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SUMMARY:Joshua Redman Quartet
DESCRIPTION:Joshua Redman zählt zu den charismatischsten und vielseitigsten Jazzsaxophonisten seiner Generation. Der in Berkeley\, Kalifornien\, geborene Sohn des legendären Saxophonisten Dewey Redman und der Tänzerin Renée Shedroff vereint in seiner Musik Einflüsse aus Jazz\, Klassik\, Rock\, Soul und Weltmusik. Nach seinem Harvard-Abschluss (summa cum laude) entschied er sich gegen eine Karriere als Jurist und für die Musik – eine Entscheidung\, die ihn rasch an die Spitze der internationalen Jazzszene führte. Seit dem Gewinn des Thelonious Monk International Saxophone Competition 1991 arbeitet Redman mit Größen wie Pat Metheny\, Brad Mehldau\, Brian Blade und Christian McBride. Seine zahlreichen Projekte – von „MoodSwing“ über „The Bad Plus Joshua Redman“ bis zum gefeierten Album „Where Are We“ – zeigen seine außergewöhnliche Bandbreite und emotionale Tiefe. Acht Grammy-Nominierungen\, internationale Tourneen und begeisterte Kritiken in DownBeat\, The New York Times und dem San Jose Mercury Times unterstreichen seinen Status als einer der prägenden Stimmen des modernen Jazz.
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SUMMARY:The Saxophones
DESCRIPTION:Das Duo The Saxophones\, bestehend aus dem Ehepaar Alexi Erenkov und Alison Alderdice\, macht hauchzarten Retro-Kammerpop\, der Elemente aus der Exotica der 1950er Jahre\, Art-Noir\, West Coast Folk und Smooth Jazz vereint. \nGegründet Mitte der 2000er Jahre in der kalifornischen Bay Area\, hinterfragen The Saxophones auf ihrem aktuellen vierten Album „No Time For Poetry“ auf subtile Weise den aktuellen Zustand der Welt und ihren Platz darin – eine Momentaufnahme persönlicher und politischer Reflexionen zwischen ironischer Resignation und vagem Optimismus.
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SUMMARY:The Bad Plus Craig Taborn & Chris Potter
DESCRIPTION:Für Reid Anderson\, Dave King\, Chris Potter und Craig Taborn ist die Musik von Keith Jarretts American Quartet mehr als nur eine Inspirationsquelle – sie ist grundlegend. Die bahnbrechende Verbindung von Swing\, Freiheit und volksliedhafter Melodik dieser Formation hat nicht nur bei diesen vier Musikern tiefe Spuren hinterlassen\, sondern eine ganze Generation von Jazzkünstler:innen geprägt\, die nach einem Gleichgewicht zwischen Struktur und Spontaneität\, Groove und klanglicher Erkundung suchen. \nMit The Bad Plus Chris Potter and Craig Taborn widmen sich diese gefeierten Künstler – jeder von ihnen mit einer beeindruckenden Karriere im zeitgenössischen Jazz – diesem prägenden Repertoire mit tiefem Respekt und frischem Blick. Anderson und King\, die mit The Bad Plus maßgeblich zur Neudefinition des modernen Jazz beigetragen haben\, treffen auf Potters ausdrucksstarkes Tenorsaxofon und Taborns brillante Klavierkunst – ein Ensemble\, das hochsensibel auf die melodischen und rhythmischen Feinheiten dieser Musik reagiert. Gemeinsam fangen sie die rohe\, suchende Energie des American Quartet ein und verleihen dem Material zugleich ihre ganz eigenen Stimmen. \nDieses Projekt ist mehr als eine Hommage – es ist die Fortführung jenes Geistes\, den Jarrett\, Dewey Redman\, Charlie Haden und Paul Motian verkörperten: ein furchtloses Bekenntnis zu musikalischem Dialog\, emotionaler Tiefe und grenzüberschreitender Improvisation. Mit der Würdigung dieses wegweisenden Werks feiern The Bad Plus Chris Potter and Craig Taborn nicht nur den anhaltenden Einfluss des American Quartet\, sondern bestätigen auch seine ungebrochene Relevanz für den heutigen Jazz.
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SUMMARY:Charles Lloyd Sky Quartet
DESCRIPTION:Wenn man derjenige ist\, mit dem nach wie vor alle spielen und von dem alle lernen wollen\, egal\, welche Stufe der Brillanz sie längst selbst erreicht haben\, dann ist eine traumhaft gut besetzte Formation einfach nur eine logische Folge. Und die Besetzung dieser Encore-Veranstaltung ist genau das: ein Traum. Drei herausragende Protagonisten der mittleren Jazz-Genration treffen auf den inzwischen 87-jährigen Charles Lloyd\, der in den letzten Jahren nicht weniger als zehn neue Alben veröffentlicht hat: mit Bill Frisell\, Zakir Hussain oder Lucinda Williams. Und keines davon atmet den schalen Geist von Nostalgie. Lloyd\, der sich seit den 1950ern als Saxofonist\, Flötist und Komponist zwischen Blues\, Avantgarde\, Hardbop und Rock bewegt\, verfügt über eines der reichsten Vokabulare unter den Jazz-Musiker:innen. Das großartige aktuelle Quartett bietet ihm ein Fundament\, auf dem er mit seinem altmeisterlich-warmen Ton die sublimsten Melodielinien\, subtilsten Changes\, spirituellsten Erfahrungen und komplexesten Gefühle miteinander verschmelzen kann. Das aktuelle Album „The Sky Will Be There Tomorrow“\, 2024 auf Blue Note erschienen\, ist eine frohe Botschaft in düsteren Zeiten. Und\, fast müßig zu sagen\, laut DownBeat das „Album des Jahres“.
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SUMMARY:Anouar Brahem Quartet
DESCRIPTION:Vor einigen Jahren lief im ZDF eine Dokumentation über einen Notfallseelsorger. Als Antwort auf die Frage\, wie er all die schlimmen Eindrücke seines Arbeitstages wieder loswerde\, legte er eine Platte auf: Anouar Brahems „Astrakan café“\, erschienen vor genau 25 Jahren. Ein Meisterwerk der heilenden Musik. Ein Kritiker beschreibt es nüchterner\, aber nicht weniger treffend\, so: Der tunesische Oud- Virtuose wandere frei zwischen musikalischen Welten – zwischen denen\, die er bewohne\, und jenen\, die in ihm wohnten. In Tunis geboren\, bereiste Brahem bald den halben Erdball\, und sein Medium\, mit dem er die Welt kennenlernte und zu sich einlud\, war die Musik. „Ich wollte mit Musikern der verschiedensten Traditionen zusammenspielen“\, sagt er. Was er inzwischen seit über 40 Jahren tut\, mit Größen wie Jan Garbarek\, Dave Holland oder Jack DeJohnette. Für sein Hauslabel ECM hat er zuletzt in All-Star-Besetzung das Album „After the Last Sky“ aufgenommen. Ein Album das mit Liebe und großer Sorge die Lage im Nahen Osten mitführt. Seine fraglos berührende Aufführung bildet den offiziellen Abschluss von Enjoy Jazz 2025.
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SUMMARY:Jazz Is Dead
DESCRIPTION:Erstmals vergibt Enjoy Jazz den Titel „Artist in Residence“ nicht an eine:n Künstler:in\, sondern an eine Plattenfirma. Um das zu verstehen\, müssen wir kurz nach L.A. blicken: Plakate säumen die Straßen\, weiße Schrift auf schwarzem Grund. Sie gehören zu einer Veranstaltungsreihe\, aus der ein Label hervorging\, das inzwischen Kultstatus genießt: „Jazz is Dead“. Hinter dem Projekt stehen der Multiinstrumentalist und Kendrick Lamar-Produzent Adrian Younge und Ali Shaheed Muhammad\, Mitbegründer von A Tribe Called Quest. Enjoy Jazz ist es gelungen\, einen großen Label-Abend nach Heidelberg zu holen. Und nicht nur Adrian Younge kommt. Er bringt weitere Top-Acts mit: den Sänger Bilal (u.a. Beyoncé\, Kendrick Lamar)\, den gefeierten Protagonisten der Neo-Soul-Bewegung\, und\, eine besondere Ehre\, die 85-jahrige Saxofon-Legende Gary Bartz\, Mitstreiter von Eric Dolphy\, Max Roach\, McCoy Tyner oder Miles Davis. Das nennt man dann wohl ein Festival-Highlight
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SUMMARY:Makaya McCraven
DESCRIPTION:Er nennt sich „Beat Scientist“ und gilt als einer der wichtigsten Protagonisten des zeitgenössischen Jazz und insbesondere der neuen Chicagoer Szene: Makaya McCraven. Als Meister der musikalischen Collagierung lässt der Schlagzeuger und Produzent Einflüsse von Hip-Hop\, Drum’n’Bass\, Jazz und seiner eigenen Beat-Philosophie virtuos in seine Musik einfließen. Einem breiten Publikum bekannt wurde er spätestens mit seiner Neuinterpretation des letzten Gil Scott-Heron Albums: „We’re New Again“ heißt es bei McCraven und amalgamiert Blues\, Spiritual und Free Jazz zu einem wuchtigen Statement\, das den Wegbereiter des Rap in seiner historischen Bedeutung respektvoll feiert. Mit seinem jüngstes Soloalbum „In These Times“ hat der „Beat Scientist“ in einer über siebenjährigen Kraftanstrengung noch weitere Ingredienzien in seine Musik gepumpt – elektronische\, symphonische\, dem Funk und Hip-Hop entliehene – und daraus Klanglandschaften geformt\, die\, was ohne Übertreibung gesagt werden kann\, den Jazz um mindestens zehn Jahre jünger machen.
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SUMMARY:Enjoy Jazz Listening Bar: Tina Edwards
DESCRIPTION:Mitten im hektischen Alltag wird das aufmerksame Zuhören zur seltenen Kunst. Die Listening Bars bei Enjoy Jazz laden dazu ein\, sich ganz auf die Musik einzulassen – in intimer Atmosphäre\, bei exzellenten Drinks und auf feinster HiFi-Technik. In Kooperation mit Hirsch + Ille und nach der erfolgreichen Premiere 2023 setzt Enjoy Jazz auch in diesem Jahr auf das entschleunigte Format: Slow Hearing statt Stream-Zapping. \nIm Zentrum des Abends steht ein ausgewähltes Vinyl-Album\, das in voller Länge abgespielt wird. Zuvor führt Hostin Tina Edwards persönlich in das Werk ein. Die Londoner DJ\, Musikjournalistin und Rundfunksprecherin gilt als eine der spannendsten Selector-Persönlichkeiten in UK – mit einem Gespür für das Besondere zwischen Jazz\, souligem House\, Disco\, Funk\, Latin und Afro-Grooves. Ob auf Festivals wie Glastonbury\, in der Boiler Room Session oder bei ihren eigenen Love is Everywhere-Partys: Tina bringt Menschen zum Tanzen – und zum Zuhören. Als Kuratorin\, DJ und Radiomoderatorin (u.a. BBC Radio 3\, Jazz FM\, British Airways) ist sie international gefragt – und bekannt dafür\, ihr Publikum mit Neugier\, Wissen und Charme an die Hand zu nehmen und auf musikalische Entdeckungsreise zu schicken. \nIm Anschluss an das Hörerlebnis gibt es Gelegenheit zum Austausch mit der Künstlerin – über Musik\, Kultur und das\, was entsteht\, wenn man sich voll und ganz auf den Klang einlässt. \nDie Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.
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SUMMARY:Abdullah Ibrahim Trio
DESCRIPTION:Abdullah Ibrahim\, der einflussreichste Pianist und Jazz-Komponist Südafrikas\, wurde letztes Jahr 90\, und um diesen Geburtstag herum konnte man ihn zusammen mit Jason Moran in New York dabei erleben\, wie er seinem Vorbild und Mentor Duke Ellington huldigte. Man konnte ihn solo in Ravenna hören oder mit seinem Trio in Berlin. Ein Denkmal für die Ewigkeit gesetzt hat er sich mit seinem Stück „Mannenberg“\, das zur inoffiziellen Hymne der Anti-Apartheid-Bewegung in Südafrika wurde. Mit Cleave Guyton Jr. und Noah Jackson beehrt er nun Enjoy Jazz\, dem er seit Jahren eng verbunden ist. „3“ heißt seine jüngste\, meditativ gestimmte Aufnahme mit dieser Formation – er lässt seinen beiden Mitmusikern darauf viel Freiraum und ist doch permanent in dieser Musik präsent. Das Trio verwandelt sich zuweilen in ein Duo\, und wenn Ibrahim einsetzt oder solistisch Melodie und Harmonien entwickelt\, dann hat das etwas Kontemplatives: Die pure Essenz scheint auf. Seine Ideen kämen einfach\, sagte er mal. „Du siehst\, wie sich die Straße öffnet und folgst dem Weg.“ Dabei begleiten wir ihn liebend gern.
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DESCRIPTION:Die Sängerin\, deren Arbeit sich wie ein Gebet anfühlt“\, titelte die New York Times. Die Multinstrumentalistin ganavya wurde in New York geboren\, aufgewachsen aber ist sie in Tamil Nadu (Indien). Ohne traditionelle Schulbildung\, erwarb sie u.a. Abschlüsse am Berklee College of Music\, der UCLA (Ethnomusikologie) und in Harvard. Allein mit ihrer Stimme vermag sie eine transzendente Intimität zu erzeugen. Sie tut dies unverkennbar mit Bezug auf Alice Coltrane. Denn ganavya hat regelrecht erforscht\, wie sich diese Urmutter des spirituellen Jazz frei mäandernd und doch voller Klarheit durch die Musik bewegt. In der Folge hat sie vieles in ihrer eigenen Musik ritualisiert\, die Grenzen aber stets fließend und offen gehalten. Ihr Album „Daughter of the Temple“\, mit einer 18-minütigen Variation des John-Coltrane-Klassikers „A Love Supreme“ als Abschluss\, wurde in einer meditativen Atmosphäre aufgenommen\, die für die Mitmusiker:innen von Esperanza Spalding über Shabaka bis zu Vijay Iyer eine intensive Erfahrung gewesen sein dürfte – Fußwaschungen inklusive. „Ich singe\, weil ich wirklich glaube\, dass ich sterben werde\, wenn ich es nicht tue“\, sagt ganavya. \n 
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SUMMARY:Tigran Hamasyan
DESCRIPTION:Das Nahe fremd erscheinen lassen\, das Fremde nah: Vielleicht könnte man so den Pianisten Tigran Hamasyan beschreiben. Seine armenische Heimat mit ihrem zwischen Asien und Europa gespannten Erbe prägen seine Musik – ebenso wie der Jazz\, die Rock-Musik\, ja\, sogar Heavy Metal. Denn all das fließt ins Spiel Hamasyans ein\, und es sorgt für außergewöhnliche produktive Spannungsfelder. 1987 geboren\, galt Hamasyan bald als Wunderkind. Mit 19 dann gewann er die renommierte Thelonious Monk Jazz Competition. Im selben Jahr erschien sein Debütalbum. Als Brad Mehldau die Platte hörte\, war er ebenso begeistert wie verwirrt. In einem Beitrag für die New York Times konstatierte er\, sie verfüge über „ein wirklich wildes ungerades Metrum und diese verzerrte\, aggressive Klavierbehandlung. Man möchte mit dem Kopf wackeln\, auf diese wirklich coole Art und Weise\, aber es ist auch Jazz…“. Mit seinem Trio hat Hamasyan zu einer faszinierend symbiotischen Einheit gefunden\, so dass auf der Bühne im schönen Neustadt etwas geschehen kann\, was der zweifache Gewinner des Deutschen Jazzpreises in einem Interview einmal so beschrieb: „Ich lasse wirklich los\, wage mich ins Unbekannte. Es hilft\, ‚ganz ohne Zweck‘ zu spielen.“
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SUMMARY:Kruder & Dorfmeister
DESCRIPTION:In den 90ern drehte sich der Wind – politisch\, ökonomisch\, ästhetisch. Eines der Popkultur-Phänomene\, die diesen Prozess begleiteten: DJs traten aus dem Schatten hinaus ins Rampenlicht und wurden Stars. Zwei\, die dabei besonders hell leuchteten und aus ihren soliden bürgerlichen Namen eine Trademark machten\, waren Peter Kruder und Richard Dorfmeister. Kruder & Dorfmeister haben von Madonna bis Depeche Mode alle geremixt\, und mit ihren Alben – vor allem „The K&D Sessions“ (1998)\, mit dem sie das allererste Enjoy Jazz Festival beschlossen – gelang den Wienern eine Weltkarriere. Ihre eklektische Mixtur aus Downbeat\, Dub-Step\, Trip-Hop und Nu-Jazz\, ihre flächigen Klangskulpturen\, die hypnotische Kraft ihrer Sets machten sie zu höchst erfolgreichen Trendsettern der Clubszene. Wie vor ihnen Lennon/McCartney\, Simon/Garfunkel oder Sonny/Cher verfolgten sie irgendwann auch Soloprojekte\, bringen jetzt aber wiedervereint ihren Geniestreich von 1998 erneut auf die Bühne. Ladies & Gentleman\, die Großmeister des sophisticated Elektrotracks und der Gegenentwurf zum teutonischen Techno (Wien eben!) kommen wieder in die Stadt! \nAb 16:30 Uhr Warm-up Cocktail mit CMB & Benjibaby im 15High Bar des ATLANTIC HOTELS.
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SUMMARY:Zusatzshow - Shai Maestro Quartet
DESCRIPTION:Aufgrund der hohen Nachfrage bieten wir eine zusätzliche Show an. \n„Ich versuche immer\, die Geschichte des Jazz zu würdigen\, ohne dabei jemand anderes sein zu wollen – sondern die Musik aus mir herausfließen zu lassen“\, sagt der Pianist Shai Maestro. Dabei spielte er als Kind zunächst klassische Musik. Über Oscar Peterson und Keith Jarrett kam er zum Jazz. Er gewann mehrere Klavier-Wettbewerbe; ein Stipendium am berühmten Berklee College of Music aber schlug er aus. Stattdessen ging er kurz darauf mit dem Bassisten Avishai Cohen auf Tour und erarbeitete sich einen hervorragenden Ruf als Sideman. In Brooklyn formierte Maestro bald darauf sein eigenes Trio\, in der Folge gab es allseits gefeierte Alben beim Label ECM. „Shai Maestro zu hören ist\, als würde man in einer neuen Welt erwachen“\, staunt All About Jazz\, und zwar in einer sehr realen. Denn\, so Maestro: „Wir leben in der Welt von Photoshop und Künstlicher Intelligenz\, in der alle Körper perfekt sind und alle Musik quantifiziert. Da möchte man nur noch ausrufen: Gebt mir etwas\, das echt ist!“
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DESCRIPTION:„Ich versuche immer\, die Geschichte des Jazz zu würdigen\, ohne dabei jemand anderes sein zu wollen – sondern die Musik aus mir herausfließen zu lassen“\, sagt der Pianist Shai Maestro. Dabei spielte er als Kind zunächst klassische Musik. Über Oscar Peterson und Keith Jarrett kam er zum Jazz. Er gewann mehrere Klavier-Wettbewerbe; ein Stipendium am berühmten Berklee College of Music aber schlug er aus. Stattdessen ging er kurz darauf mit dem Bassisten Avishai Cohen auf Tour und erarbeitete sich einen hervorragenden Ruf als Sideman. In Brooklyn formierte Maestro bald darauf sein eigenes Trio\, in der Folge gab es allseits gefeierte Alben beim Label ECM. „Shai Maestro zu hören ist\, als würde man in einer neuen Welt erwachen“\, staunt All About Jazz\, und zwar in einer sehr realen. Denn\, so Maestro: „Wir leben in der Welt von Photoshop und Künstlicher Intelligenz\, in der alle Körper perfekt sind und alle Musik quantifiziert. Da möchte man nur noch ausrufen: Gebt mir etwas\, das echt ist!“
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SUMMARY:The Young Mothers
DESCRIPTION:Zwischen Momenten musikalischen Chaos und klanglicher Schönheit taumelten die Young Mothers hin und her\, schrieb das Glide Magazine. Und meinte das natürlich als Kompliment. Das Verb „taumeln“ allerdings fasst es nicht ganz. Die Young Mothers sind sich ihres Tuns sehr bewusst\, und was als Chaos erscheinen mag\, trägt den Keim von Struktur und Wohlklang in sich. Genregrenzen werden von der Band um den norwegischen Bassisten Ingebrigt Håker Flaten dabei nicht ignoriert\, sie existieren schlicht gar nicht. Flaten hat mit Musikern wie Bugge Wesseltoft oder Joshua Redman gearbeitet\, vor allem aber ist er ein gewichtiger Name in der Free-Jazz-Szene. Bei den Young Mothers wird Improvisation mit Hip-Hop\, Funk\, Hard- und Grindcore vermischt\, Jazz mit sehr tighten Rhythmustexturen\, abgedrehte Lyrics mit schneidenden Gitarrenriffs. Die jüngste Platte des norwegisch-amerikanischen Ensembles heißt „Better If You Let It“. Wer den Rat befolgt\, wird per Soundrausch einmal kräftig durchgeschleudert. Versprochen!
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SUMMARY:Dee Dee Bridgewater Quartet
DESCRIPTION:Mehr Bedeutung kann man einem Projekt gar nicht einschreiben. Dee Dee Bridgewater\, längst anerkannt als eine der besten Jazzsängerinnen aller Zeiten\, verarbeitet in ihrem neuen Programm zwei zentrale gesellschaftliche Forderungen unserer Zeit: female Empowerment und den Kampf gegen rassistisch motivierte Unterdrückung. Der Programm-Titel „We Exist“ verweist auf das vor genau 65 Jahren erschienene Album „We Insist! Freedom Suite Now“ von Max Roach mit Abbey Lincoln – eines\, wenn nicht das wichtigste Album der Bürgerrechtsbewegung. Wie heute\, befanden sich Amerika und die Welt damals im Krisenmodus. Bridgewater selbst hat sich im nach wie vor männlich dominierten Business zwar inzwischen weitgehend unabhängig gemacht – sie produziert ihre Platten selbst und verfügt über ihre eigene Plattenfirma –\, ist damit aber immer noch eine Ausnahme. Das komplett weibliche Line-up des Abends versteht sich auch vor diesem Hintergrund nicht nur als künstlerisches Statement. Dee Dee Bridgewater zeigt Haltung. Nach innen wie nach außen. Über ihren kahlrasierten Kopf zum Beispiel sagt sie: „Ich wollte nicht\, dass man als Frau über die Haare definiert wird. Sich den Kopf zu rasieren\, ist eine sehr befreiende Erfahrung.“ Das gilt auch für ihre Konzerte.
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SUMMARY:Tania Giannouli & Nils Petter Molvær
DESCRIPTION:Tania Giannouli\, vom DownBeat Magazine als Mischung aus „Thunder and Elegance“ gefeiert\, ist eine Signature Künstlerin unseres Festivals. Die Pianistin\, die ihr erstes Solo-Konzert bei Enjoy Jazz gespielt hat\, war zuletzt auf zahlreichen Jahresbestenlisten-Samplern vertreten. Auch als Duo-Spezialistin hat sie sich einen Namen gemacht\, u.a. mit Nik Bärtsch und Countertenor Reginald Mobley. Nils-Petter Molvær hat lange vor dem Esbjörn Svensson Trio den europäischen Jazz mit seinen hypnotischen Pattern zu bis dahin nicht gekannter Anerkennung geführt. Auszeichnungen wie der Europäische Filmpreis oder der Preis der deutschen Schallplattenkritik waren die logische Folge. Sein Album „Khmer“ wurde zum Meilenstein und veranlasste das Label ECM dazu\, erstmals Remix-Maxi-CDs zu veröffentlichen. Giannouli und Molvær in diesem Jahr bei Enjoy Jazz weltexklusiv gemeinsam öffentlich auf. Ein Duo mit dem Potenzial\, eine ganz neue Geschichte innerhalb des europäischen Jazz zu schreiben. \nIm Anschluss an das Konzert findet ein Artist Talk zum Festival Thema Knowing statt.\nDas Gespräch führt Sarah Seidel.
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LOCATION:Friedenskirche Ludwigshafen\, Leuschnerstraße 56\, Ludwigshafen am Rhein\, Rheinland-Pfalz\, 67063
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SUMMARY:corto.alto
DESCRIPTION:Bevor Sie sich über den Namen des Künstlers wundern: corto.alto bedeutet auf Englisch „short. tall“. Denn hinter corto.alto steckt ein schottischer Multiinstrumentalist und Produzent namens Liam Shortall. Die Kreativität beginnt hier also bereits bei der Namensgebung. Aber keine Sorge\, dort endet sie natürlich nicht. „Bad With Names“\, das Debütalbum von corto.alto\, hat es letztes Jahr auf die Shortlist des Mercury Prize geschafft\, einem Seismografen für zukunftsfähige musikalische Qualität. Als Posaunist des Scottish National Jazz Orchestra hatte Shortall sich erste Meriten erworben\, aber erst mit seinem Glasgower Freundesprojekt corto. alto hat er zu einer Ausdrucksform gefunden\, die beispielhaft für den neuen britischen Jazz steht und doch ganz anders ist als die Hipness Londons: unaufgeregter und weniger wuchtig\, aber trotzdem jung\, frisch und schweißtreibend. Der perfekt ausgestaltete clubtaugliche Mix ist das Ergebnis unermüdlicher Arbeit: Bis zum finalen Destillat waren rund 50 Musiker:innen mit unterschiedlicher Intensität an dem Projekt beteiligt. Dub\, Jazz\, Soul\, Punk\, Hip-Hop – all das findet sich nun\, großartig amalgamiert\, in dieser mitreißenden Musik wieder.
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SUMMARY:Christopher Dell
DESCRIPTION:Der Berliner Vibrafonist\, Komponist und (Musik-) Theoretiker Christopher Dell erhält den SWR Jazzpreis 2025\, der noch vom vor genau 25 Jahren verstorbenen „Jazz-Papst“ Joachim-Ernst Berendt angeregt worden war. Gewürdigt wird mit diesem ältesten aller deutschen Jazz-Preise nicht nur ein virtuoser\, klanglich expressiver Instrumentalist\, sondern auch ein „Impulsgeber für den Jazz in Deutschland“. Ausdrücklich hebt die Jury sein verantwortungsvolles gesellschaftspolitisches Denken und Handeln hervor\, auch als Städtebautheoretiker\, der er obendrein ist. Natürlich wird an diesem Abend nicht nur eine Urkunde überreicht – Dell selbst beschenkt auch sein Publikum: Mit seinen Trios DRA (seit 2002 mit Bassist Christian Ramond und Schlagzeuger Felix Astor) und dem seit 2010 bestehenden DLW (mit Schlagzeuger Christian Lillinger und Bassist Jonas Westergaard) wird er im BASF-Gesellschaftshaus\, wie gewohnt im Rahmen von Enjoy Jazz\, ein zweigeteiltes Preisträgerkonzert spielen. In einem Interview mit 3sat sagte er schon vor rund 10 Jahren die hellsichtigen Sätze: „In einer Zeit\, in der man immer nur nach außen schaut\, in der man versucht\, so viele Likes zu bekommen wie möglich\, ist es natürlich schwer eine eigene Idee durchzuhalten\, ein eigenes Motiv zu entwickeln\, überhaupt zu fragen: ‚Worum geht’s?‘ Aber das ist etwas\, was die Gesellschaft lernen kann.“ Und in der Tat: Christopher Dell zu hören\, heißt\, von ihm zu lernen.
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SUMMARY:Vijay Iyer & Wadada Leo Smith
DESCRIPTION:Als Vijay Iyer zum ersten Mal Wadada Leo Smith hörte\, war das eine Offenbarung: „Erst durch ihn lernte ich\, was möglich ist\, wie man sich mit Klang und Zeit auf ganz andere Art und Weise ausdrücken kann.“ Der 83-jährige Trompeter gehört zur zweiten\, man könnte sagen: aufgeklärten Generation des Free Jazz\, die sich mit allen möglichen Traditionen und selbst Neuer Musik auseinandergesetzt hat. Zwischen Notation und freiem Spiel verschwimmen die Grenzen; Improvisation sieht Smith als „eine Art\, in der Welt zu sein“. Er hat mit allen gearbeitet\, die in der Avantgarde Rang und Namen haben. Man könnte durchaus sagen\, hier haben sich zwei Erneuerer gefunden. Denn Vijay Iyer\, Harvard-Professor und einer der führenden Intellektuellen des Jazz seiner Generation\, wurde für seine innovativen Arbeiten vielfach ausgezeichnet. So war er der erste Musiker\, dem es gelang\, bei der Kritikerwahl des DownBeat in einem Jahr gleich in fünf Kategorien zu gewinnen. Das unlängst mit Wadada Leo Smith eingespielte Duo-Album „Defiant Life“ verstehen die beiden als künstlerisches Statement für eine Kultur des Widerstands in der Tradition der amerikanischen Bürgerrechtsbewegungen. Und das beeindruckendste: Hier ist der mögliche Widerspruch von Schönheit und Relevanz komplett aufgelöst. \nIm Anschluss an das Konzert findet ein Artist Talk zum Festival Thema Knowing statt.\nDas Gespräch führt Sarah Seidel.
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SUMMARY:Angelika Niescier / Tomeka Reid / Eliza Salem
DESCRIPTION:Drei All-Stars gehen all-in. Dieses Konzert wird ein rasender Ritt: Mit einer Intensität\, die in die Gehörgänge schießt\, bahnen sich drei herausragende Individualistinnen des zeitgenössischen Jazz gemeinsam einen Weg durch das immer wieder neu zu erkundende Terrain der Improvisation. Zwischen flimmernd zarten Passagen und dichten Explosionen offenbart sich unkalkulierbare Vielseitigkeit. Es ist ein ständiges Spiel mit den Extremen und dennoch immer im Einklang – ein Balanceakt. Die Kompositionen von Niescier\, komplex und originell\, entfalten ihre organischen Strukturen auf der Bühne wie ein Biotop unter der Lupe – im Zeitraffer\, ständig in Bewegung\, nie stillstehend\, immer fordernd. Diese Unberechenbarkeit macht die ästhetisch wie inhaltlich hoch veredelte Musik dieses Trios zu einem fesselnden Erlebnis. Kein Moment gleicht dem anderen\, jeder Takt treibt Musikerinnen und Zuhörende unaufhaltsam voran. Ein von Staunen begleitetes Durchschreiten avantgardistischer Klanglandschaften\, getragen von der Neugier dreier virtuosen Entdeckerinnen\, die eigenen Grenzen immer wieder zu hinterfragen. \nIm Anschluss an das Konzert findet ein Artist Talk zum Festival Thema Knowing statt.\nDas Gespräch führt Sarah Seidel.
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SUMMARY:Vincent Peirani
DESCRIPTION:Vincent Peirani fordert den fließenden Rhythmus der Zeit heraus: Gemeinsam mit Émile Parisien\, Tony Paeleman\, Yoann Serra und Julien Herné legt Peirani mit „Living Being IV: Time Reflections“ ein Werk vor\, das zwischen Erinnerung und Erwartung\, Chaos und Struktur\, Vergänglichkeit und Momentum pendelt. Traditionelle Tanzrhythmen treffen auf zeitgenössische Klänge\, zu denen barocke Elemente einen ebenso klugen wie reizvollen poetischen Kontrapunkt bilden. Peiranis Musik zeichnet sich durch eine unfehlbar anmutende Stil- und Geschmackssicherheit aus. Dank Kollaborationen mit interdisziplinären Künstler:innen wie Lionel Loueke erweitert er seine Musik beständig um zusätzliche Dimensionen. Auch mit Michael Wollny\, der in diesem Jahr bei Enjoy Jazz ein Solo-Konzert spielen wird\, hat er bereits zusammengearbeitet. All diese kreativen Impulse untermalen und beleben die Vielschichtigkeit Peiranis unablässig. „Time Reflections“ ist ein Spiel mit den Brüchen der Zeit und des Lebens – intensiv\, nachdenklich und voller Energie. Dahinter steckt ein wichtiges Anliegen des gefeierten Akkordeonisten: „Musik hilft mir\, mich besser zu fühlen und manchmal sogar besser zu sein\, und ich hoffe\, dass\, wenn mir selbst etwas guttut\, es auch gut für andere ist.“
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SUMMARY:François Couturier & Dominique Pifarély
DESCRIPTION:Sie kennen sich seit 45 Jahren: Pianist François Couturier und Violinist Dominique Pifarély. Vor 27 Jahren erschien ihre erste Duo-Platte „Poros“\, auf die nun mit „Preludes and Songs“ die zweite folgt. Entschleunigung wäre angesichts dieser Veröffentlichungs- Frequenz ein Euphemismus. Entsprechend hochentwickelt und durch die Zeit vielfach gefiltert ist das Resultat. „Was wir uns erhalten haben“\, resümiert Pifarély\, „ist die Anziehungskraft der Form. Nicht in Bezug auf die Struktur der Stücke\, sondern auf das Vokabular\, das wir verwenden.“ Auch dieser Akribie wegen gelten beide Künstler als prägende Figuren der europäischen Improvisations-Szene. Couturier hat sich u.a. mit dem Tarkovsky Quartet\, das zuletzt 2017 in der Heiliggeistkirche bei Enjoy Jazz ein gefeiertes Konzert spielte\, ein künstlerisches Denkmal gesetzt. Und der ausgewiesene Duo-Spezialist Pifarély hat unter anderem mit Joachim Kühn\, Michel Godard oder Rabih Abou-Khalil gearbeitet. Das neue Duo-Album kombiniert Standards mit Eigenkompositionen – derart logisch zusammengeführt\, dass hier tatsächlich so etwas wie ein neues Format entsteht. Der Deutschlandfunk fasste es wie folgt zusammen: „Wie aus dem Nebel der Zeiten tauchen die vertrauten Melodien auf\, wie Gesichter hinter einer Milchglasscheibe.“ Eine Vertrautheit\, die ihr letztes Geheimnis bewahrt.
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LOCATION:Franz Danzi Saal\, Mannheimer Str. 29\, Schwetzingen\, Baden-Württemberg\, 68723\, Deutschland
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SUMMARY:Benefiz-Konzert: Myanmar Jazz Club presents Realms Beyond Borders
DESCRIPTION:Wann hat man schon mal die Möglichkeit\, mit einer Veranstaltung gleich zwei wichtige Anliegen unterstützen zu können: den zuhause nur virtuell spielfähigen Myanmar Jazz Club und die Opfer des verheerenden Erdbebens vom 28. März\, das über 5.400 Menschenleben gefordert hat. Entwickelt im Rahmen eines Forschungsprojekts der Fakultät für Therapiewissenschaften der SRH Hochschule Heidelberg\, haben Künstler:innen aus Myanmar\, Deutschland\, Australien\, Iran\, Thailand\, der Ukraine und den USA eigens für dieses Konzert gemeinsam Stücke komponiert\, welche die buddhistischen Bereiche von Leiden\, Sehnsucht\, Bewusstsein und Transzendenz widerspiegeln\, betrachtet durch die Linse des zeitgenössischen Lebens in verschiedenen Kulturen. Eine künstlerische Erkundung des Raums zwischen Jazzkomposition\, Musiktherapie und Theravada-Buddhismus\, in dem Improvisation\, interkultureller Dialog und achtsame Präsenz zusammenkommen.
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LOCATION:Privat: Altes Hallenbad\, Bergheimer Str. 45\, Heidelberg\, 69115
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SUMMARY:Mica Millar
DESCRIPTION:Immer dann\, wenn die Stimme älter zu sein scheint als die Sängerin\, ergibt sich aus diesem vermeintlichen Paradox eine Spannung\, aus der Großes erwächst. Amy Winehouse ist dafür ein Beispiel\, aber auch die junge Norah Jones. Und nun also Mica Millar. „Soul Act of the Year“\, Nominierung für den „Breakup Act of the Year” – das Debüt “Heaven knows” katapultierte die junge Britin in Windeseile vom Support für Lionel Ritchie oder Gregory Porter zum Headliner mit europaweit ausverkauften Konzerten. Ihre Songs schreibt sie übrigens selbst. Darin arbeitet sie sich an spirituellen Fragen ebenso ab wie an sozialen. Diese Vielfalt ist eine Konsequenz ihrer Arbeitsweise. Sie nutzt nämlich eine Art Stream-of-Consciousness-Verfahren. Über Akkorde auf dem Klavier sucht sie nach Worten und Geschichten. Dabei „singe ich im Grunde alles\, was mir in den Sinn kommt\, und interpretiere es dann später.“ Die ihr immer wieder zugesprochene Authentizität hat genau hier ihren Ursprung. Und auch für die außergewöhnliche Intensität und Intimität dieser Musik\, die uns beim Hören auf wundersame Weise in uns selbst zurückzuführen scheint\, hat Mica Millar eine plausible Erklärung: „Ich schreibe immer nachts\, meist bei schwachem Licht und immer allein.“
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SUMMARY:Gee Hye Lee Trio feat. Jakob Bänsch und Sandi Kuhn
DESCRIPTION:Wer die Pianistin Gee Hye Lee vor zwei Jahren bei der Korean Jazz Night erlebt hat\, weiß\, warum die Jury des Landesjazzpreises einst von ihrer technischen Brillanz und einem Ton von höchstem musikalischen Ausdruck schwärmte. Mit ihrem perfekt eingespielten Trio – Joel Locher am Bass und Mareike Wiening am Schlagzeug – hat Gee Hye Lee ihre Formensprache weiter entwickelt\, mehr aber noch vertieft: Fast leichtfüßig beherrscht sie klassische Idiome des Jazz\, verwandelt sie schwebend in etwas Zeitloses. Diesmal bringt sie zum Festival eine außerordentliche Bläsersektion mit: Jakob Bänsch\, gerade mal 22\, wurde für sein Debüt „Opening“ mit dem Deutschen Jazzpreis ausgezeichnet; sein Spiel hat einen New Yorker Kritiker zu Vergleichen mit dem jungen Wynton Marsalis angeregt. Nicht minder aufregend klingt der Saxophonist Sandi Kuhn – von seinem „wunderbar weichen Sound“\, „seiner intelligenten Phrasierung“ und „magistralen Gelassenheit“ ließ sich die Süddeutsche Zeitung verführen. Für alle fünf trifft zu\, was Gee Hye Lee mal über sich sagte: „Musik ist mein Leben.“
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SUMMARY:Soundtrack to a Coup d’État
DESCRIPTION:Die CIA schickt Louis Armstrong nach Afrika: Wie ist Jazz mit der Ermordung des kongolesischen Premiers Lumumba\, also mit Kolonialismus und der großen Weltpolitik verbunden? \nDie Verknüpfung von Nikita Chruschtschows berühmtem Wutausbruch vor den Vereinten Nationen am 12. Oktober 1960 mit dem geklatschten Rhythmus einer Jazz-Session bildet nur eine der vielen genialen Einfälle dieses großartigen Films über die Ermordung des kongolesischen Premierministers Patrice Lumumba und Jazz als Mittel im Kampf um US-amerikanische Hegemonialansprüche. Johan Grimonprez\, neben seiner Tätigkeit als Filmemacher vor allem als Bildender Künstler (u. a. DOCUMENTA-Teilnehmer 1997) bekannt\, verwebt in seinem vielfach preisgekrönten Essayfilm Globalpolitik und Musikhistorie\, das Erbe des Kolonialismus\, die Unabhängigkeitsbewegungen vieler afrikanischer Staaten in der Nachkriegszeit\, die Machenschaften der CIA und die Verstrickungen afroamerikanischer Musikgrößen zu einem Film\, der selbst fast wie eine lässige und klug gebaute Jazz-Sinfonie daherkommt. Einer der besten und klügsten Dokumentarfilme des Jahres: „entwickelt einen Sog\, der einen unweigerlich hineinzieht und danach auch nicht mehr loslässt.“ (epd Film)
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SUMMARY:James Brandon Lewis Quartet
DESCRIPTION:Wenn jemand den Jazz in nahezu all seinen Facetten förmlich in sich aufgesogen hat\, dann James Brandon Lewis. Charlie Haden\, Geri Allen\, Wadada Leo Smith\, William Parker\, Joshua Redman\, Karl Berger oder Jamie Branch – mit ihnen allen hat der unter anderem mit dem „Deutschen Jazzpreis“ ausgezeichnete Saxofonist gearbeitet. Diese Erfahrungen sind der Stoff\, aus dem ein Musiker wird\, der\, wie es die New York Times formuliert\, „Tradition verkörpert und überwindet“. Zu Enjoy Jazz kommt er in jener Besetzung\, mit der er u.a. das fulminante Album „Code of Being“ eingespielt hat\, das genauso existenziell klingt\, wie es betitelt ist. Voller zum Teil hochverdichteter Energie gönnt sich James Brandon Lewis hier auch noch den Luxus traumhafter Melodien. Es ist nicht übertrieben\, den Saxofonisten als einen der Musiker der Stunde des aktuellen Jazz zu bezeichnen. Und das ist fast noch untertrieben angesichts der Huldigung durch Sonny Rollins\, der das Saxofonspiel einst mit seinem „Stream of Consciousness“-Verfahren revolutioniert hat: „When I listen to you\, I listen to Buddha\, I listen to Confucius\, I listen to the deeper meaning of life. You are keeping the world in balance.” – What more can we say.
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SUMMARY:Enjoy Jazz Listening Bar: Mica Millar
DESCRIPTION:Mitten im hektischen Alltag wird das aufmerksame Zuhören zur seltenen Kunst. Die Listening Bars bei Enjoy Jazz laden dazu ein\, sich ganz auf die Musik einzulassen – in intimer Atmosphäre\, bei exzellenten Drinks und auf feinster HiFi-Technik. In Kooperation mit Hirsch + Ille und nach der erfolgreichen Premiere 2023 setzt Enjoy Jazz auch in diesem Jahr auf das entschleunigte Format: Slow Hearing statt Stream-Zapping. \nIm Zentrum des Abends steht ein ausgewähltes Vinyl-Album\, das in voller Länge abgespielt wird. Zuvor führt Hostin Mica Millar persönlich in das Werk ein. Die britische Soul-Sängerin begeistert nicht nur mit ihrer unverwechselbaren Stimme\, die weit älter klingt\, als sie ist\, sondern auch mit ihren tiefgründigen\, selbstgeschriebenen Songs. Ihr Debüt „Heaven Knows“ machte sie zur „Soul Act of the Year“ – und zur gefeierten Headlinerin auf Europas Bühnen. \nIm Anschluss an das Hörerlebnis gibt es Gelegenheit zum Gespräch mit der Künstlerin – über Musik\, Songwriting und das\, was bleibt\, wenn man wirklich hinhört. \nDie Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.
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SUMMARY:Enji
DESCRIPTION:Lieder\, die uns berühren\, sind nicht selten Ausdruck einer persönlichen oral History des Künstlers oder der Künstlerin. Enjis Musik verfügt über genau diesen Kern im Sinne einer alles und alle verbindenden Kraft. Dem „Guardian“ erzählte die Sängerin dazu unlängst Folgendes: „Jeden Tag\, wenn meine Eltern von der Arbeit in der Fabrik nach Hause kamen\, trafen sie sich mit einer Gruppe von Freunden in unserer Jurte\, um sich zu entspannen\, und irgendjemand fing immer an zu singen. Bald stimmten wir alle mit ein und sangen alte Volkslieder\, um uns warm zu halten und uns bis tief in die Nacht hinein auszudrücken.“ Gemeinschaft in und durch die Musik als Stoff für eine Weltkarriere: Aufgewachsen in Ulaanbaatar\, der Hauptstadt der Mongolei\, in München Jazz studiert\, ihrer Heimat mit dem Album „Ulaan“ ein Denkmal gesetzt\, damit die Welt verwundert („Jazzsängerinnen wie diese klingen selten so unprätentiös\, originell und frei“\, New York Times) und die relevanten Bestenlisten rund um den Globus gestürmt. Zu Enjoy Jazz kommt sie mit ihrem aktuellen Album „Sonor“: formschöne Kompositionen von samtener Zartheit\, optimistisch\, im Hören diskret umfangend und dabei von tränenschöner Klarheit und Offenheit.
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SUMMARY:Alexandra Lehmler invites Apollonio Maiello & Jörg Brinkmann
DESCRIPTION:Die Besetzung erinnert an das klassische Klaviertrio der europäischen Musikgeschichte: ein Tasteninstrument\, ein Streichinstrument und eine Melodiestimme. Doch statt der Violine oder Klarinette tritt hier das Saxophon in den Vordergrund – mit seiner klanglichen Vielschichtigkeit und Ausdruckskraft. Alexandra Lehmler (Saxophon)\, Apollonio Maiello (Klavier) und Jörg Brinkmann (Violoncello) formen eine kammermusikalische Einheit\, in der sich die Klarheit notierter Musik mit der Offenheit improvisierter Klanggestaltung verbindet. \nAusgehend von einer gemeinsamen Sensibilität für Struktur\, Klangfarbe und Interaktion entfaltet das Trio einen vielschichtigen musikalischen Dialog. Apollonio Maiellos harmonische Raffinesse am Klavier trifft auf Brinkmanns lyrisch-perkussives Cellospiel und Lehmlers farbenreiche\, oft vokal anmutende Saxophonlinien. Es ist Musik\, die zugleich formbewusst und frei ist – zwischen klassischer Architektur und jazzbasierter Spontaneität. \nDiese Trioformation ist keine bloße Fusion von Stilen\, sondern ein fein gewebtes Netz aus Tradition und Gegenwart\, Improvisation und Komposition. Sie verbeugt sich vor der klassischen Kammermusik und lotet gleichzeitig die klanglichen und narrativen Möglichkeiten aktueller Jazzsprachen aus – mit Neugier\, Tiefe und einem Gespür für das Unvorhersehbare.
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SUMMARY:Claus Boesser-Ferrari\, Joss Turnbull & Mia Ferrari
DESCRIPTION:Träumen Atome? Lässt sich Denken poetisieren? Und wie in Musik übersetzen? Können Teilchen tanzen? Im Roman „Das Prinzip“ über Werner Heisenberg schildert Jérôme Ferrari nicht nur ein widersprüchliches Leben\, sondern das Auseinanderbrechen und die Neuformierung eines Weltbilds. Gitarrist Claus Boesser-Ferrari\, Perkussionist Joss Turnball und die Filmerin Mia Ferrari umspielen Passagen daraus in einer multimedialen Versuchsanordnung: Die Unschärferelation der Quantenphysik – zwei komplementäre Größen können nicht gleichzeitig beliebig genau bestimmt werden – gilt auch in der Kunst: Es gibt nicht das Ding an sich\, sondern immer nur die Relation. Wäre das nicht eine Definition musikalischen Zusammenspiels? Wird es nicht noch spannender\, wenn eine zusätzliche Komponente hinzukommt\, der Film\, und wenn alles\, ein Text\, die Elementarteilchen musikalischer Systeme\, Bild und Ton\, zusammenrauschen? Nichts lässt sich an diesem Abend berechnen\, aber in die Erkenntnislücke schlüpfen die Kreativität\, die Vorstellungskraft\, das Spiel.
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SUMMARY:Thomas D. & The KBCS
DESCRIPTION:Hauptförderer PHOENIX group bekennt sich nicht nur wirtschaftlich zu Enjoy Jazz\, sondern auch mit großer kultureller Begeisterung. Nun öffnet PHOENIX sein innovatives COLAB für einen besonderen „Jazz and More“-Abend. Höhepunkt wird das Konzert des Fanta 4-Rappers Thomas D. sein. Mit dem Jazz-Quartett KBCS\, bekannt als Begleitband von Flo Mega\, gönnt er sich ein Side-Projekt der Premium-Klasse. Das von der Kritik gefeierte\, entspannt pulsierende Album „The M.A.R.S. Sessions“ wurde komplett analog unter Live-Bedingungen im Studio aufgenommen. Neben Solo-Arbeiten präsentiert es auch Neubearbeitungen von Fanta 4-Songs. Dazu gibt es ein spektakuläres Live-Set des Mannheimer Trompeters und Elektronik-Künstlers Julian Maier-Hauff mit DJ Radio Bergheim sowie die Talk-Show „Beef it up!“ über Jazz-Solos in der Popmusik\, mit Song-Beispielen von Nena bis David Bowie\, u.a. mit Aida Baghernejad („Music Journalist of the Year 2021“). \n  \nDas Gewinnspiel ist beendet. Die Gewinner:innen werden spätestens Mitte August per E-Mail benachrichtigt.
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SUMMARY:Simin Tander
DESCRIPTION:Simin Tanders Gesang bräuchte man genau genommen gar nicht zu verstehen\, es genügt\, ihn zu spüren und sich ihm einfach anzuvertrauen. Ein Gesang\, der Leerstellen mitführt\, die durch das kurze Anhauchen von Silben entstehen und von so existenzieller Bedeutung sind wie die kurze Pause zwischen dem Ein- und Ausatmen. Wenn man diesen Gesang aber verstehen möchte\, weil es einem nicht genügt\, ihm etwas über sich selbst zu erfahren\, dann muss man wissen\, dass seine Wurzel eine Art resilienter Selbstvergewisserung der Künstlerin als Kind ist. Schicksalsschläge haben die Erschaffung eines inneren Raumes erforderlich gemacht\, unzugänglich von außen\, sicher vor all dem\, was man\, zumal als Kind\, nicht beeinflussen kann. Wenn die Fantasie beginnt\, diesem Raum eine Stimme zu geben\, dann entstehen daraus Lebenslieder\, oft in Tanders Vatersprache Pashto\, und damit Musik wie eine Perlenkette aus leuchtenden Tönen. \nIm Anschluss an das Konzert findet ein Artist Talk zum Festival Thema Knowing statt.\nDas Gespräch führt Maxi Broecking.
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SUMMARY:Jelena Kuljić
DESCRIPTION:Die SZ brachte es auf den Punkt: Diese Stimme ist ein Ereignis! Sie gehört der 1976 geborenen Jelena Kuljić\, die man nicht nur als Sängerin\, sondern auch als Schauspielerin kennt. Seit 20 Jahren ist sie in musikalischen Theaterproduktionen an den ersten Bühnen des Landes zu erleben – am Thalia Theater in Hamburg\, an der Berliner Volksbühne oder der Wiener Burg. Daneben aber begeistert sie im Duo mit dem Bassisten Greg Cohen oder mit der Band Kuu!\, in der u.a. der finnische Gitarrist Kalle Kalima und der preisgekrönte Drummer Christian Lillinger mit von der Partie sind. Die sind auch Teil des Projekts „Fundamental Interactions“\, zu dem Olga Reznichenko und Tim Dahl dazustoßen: Mit großer improvisatorischer Freiheit\, im Spannungsfeld zwischen Elektronik und Avantgarde bewegt sich Kuljić mit eigenen Lyrics und Lyrik von Dichtern Ex-Jugoslawiens durch die Themenfelder Heimat\, Sprache und Identität. Und das mit sensibler Phrasierung\, facettenreicher Expressivität und vom Jazz befeuerter Rhythmusgabe. Wirklich ein Ereignis.
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SUMMARY:Camila Nebbia
DESCRIPTION:Klappern und Hauchen\, Pressen und Pusten\, Hochgeschwindigkeits-Kaskaden und balladesk-seufzende Miniaturen\, schrille Überblasmotive\, Cluster und lyrische Klänge. Ausuferndes High-Energy-Spiel\, Fantasiereichtum\, fesselnde Spannungsbögen. All das macht Camila Nebbia zu einer der faszinierenden Improvisatorinnen der Free-Jazz-Szene. Ihre Offenbarung hatte die 1987 in Bueonos Aires geborene Saxophonistin mit Ornette Colemans Album „Crisis“ – das habe ihr\, der klassisch ausgebildeten Musikerin\, die Richtung gewiesen. Als weitere Einflussgröße ist natürlich ihr Landsmann Gato Barbieri zu nennen\, aber man darf auch an die Expressivität Peter Brötzmanns denken oder die Virtuosität Evan Parkers\, der durch Zirkularatmung Phrasen schier ins Unendliche dehnen kann.Eigentlich aber reicht es zu sagen: Niemand spielt wie Nebbia. Dass sie\, geprägt von der wechselvollen Geschichte Argentiniens und ihrem Umzug nach Berlin\, Musik nicht nur als formales Experiment sieht\, sondern auch als Auseinandersetzung mit Erinnerung und Identität\, macht ihre Kunst noch reizvoller.
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DESCRIPTION:Das Lied\, mit dem Anja Plaschg alias Soap&Skin ihr aus zwölf Coverversionen bestehendes aktuelles Album „Torso“ beschließt\, könnte nicht besser in die Zeit passen: „The End“\, der Doors-Klassiker\, der einst von Nico in größte Düsternis getaucht worden ist. Soap&Skin gewinnt dem Apokalyptischen allerdings etwas Tröstliches ab. Maik Brüggemeyer schrieb in seiner Kolumne\, dass ihre Version „wärmer\, kindlicher\, traumverlorener und jenseitiger – oder sollte man mit einem Peter-Handke-Wort sagen: andersortlicher“ sei als das Original. Ein Begriff\, der auf ihr ganzes Werk zutrifft: Die Österreicherin transzendiert Stücke von Cat Power oder David Bowie und macht aus eigenen Kompositionen schimmernde\, ätherisch-kunstmusikalische Dramen. In allem\, was sie tut\, lässt sie zu\, sich verletzlich zu zeigen. Kürzlich erklärte sie in einem Interview: Ein ganzes Album mit Coverversionen zu machen\, „erfüllte mich zunächst mit einem gewissen Unbehagen. Ich hatte Angst\, dass man es so auslegt\, dass ich keine Einfälle mehr habe.“ Keine Angst war jemals so unbegründet.
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SUMMARY:Monk in Pieces
DESCRIPTION:In seinem Film über die Avantgarde-Musikerin\, Komponistin\, Performance-Künstlerin und Tänzerin Meredith Monk\, die seit den 1960er Jahren ein wichtiger Bestandteil des New Yorker Underground ist\, zeichnet Billy Shebar die Karriere dieser wundervoll kreativen Universalkünstlerin nach\, die unter anderem großen Einfluss auf so unterschiedliche Persönlichkeiten wie David Byrne\, Björk und Jim Jarmusch hatte.
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SUMMARY:Michael Wollny
DESCRIPTION:Selbst die Kritik liebt Michael Wollny. Der seit 2014 in Leipzig lebende Pianist hat fast alle wichtigen Jazz-Preise in Deutschland gewonnen\, sein aktuelles Trio-Album wurde mit dem Keith Jarrett Trio zu dessen Spitzenzeiten verglichen. Die Süddeutsche Zeitung schrieb\, Wollny belege immer wieder aufs Neue\, dass er „aus jeder nur erdenklichen Musik ein Erlebnis machen kann\, das einem den Atem nimmt.“ Seine Alben schaffen es sogar regelmäßig in die deutschen Pop-Charts. Insbesondere seine Solo- Konzerte sind wie eine überbordende Wundertute: mal empfindsam und lyrisch\, mal rätselhaft und aufbrausend wie ein Ritt durch die Seele der schwarzen Romantik. Niemand sagt es schöner\, als Michael Wollny das selbst vor einigen Jahren in einem Interview getan hat: „Als Musiker gehst du auf die Bühne und beginnst immer bei null. Deshalbspielen Erwartungen\, Vorurteile\, Wunsche\, Vorgeschichten in dieser Hinsicht überhaupt keine Rolle. Alles passiert genau jetzt\, in diesem Moment. Der erste Ton\, der gespielt wird\, füllt das Bewusstsein komplett aus\, ihn zu verfolgen\, zu sehen\, wo er hingeht\, wo die Melodie und Energiebogen landen …“ Ende offen. \nIm Anschluss an das Konzert findet ein Artist Talk zum Festival Thema Knowing statt.\nDas Gespräch führt Maxi Broecking.
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LOCATION:Schlosstheater Schwetzingen\, Am Schloß\, Schwetzingen\, Baden-Württemberg\, 68723\, Deutschland
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SUMMARY:Christian Muthspiel & Orjazztra Vienna
DESCRIPTION:Das Orjazztra Vienna ist eine Art Fortführung des renommierten Vienna Art Orchestra und doch etwas ganz Eigenes. Es ist eine Spielwiese für den Komponisten und Posaunisten Christian Muthspiel und zugleich ein Experimentierfeld für junge Musiker:innen aus der Wiener Szene. Vor allem aber kann Muthspiel mit diesem Klangkörper konzentriert und en détail an dem arbeiten\, was ihm wichtig ist\, „also wirklich dynamisch spielen\, wirklich an den Klangfarben\, wirklich an der Phrasierung arbeiten“\, wie er dem BR verriet. Er kann problemlos auch komplexe Stücke umsetzen\, weil ihm dafür bis zu 18 individuelle Stimmen zur Verfügung stehen. Darunter ein ganz besonderes Herzensprojekt: die Orchestrierung der unvergleichlichen Lyrik von Ernst Jandl\, dem jazzaffinen Sprachkünstler. Denn Jandl\, der noch mehrfach selbst mit Muthspiel zusammengearbeitet hat\, würde dieses Jahr 100. Mit „Vom Jandln zum Ernst“ hat Muthspiel ein musikalisches- literarisches Großwerk geschaffen – ein Oratorium für Dichterstimme und 17 Solist:innen. Kurzum: ein Ereignis. Und eine der letzten Chancen\, Christian Muthspiel noch einmal live zu erleben\, bevor er Ende des Jahres seine Bühnenkarriere beenden wird.
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SUMMARY:Irreversible Entanglements
DESCRIPTION:Moor Mother ist eine der bedeutendsten Universal- Künstlerinnen unserer Zeit. Nun kehrt sie mit dem Kollektiv Irreversible Entanglements zu Enjoy Jazz zurück. Mit dem aktuellen Album „Protect Your Light“ wurde aus den freien Radikalen\, dem Zorn und der politischen Bekenntniskraft in der Tradition der Fire Music eines Archie Shepp\, den Moor Mother zutiefst verehrt\, etwas Neues. Der unverändert aktivistische Impetus wurde in einen Mix aus Schönheit\, Dringlichkeit und Schärfe eingebettet. Das Ziel lautet gesellschaftliche Veränderung. Moor Mothers Spoken-Word-Lyrik verschlingt dabei jeden Ansatz einer sich nur selbst bestätigenden poetischen Ästhetik einfach und spuckt ihn\, komprimiert zu einer Art Urrhythmus\, peitschend wieder aus. Diese Kunst operiert am offenen Herzen. Angetrieben von dem Willen\, Rettung zu bringen.
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CATEGORIES:Enjoy Jazz 2025,Klimafaire Veranstaltung
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SUMMARY:Shabaka & Nduduzo Makhathini
DESCRIPTION:Ein Gipfeltreffen: mit Shabaka (seinen Nachnamen Hutchings führt er nicht mehr mit) und Nduduzo Makhathini treffen zwei prägende Musiker des gegenwärtigen Jazz bei Enjoy Jazz aufeinander\, um ein gemeinsames Duo-Konzert zu spielen. Shabaka\, Multiinstrumentalist und Komponist aus der Londoner Jazzszene\, ist bekannt für sein intensives\, wuchtig rhythmisiertes Saxofonspiel\, das Bands wie The Comet is Coming und Sons of Kemet zu Wegbereitern des neuen Brit-Jazz machte und dem Jazz dadurch ein neues\, junges\, partyaffines Publikum erschloss. 2024 verkündete er\, sich eine Auszeit von seinem instrumentalen Alter Ego zu nehmen und sich auf das Flötenspiel zu verlegen. Nduduzo Makhathini\, im letzten Jahr Artist in Residence bei Enjoy Jazz\, verbindet in seiner Kunst die Heilkraft des ausgebildeten Sangoma mit wissenschaftlicher Expertise\, postkolonialer Aufklärungsarbeit und einer zutiefst humanistischen Haltung. Wenn diese beiden ebenso virtuosen wie feingeistigen Musiker in einen Dialog miteinander treten\, darf man auf das Resultat gespannt sein. \nIm Anschluss an das Konzert findet ein Artist Talk zum Festival Thema Knowing statt.\nDas Gespräch führt Maxi Broecking.
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SUMMARY:Annie & The Caldwells
DESCRIPTION:Es ist wahrlich eine bemerkenswerte Geschichte: 1975 nimmt die US-amerikanische Soul- und Gospelband The Staples Jr. Singers ihr einziges Album „When Do We Get Paid” auf. Fast 40 Jahre später entdeckt David Byrne (Talking Heads) die Platte\, die von der „Zeit“ als „heilige Musik“ beschrieben wird\, und veröffentlicht sie neu. Inzwischen hatte sich Sängerin Annie Caldwell ins Privatleben zurückgezogen\, eine Familie gegründet ein Bekleidungsgeschäft eröffnet und schließlich eine neue Band auf die Beine gestellt\, mit ihrem Mann\, ihren Söhnen und ihren Töchtern: Annie & The Caldwells. Das Debütalbum der Band erschien im März 2025 auf Byrnes Label Luaka Bop und wurde vom „Guardian“ direkt auf die Liste „Best Albums of 2025 so far“ gesetzt. Ihr energiegeladener Mix aus spirituell geprägtem Gospel und wuchtigem Funk gilt als unvergleichliche Live-Erfahrung. Ach ja: Das Bekleidungsgeschäft der Caldwells ist immer noch an fünf Tagen in der Woche geöffnet\, zumindest wenn die Familie nicht auf Tour ist. Und alle Bandmitglieder gehen weiterhin einer regulären Beschäftigung nach: als Gabelstaplerfahrer\, Kosmetikerin\, Grundschullehrerin oder Krankentransportfahrer. Mehr Erdung geht nicht.
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SUMMARY:Erwin Ditzners Carte Blanche
DESCRIPTION:Klassische Win-Win-Situation: Rainer Kern stellte Erwin Ditzner vor über 15 Jahren einen Blankoscheck aus: An seinem Carte-Blanche-Abend darf der zwischen Rock und Free Jazz alle Idiome beherrschende Schlagzeuger sich ein Programm aussuchen und musikalische Grenzziehungen einfach ignorieren. Im Gegenzug wird das Publikum mit tollkühnen Improvisationen beschenkt!
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SUMMARY:Carolin Emcke & Anja Lechner
DESCRIPTION:„Meine Texte“\, hat Carolin Emcke mal gesagt\, „sollen so zart sein\, dass sie gegen die Vereinfachungen ankommen.“ Ein Satz\, den sich alle\, die Sprache als Instrument nutzen\, einrahmen und über den Schreibtisch hängen sollten. Die preisgekrönte Publizistin hat aber zudem Fähigkeiten\, die noch vor dem Schreiben kommen: genaues Hinsehen und -hören. Das merkt man\, wenn man ihre bemerkenswerten Reportagen und Essays liest\, die etwa den Zusammenhang zwischen Gewalt und Klima offenbaren. Über Anja Lechner muss gerade bei diesem Festival nicht viel gesagt werden: Die Cellistin ist schlicht eine Instanz im Grenzgebiet von Barock\, Neuer Musik und Improvisation. Vor einigen Jahren hat sie zusammen mit Emcke ein musikalisches Programm zu deren Buch „Gegen den Hass“ gestaltet\, bestehend aus Werken Silvestrovs\, Bachs und freiem Spiel. Es passt in seiner aufrüttelnden Gesamtheit leider gespenstisch gut in unsere Zeit. Und genau deshalb muss es gehört werden.
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SUMMARY:Knowing - Der DLF-Talk
DESCRIPTION:Enjoy Jazz goes DLF. Für alle\, die mehr über unser diesjähriges Festival-Motto „Knowing“ erfahren möchten\, haben wir uns etwas Besonderes einfallen lassen: eine Podiumsdiskussion in Zusammenarbeit mit dem Deutschlandfunk. Denn im veränderten Verhältnis zum Wissen im Allgemeinen und dem wissenschaftlichen und kulturellen Wissen im Besonderen sehen wir eine der Ursachen für die zunehmend krisenhafte Entwicklung von Gesellschaften. Und darüber muss gesprochen werden. \nDas Gespräch wird live vor Publikum aufgezeichnet und kann wenig später in voller Länge auf deutschlandfunk.de und in der Deutschlandfunk-App gehört werden. Auf dem Podium: Festivalleiter Rainer Kern und der Schweizer Pianist Nik Bärtsch\, der sich bis in sein Werk hinein beständig mit wissenschaftlichem Wissen auseinandersetzt. \nFür den DLF moderieren wird die Journalistin\, Kuratorin und Musikerin Sophie Emilie Beha.
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CATEGORIES:Eintritt frei,Enjoy Jazz 2025,Klimafaire Veranstaltung,Matinee
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SUMMARY:Nik Bärtsch’s RONIN
DESCRIPTION:Der stets in dunkle Stoffe gekleidete Nik Bärtsch ist einer der faszinierendsten Pianisten unserer Zeit. Schwarz ist für ihn die Farbe des Lebens. „Es ist die Farbe der engagierten Neutralität – und der totalen Präsenz.“ Und genau das ist es\, was seine Arbeit so faszinierend und zugleich so unbeschreiblich wie unbeschreibbar macht. Sie ist ebenso sehr ein musikalisches wie ein philosophisch und naturwissenschaftlich konnotiertes Phänomen\, welches das System Mensch permanent befragt und es weiterentwickelt\, indem es aus Daten Rhythmen macht und dabei äußerste Komplexität in Leichtigkeit\, Tiefe und Teilbarkeit verwandelt. Was wie Magie wirkt\, ist tatsächlich ein Erkenntnisprozess. Ein herausragendes Beispiel dafür ist Bärtschs Projekt RONIN. Ende 2024 hat das Quartett sein neuntes Album veröffentlicht: „Spin“. Kammermusikalischer Feinsinn trifft auf ausgefeilte Drum-Beats und perfekt getimte Grooves.
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SUMMARY:Deep Listening: The Story of Pauline Oliveros
DESCRIPTION:DEEP LISTENING: THE STORY OF PAULINE OLIVEROS tells the story of the iconic composer\, performer\, teacher\, philosopher\, technological innovator and humanitarian\, Pauline Oliveros. She was one of the world’s original electronic musicians\, one of the only female amongst notable post-war American composers\, a master accordion player\, a teacher and mentor of musicians\, a gateway to music and sound for non-musicians and a technical innovator who helped develop everything from tools that allow musicians to play together while in different countries to software that enables those with severe disabilities to create beautiful music. \nOn the vanguard of contemporary American music for six decades\, her story illuminates the pathway to how we got where we are and where the future will take us in the world of music\, the philosophy of sound and the art of listening. \nProduced in collaboration with executive producer Ione\, Oliveros‘ partner in life and work\, and the Ministry of Maåt\, the film combines rare archival footage\, live performances and unreleased music with appearences by Terry Riley\, Anna Halprin\, Ione\, Linda Montano\, Laurie Anderson\, Thurston Moore\, Alvin Lucier\, Claire Chase\, Miya Masaoka\, Morton Subotnick\, Tony Martin\, Ramon Sender and many more ground-breaking artists.
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LOCATION:Kino im Karlstorbahnhof\, Marlene-Dietrich-Platz 3\, Heidelberg\, Baden-Württemberg\, 69126\, Deutschland
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SUMMARY:Zukunft braucht Räume
DESCRIPTION:„Zukunft braucht Räume“ – ein Satz\, der zunächst schlicht klingt\, aber leise nachhallt. Was sind das für Räume\, die Zukunft tragen können? Räume\, die nicht nur schützen\, sondern öffnen. Die nicht nur festhalten\, sondern Wandel gestalten. Wenn Bildung\, Kunst und Kultur sich zusammentun\, entsteht mehr als ein Ort – es entsteht ein Möglichkeitsraum. Am 11. Oktober wird dieser Gedanke zum Zentrum einer Podiumsdiskussion im Glaspavillon\, dem Interkulturellen Zentrum: Wie kann eine Gemeinschaft widerstandsfähig werden – und was braucht es dafür? Zwischen Wissenschaft und Stadtentwicklung\, zwischen Universitäten und Kulturorten\, dort\, wo Zivilgesellschaft sich einmischt\, liegen Antworten. \nMit dabei ist unter anderem Dr. Johanna Schwarz der Universität Heidelberg\, die seit vielen Jahren im Bereich des Wissenstransfers an der Schnittstelle von Wissenschaft\, Gesellschaft\, Kultur und Industrie tätig ist und dabei Räume für Denken und Dialog schafft. Sie berichtet über den Klimawandelgarten der Stadt Heidelberg – ein Modellprojekt für klimaresiliente Stadtentwicklung. \nEbenfalls am Podiumsgespräch beteiligt ist Dr. Matthias Rauch\, der in Mannheim die kreative Stadt mitgestaltet. Als Sprecher der Kulturpolitischen Gesellschaft verbindet er dabei regionale Perspektiven mit überregionalen Entwicklungen. \nModeriert von Laura Knobloch\, Expertin für Transformation und Nachhaltigkeit\, geht es eineinhalb Stunden lang um Fragen\, die weit über das Podium hinauswirken: Welche Orte helfen\, Krisen zu überstehen? Wie ermöglichen Bildung und Kunst gemeinsam Veränderung? Und welche Rolle spielt Kultur\, wenn es darum geht\, Brücken zu bauen – zwischen Menschen\, Disziplinen und Perspektiven? Es ist eine Einladung an alle\, die sich für Zukunft interessieren – nicht abstrakt\, sondern konkret: in Städten\, in Gemeinschaften\, in Ideen. Zukunft braucht Räume. Und diese Räume brauchen uns.
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SUMMARY:Abul Mogard & Rafael Anton Irisarri
DESCRIPTION:Für das Publikum bedeutet es nicht weniger als eine Neuverortung in Raum und Zeit\, was die beiden Ambient- und Elektronik-Spezialisten Abdul Mogard und Rafael Anton Irisarri hier entwickelt haben. Denn man bewegt sich im Hören dieser tiefenwirksam entschleunigten Musik schwerelos in einem fluiden Zwischenraum\, der einem unaufdringlich neue Selbstwahrnehmungsangebote unterbreitet. Für das zugrundeliegende Album haben die beiden Musiker den treffenden Titel „Impossibly Distant\, Impossibly Close” gewählt. Wer diese Musik erfährt\, kann eigentlich nicht mehr von Hören sprechen\, sondern von einem Ein- und Abtauchen. Mogards Synthesizer-Modulationen verschmelzen mit Irisarris skulpturalen Gitarrendrones\, die entfernt an Kevin Shields‘ Soundtrack für „Lost in Translation“ erinnern. Was hier sukzessiv live entsteht\, ist eine epische\, verschleierte\, großflächig mäandernde\, abgedunkelte Schönheit\, die sich allen Ambient-Klischees zum Trotz weder für Flughäfen noch für Fahrstühle eignet\, sondern Kontemplation einfordert und umgehend belohnt.
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SUMMARY:Loco Cello
DESCRIPTION:Das Trio Loco Cello („das verrückte Cello“) pendelt mit atemberaubender handwerklicher Perfektion zwischen Jazz\, Klassik und Weltmusik. Es ist aus dem Zusammentreffen zweier Virtuosen entstanden. Cellist François Salque\, ein Yale-Absolvent\, unterrichtet heute u.a. am Conservatoire de Paris und erhielt insbesondere für seine kammermusikalischen Aufnahmen zahlreiche Auszeichnung. Gitarrist Samuel Strouk kommt ebenfalls aus der Klassik\, hat aber auch mit Jazzmusikern wie Vincent Peirani oder Bireli Lagrène gearbeitet. Das Repertoire an Klangsprachen ist hier in seiner Vielseitigkeit kaum zu überblicken und führt von Osteuropa bis nach Argentinien. François Salque beschreibt die Faszination von Loco Cello wie folgt: „Unsere Kreationen erfinden eine neue\, sich ständig weiterentwickelnde Sprache.“ Eine künstlerische Freiheit\, wie sie perfekt zum Spielort passt\, dem Demokratie- und Freiheitssymbol Hambacher Schloss.
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LOCATION:Hambacher Schloss\, Hambacher Schloss 1832\, Neustadt an der Weinstraße\, Rheinland-Pfalz\, 67434
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SUMMARY:Yazz Ahmed
DESCRIPTION:Vierzehn Jahre sind seit Yazz Ahmeds Debütalbum „Finding My Way Home“ vergangen. In dieser Zeit hat die Hornistin und Trompeterin ihren Stil immer weiter verfeinert. So ist sie u.a. mit Radiohead ins Studio und mit These New Puritans auf Tour gegangen. Im Februar dieses Jahres dann erschien ihr viertes Soloalbum „A Paradise in the Hold“. Der „Psychedelic Arabic Jazz“ der britisch-bahrainischen Künstlerin verbindet darauf hippen UK-Jazz mit elektronischen Elementen und arabischen Einflüssen. Hilfreich dabei war\, dass eigens für sie ein Viertelton-Flügelhorn entwickelt wurde\, mit dem Yazz Ahmed sich dem spirituellen Sound der arabischen ‘Blue Notes’ annähern kann. Auf „A Paradise in the Hold“\, das der „Guardian“ schon im Juni auf seine Liste der „Best Albums of 2025 so far“ gesetzt hat\, experimentiert die Musikerin nämlich auch mit arabischen Hochzeitsgesängen oder dem als Fijiri bezeichneten traditionellen Gesang der Perlentaucher der Golfregion\, der sogar als immaterielles Weltkulturerbe anerkannt ist. Ein Abend also\, der den Horizont des Jazz erweitern wird.
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SUMMARY:Sonic Session: Die Welt ist Klang
DESCRIPTION:So wie Materie aus Schwingungen besteht\, besteht auch Musik aus Schwingungen und Resonanzen. Diese Veranstaltung ist dem Zuhören und Atmen als Zugang zu Flow\, Improvisation und Entschleunigung gewidmet. Live-Musik\, improvisiert über Klanglandschaften\, Drones und angeleitete partizipative Impulse\, ermöglicht hierbei einen akustischen Reset\, der Müdigkeit reduziert\, Kreativität fördert\, das persönliche Bewusstsein stärkt und das psychische und spirituelle Wohlbefinden fördert.\nWie in einem Jazzensemble werden die Teilnehmenden in einem Raum kreativer Freiheit die Möglichkeit haben\, das Unerwartete anzunehmen\, Klangumgebungen in Entdeckungen verwandeln und gemeinsam präsent zu sein. Das klangliche Eintauchen\, soll hierbei Körper und Seele in einen Zustand emotionaler Bewusstheit versetzen und den Geist wieder mit dem verbinden\, was uns am nächsten ist. \nIn Kooperation mit SAP.
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SUMMARY:Brandee Younger Trio
DESCRIPTION:Seit ihrem fulminanten 2023er Album „Brand New Life“ ist die Harfenistin Brandee Younger in aller Munde. Nicht nur\, dass sie als legitime Nachfolgerin von Dorothy Ashby und Alice Coltrane gefeiert wird\, sie hat die Jazz-Harfe in völlig neuer Weise für angrenzende Genres geöffnet. Die Erklärung dafür ist einfach: „Ich wollte“\, so Younger\, „schon immer das spielen\, was ich im Radio hörte.“ Diese Offenheit hat zu Kollaborationen mit Lauryn Hill\, John Legend oder Pharoah Sanders geführt. Und auf „Brand New Life“ gaben sich weitere künstlerische Schwergewichte wie Makaya McCraven\, Joel Ross oder Meshell Ndegeocello die Klinke in die Hand. Was Brandee Youngers Musik auszeichnet\, ist ihre phänomenale Durchlässigkeit. Hip-Hop-Beats treffen auf Lyrikrezitationen\, Street Credibility auf spätromantischen Wohlklang\, naive Schönheit auf soziale Härte\, gediegene Kompositionskunst auf kuschelweich verpackten Zorn. Oder kurz: mitreißender\, kluger und beziehungsreicher Jazz auf der Höhe der Zeit.
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SUMMARY:Shalosh / Davidavi Dolev
DESCRIPTION:Im Jazz steht Zugänglichkeit schnell unter Kitschverdacht. Vor allem dann\, wenn sie mit Simplizität verwechselt wird. Denn es ist eine hohe Kunst\, Zugänglichkeit auf Basis eines nicht primär durch den Willen zur Popularität gesteuerten künstlerischen Handelns zu erzeugen. Zu den Großmeistern dieser Kunst gehört das israelische Trio Shalosh. Der Grundton der Band ist immer leicht angeraut\, die Melodien hypnotisch\, manchmal fast hämmernd in ihrer Eingängigkeit. Der Shalosh-Sound vereint das Beste aus vielen Genres und mündet auf wundersame Weise stets in einer Art „Stream of Contemplativity“. Im Kontrast dazu steht die Gesangskunst von Davidavi Dolev. Der „extreme Vocal Technique“- Lehrer wurde u.a. als Sänger der Avantgarde-Metal- Band Subterranean Masquerade bekannt. Bei Enjoy Jazz feiert sein Solo-Projekt „Le Petit Suicide“ Premiere\, in welchem er „Erfahrungen mit Spiritualismus durch die Brille einer bipolaren Störung“ verarbeitet. Ein Abend\, der Klarheit in Schönheit verwandelt\, und das in zwei sehr unterschiedlichen Varianten.
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SUMMARY:Ditzner - Sharp Release Konzert
DESCRIPTION:Wer letztes Jahr den Carte-Blanche-Abend von Erwin Ditzner mit dem Avantgarde-Gitarristen Elliott Sharp besuchte\, wurde Zeuge einer Sternstunde des empathischen Interplay. Der Deal kurz vor dem Auftritt damals: „no rules!“ Nun erscheint der Live-Mitschnitt bei Fixcel Records und das Release-Konzert kann natürlich nur bei Enjoy Jazz stattfinden. Dabei ist eines garantiert: Wiederholen werden sich die beiden nicht. Ach ja\, und: „no rules!“
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SUMMARY:Enjoy Jazz Schulbigband
DESCRIPTION:Was haben Ron Carter\, Geri Allen oder Christian McBride gemeinsam? Sie alle spielten in jungen Jahren in Schulbigbands. In diesen wird nicht selten der Grundstein für große Karrieren gelegt – vor allem aber die Freude am gemeinsamen Musikmachen geweckt. Kreativität zu befeuern\, Talente zu fördern und Jugendlichen die Begegnung mit Profis zu ermöglichen – das war von Anfang das Ziel bei Gründung der Enjoy Jazz Schulbigband. Mit der SAP SE als wichtiger Unterstützerin und Partnerschulen in Heidelberg\, Mannheim und Ludwigshafen hat sich inzwischen eine Struktur etabliert\, auf die jedes Jahr von Neuem zurückgegriffen wird: Auch wenn die Zusammensetzung des Ensembles naturgemäß wechselt\, bleibt so doch eine der Qualität zuträgliche Kontinuität gewahrt – und das Repertoire lässt sich stetig erweitern\, vertiefen\, variieren. Das I-Tüpfelchen: die aus den erarbeiteten Programmen resultierenden Konzerte. Auch nach 13 Jahren Schulbigband heißt es also: Keep Swingin‘!
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SUMMARY:LAUT! Der Enjoy Jazz Kindertag
DESCRIPTION:Es wird LAUT! Auf vielfachen Wunsch zurück im Festivalprogramm: unser Tag für Kinder und Familien.\nLAUT! steht für die kindgerecht aufbereiteten Werte Lernbereitschaft\, Aufgeschlossenheit\, Unabhängigkeit und Toleranz. LAUT ist bunt\, kreativ\, überraschend und lädt zum Herumtoben ein. Der ganze Karlstorbahnhof wird zum Spielplatz. U.a. mit der legendären Kinder-Disco mit „Benny\, dem Bär“ und Live-Musik von der Kinder-Pop-Band Larifari\, die euch auf eine bunte Reise zu singendem Gemüse\, tanzenden Staubsaugern und träumenden Pinguinen mitnimmt. \nAußerdem erwarten euch Upcycling- und andere Kreativ-Workshops\, wie das Mitmach-Theater „Vorhang auf“ in dem ihr in 45 Minuten gemeinsam mit Theaterpädagogin Antonia Jäcklin ein eigenes Stück kreiert. \nDie Emmy-nominierte KiKa-Moderatorin Clarissa „Clari“ Corrêa da Silva („Die Sendung mit der Maus“\, „Wissen macht Ah“\, „Die beste Klasse Deutschlands„) und Schauspielerin Simone Müller laden euch zur interaktiven Wissens-Show „Wer bin ich eigentlich?“ ein. \nFreier eintritt für Kinder unter 3 Jahren. \n  \n \n 
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SUMMARY:Tribute to Peter Brötzmann: Heather Leigh & Rasmussen-Pliakas-Wertmüller
DESCRIPTION:RASMUSSEN-PLIAKAS-WERTMUELLER entfällt!RASMUSSEN-PLIAKAS-WERTMUELLER entfällt!Veranstaltungsänderung:\nRASMUSSEN-PLIAKAS-WERTMUELLER entfällt!\nRASMUSSEN-PLIAKAS-WERTMUELLER entfällt! Aufgrund von Problemen im Flugverkehr können Teile des Trios nicht anreisen. Das Konzert mit Heather Leigh wird stattfinden. \nDass Peter Brötzmann länger Avantgarde war als die Avantgarde selbst\, hat einen Grund: unbeirrbare künstlerische Aufrichtigkeit. „Jazz-Musik ist eine Musik der Persönlichkeiten“\, konstatierte er gewohnt knurrig: „Und so habe ich mich dann auch um nichts weiter geschert als um mich selbst. Und dann ging das so.“ Eine maßlose Untertreibung. Denn die Spielweise des Gründungsmitglieds des legendären Globe Unity Orchestra wurde sogar mit einem eigenen Verb geadelt: brötzen. Hoch geschätzt auch in Amerika und Asien\, hat er zahllose Erben gefunden. Darunter die Pedal-Steel-Gitarristin Heather Leigh\, die aus der Noise- und Free- Folk-Szene kommt und 2016 bei Enjoy Jazz mit Brötzmann ein legendäres Duo-Konzert im alten Karlstorbahnhof spielte. Sie eröffnet unseren Tribute- Power-Jazz-Abend\, bevor dann Brötzmanns Mitstreiter aus dem Trio „Full Blast“ übernehmen: Bassist Marino Pliakas und Schlagzeuger Michael Wertmüller. Am Saxofon: Shooting-Star Mette Rasmussen. Das österreichische Magazin „Falter“ betitelte unlängst einen Beitrag über sie mit der Überschrift „Sanftmut hört sich anders an.“ Muss man mehr sagen?
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SUMMARY:I Am the River\, the River Is Me
DESCRIPTION:Der Māori-Flusswächter Ned Tapa nimmt die Filmemacher:innen\, internationale Wasservertreter:innen und Aktivist:innen mit auf eine Kanufahrt auf dem Whanganui River in Aotearoa\, Neuseeland. Der 320 Kilometer lange Fluss ist der erste weltweit\, der als juristische Person anerkannt wurde. Seit über 150 Jahren kämpfen die Māori leidenschaftlich für den Schutz ihrer heiligen Lebensader. Auf diesem spirituellen Wasserweg teilen die Reisenden Geschichten von Widerstandskraft\, Zerstörung und Heilung. Durch den Geist des Flusses als Begleiter und Erzähler reflektiert der Film über indigene Weisheit\, die Verbundenheit allen Lebens und die globale Bewegung für die Rechte der Natur. Ein Aufruf\, unsere Wertesysteme gegenüber der Natur und der Gemeinschaft zu überdenken – zum Wohle allen zukünftigen Lebens auf der Erde. \n\n\nIm Anschluss an den Film präsentiert sich die „Water is Right Foundation„.
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LOCATION:Kino im Karlstorbahnhof\, Marlene-Dietrich-Platz 3\, Heidelberg\, Baden-Württemberg\, 69126\, Deutschland
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SUMMARY:Johanna Summer & Malakoff Kowalski
DESCRIPTION:Es begann alles mit einer Schwärmerei: Malakoff Kowalski hörte vor fünf Jahren Johanna Summers Schumann-Improvisationen\, eine „Zauberei“\, wie er in der Zeit schrieb\, ein unfassbares Werk\, das ihn „vor Glück schwindelig“ machte. Es folgte ein Kennenlernen – und die Erkenntnis\, dass Summer Kowalski für dessen „Kunst der Sparsamkeit“ mindestens ebenso sehr schätzt wie er sie für ihren Ideenreichtum. In diesem Jahr nun erschienen Summers EP „Upright“ und Kowalskis LP „Songs With Words“\, auf der der deutsch-amerikanischpersische Musiker als Sänger auftritt\, Gedichte Allen Ginsbergs mit klassischen Klavierstücken paart und von Johanna Summer begleitet wird — ergänzt um Beiträge auch von Igor Levit und Chilly Gonzales. Aus den beiden Alben wurde ein faszinierendes Duo-Programm\, das unausweichlich erscheint: Auf der einen Seite der akribische Perfektionist\, auf der anderen die hochvirtuos-fantasievolle Jazz-Pianistin\, die aus der Klassik schöpft – diese beiden\, die sich wechselseitig verehren\, mussten einfach zusammenfinden.
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LOCATION:Alte Aula\, Grabenstraße 1\, Heidelberg\, Baden-Württemberg\, 69117\, Deutschland
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SUMMARY:Katharina Ernst
DESCRIPTION:Ob das grandiose Black Page Orchestra oder Star- Choreografinnen wie Florentina Holzinger und Kate McIntosh\, sie alle reißen sich um eine Schlagzeugerin aus Wien. Katharina Ernst\, Jahrgang 1987\, ist wahrlich eine Artist’s Artist\, eine Meta-Künstlerin. Wer sie hört\, begreift sofort: Hier passieren mehrere Dinge zur gleichen Zeit. Motive und Rhythmen ordnen sich nicht nur chronologisch\, sondern wandern durch verschachtelte Räume. Eine besondere Intensität erreicht sie in ihrer beispiellosen\, polyrhythmischen Kunst bei ihren Soloauftritten\, weshalb wir uns für dieses Format entschieden haben. Anlässlich der Verleihung des „H13 2024 Niederösterreich Preis für Performance“ an Katharina Ernst befand die Jury beeindruckt: „Entlang von Übersetzungsprozessen zwischen Musik\, Choreografie und Architektur geht die Künstlerin der Frage nach\, inwiefern eine abstrakte Komposition Spiegel oder gar Modell für gesellschaftliches Miteinander sein könnte.“ Es gibt einen Begriff\, der all das zusammenfasst: Relevanz.
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LOCATION:Betriebswerk\, Am Bahnbetriebswerk 5\, Heidelberg\, Baden-Württemberg\, 69115\, Deutschland
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SUMMARY:Ibrahim Maalouf
DESCRIPTION:Ibrahim Maalouf\, 1980 in Beirut geboren\, ist nicht nur einer der vielseitigsten\, sondern auch der erfolgreichsten Musiker Frankreichs. Gerade volljährig\, gewann der Trompeter in nur vier Jahren 15 Musik-Wettbewerbe. Mit 26 begann er\, an Hochschulen zu unterrichten. Sein Vater\, Schüler von Maurice André\, spielte bei all dem eine entscheidende Rolle. Denn er entwickelte die nach ihm benannte\, mit einem zusätzlichen Ventil ausgestattete Vierteltontrompete\, die es erlaubt\, Töne zu spielen\, die außerhalb der 12-Ton-Skala liegen. Natürlich setzt Maalouf dieses Instrument auch in seinem Groß-Projekt „Trumpets of Michel-Ange“ ein\, einem fulminanten musikalischen Brückenschlag zwischen Jazz\, Rock\, afrikanischer Rhythmik und arabischer Folklore. Der Titel ist eine Verbeugung vor seinem Vater: „Als Kind habe ich ihn mir immer als Michelangelo vorgestellt\, wie er die Sixtinische Kapelle bemalt. Für mich war er einfach ein Genie“\, verriet der französisch-libanesische Musiker dem Magazin „Sound of Life“. Bei aller mitreißender Wucht\, die Ibrahim Maaloufs Konzerte auszeichnet\, gilt: Über allem steht sein magischer Ton\, den der Kritiker Josef Engels treffend als „Tränen aus flüssigem Metall“ beschreibt. \n 
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LOCATION:BASF Feierabendhaus\, Leuschnerstraße 47\, Ludwigshafen\, 67063\, Deutschland
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SUMMARY:Sophia Club: What bodies know
DESCRIPTION:Haben wir die Verbindung zu dem tiefen Wissen verloren\, das durch Bewegung und Musik entsteht? \nIn unserem hypervernetzten\, sprachgesättigten digitalen Alltag liegt der Gedanke nahe\, dass Worte der Schlüssel zum Wissen sind. Schließlich scheinen große Sprachmodelle wie ChatGPT auf merkwürdige Weise eine Welt zu kennen\, die sie nie erlebt haben. Doch Menschen haben ihre Kulturen und das Universum seit jeher dadurch verstanden\, dass sie sich als verkörperte Wesen durch die Welt bewegten. An diesem Abend erkunden wir das Wissen des Körpers – und wie Singen\, Tanzen und tiefes Zuhören es uns ermöglichen\, unsere Perspektiven auf das Leben zu erweitern. \nFür dieses musikalische und gedankliche Festmahl begrüßen wir Bernd Brabec\, Musikwissenschaftler und Anthropologe des Klangs; Ophelia Deroy\, Professorin für Neurowissenschaften und Philosophie; Tony Buck\, renommierter Perkussionist und Improvisator; sowie Magda Mayas\, gefeierte Pianistin und Komponistin. \nSprache: Englisch \nÜber den Sophia Club\nNach ausverkauften Veranstaltungen in New York\, London und Melbourne kommt der Sophia Club für einen besonderen Abend der „Live-Philosophie“ im Rahmen von Enjoy Jazz nach Heidelberg. \nPhilosophie geht alle etwas an – und der Sophia Club schafft einen Raum\, in dem Menschen zusammenkommen\, über große Fragen nachdenken und die tiefen Verbindungen zwischen Denken\, Emotionen und künstlerischem Ausdruck wertschätzen können. \nDer Sophia Club wird präsentiert von Aeon Media\, dem digitalen Herausgeber der Magazine Aeon und Psyche. \n  \nHave we lost touch with the deep knowing that comes through movement and music? \nIn our hyperconnected\, language-soaked digital lives it is easy to think that words are the key to knowledge. After all\, large language models like ChatGPT seem strangely capable of knowing a world they have never experienced. But humans have always understood their cultures and the cosmos by moving through the world as embodied beings. This evening we explore the knowing of the body and how singing\, dancing and deep listening enable us to expand our perspectives on life. We’re joined for this musical and conversational feast by Bernd Brabec\, musicologist and anthropologist of sound; Ophelia Deroy\, professor of neuroscience and philosophy; Tony Buck\, renowned percussionist and improviser; and Magda Mayas\, celebrated pianist and composer. \nAbout Sophia Club \nAfter sell-out shows across New York\, London and Melbourne\, the Sophia Club travels to Heidelberg for a special night of Live Philosophy at Enjoy Jazz. \nEveryone has a stake in philosophy; and the Sophia Club creates a space for people to come together\, ponder big questions and appreciate the rich connections between thought\, emotions and artistic expression. The Sophia Club is presented by Aeon Media\, digital publishers of Aeon and Psyche magazines. \nhttps://sophiaclub.co/ \nhttps://psyche.co/ \nhttps://aeonmedia.co/
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LOCATION:Betriebswerk\, Am Bahnbetriebswerk 5\, Heidelberg\, Baden-Württemberg\, 69115\, Deutschland
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SUMMARY:Infinity Song & Skinshape
DESCRIPTION:Infinity Song [ab 19:15 Uhr] \nVier Geschwister\, deren Musik direkt in die Seele fließt. Mit ihrem aktuellen Album Metamorphosis Complete zeigen Abraham\, Angel\, Israel und Momo Boyd\, dass Soft Rock nicht nur lebendig\, sondern auch 2025 immernoch relevant sein kann. Verträumte Texte\, makellose Harmonien und eindringliche Gitarrenriffs lassen Erinnerungen an legendäre Bands der 70er-Jahre wachwerden und beweisen zugleich\, wie zeitlos echte musikalische Qualität ist. \nDas hat auch Jay-Z bemerkt und die Band direkt von der Straße weg auf sein Label Rocnation gesigned. \nAuftritte der Band in Europa waren bisher selten und wir sind mehr als froh\, dass sie auf ihrer Welttournee einen Zwischenstopp bei uns machen\, bevor es dann voraussichtlich bald in die ganz großen Hallen geht. \nSkinshape  [ab 20:45] \nSkinshape kommt nach einer ausverkaufent Show in Berlin für seine zweite Deutschlandshow überhaupt nach Heidelberg \nSeit 2014 veröffentlicht das Gründungsmitglied der Indie-Band Palace unter dem Pseudonym Skinshape ganze zehn Alben. (und wirklich alle 10 sind mehr als nur gut!) \nDer Sound von Skinshape ist eine Hommage an Funk\, Reggae\, Psychedelic Rock und afrikanische Musik mit Einflüssen aus der Library Music und dem Folk der 1960er und 1970er Jahre. Diese Mischung verleiht den Stücken des Briten eine zeitlose Wärme\, die nostalgisch und frisch zugleich klingt. Ob neue Stücke vom aktuellen Album »Another Side of Skinshape« oder Klassiker des Projekts: Die fünfköpfige Live-Band liefert ein Erlebnis\, das zum Tanzen einlädt und gleichzeitig Raum zum Träumen lässt. Psychedelisch trippelt man über das eine oder andere sphärische Gitarrenriff\, das wie ein Echo längst vergangener Zeiten klingt. \nEin Muss für Alle\, die musikalische Vielfalt und einen Hauch Vintage lieben!
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LOCATION:Metropolink’s Commissary\, South Gettysburg Avenue 46\, Heidelberg\, Baden-Württemberg\, 69124\, Deutschland
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SUMMARY:Yoshi Tschira Quartett
DESCRIPTION:He’s coming home. Es ist offensichtlich nicht die schlechteste Vorbereitung auf ein Leben in und mit der Musik\, bei Enjoy Jazz ein Praktikum gemacht zu haben. Der Gitarrist und Komponist Yoshi Tschira studiert inzwischen Jazz an der HMDK in Stuttgart und rauscht dabei wie ein Hochgeschwindigkeitszug durch Bands\, Formate und Genres. Zu uns kommt er nun mit seinem Quartett\, das nicht nur auf ihn wie ein kreatives Ordnungselement in diesen so komplizierten Zeiten wirkt. Ein cooler\, junger Jazz mit Mehrwert\, wie geschaffen für die intime Atmosphäre des Enjoy Jazz Lofts.
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LOCATION:Enjoy Jazz im Landfried\, Bergheimer Straße 147\, Heidelberg\, Baden-Württemberg\, 69115\, Deutschland
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SUMMARY:Cat Power
DESCRIPTION:im November letzten Jahres betrat Cat Power die Bühne der Royal Albert Hall in London und gab eine Song-für-Song-Neuauflage eines der legendärsten und transformativsten Live-Konzerte aller Zeiten.  \nIm Mai 1966 fand das Konzert in der Manchester Free Trade Hall statt\, das aufgrund eines falsch beschrifteten Bootlegs lange Zeit als „Royal Albert Hall Concert“ bekannt war. Bei dem Originalauftritt wechselte Bob Dylan in der Mitte der Show von der akustischen zur elektrischen Version\, was den Zorn der Folk-Puristen auf sich zog und den Kurs des Rock’n’Roll für immer veränderte.  \nIn ihrer eigenen Interpretation dieses historischen Abends verkörperte die Künstlerin\, die auch als Chan Marshall bekannt ist\, jeden Song gleichermaßen mit Überzeugung und Anmut und einem spürbaren Gefühl der Geborgenheit und übertrug schließlich die anarchische Spannung von Dylans Auftritt mit einer warmen und strahlenden Freude. Auf dem Live-Album „Cat Power Sings Dylan: The 1966 Royal Albert Hall Concert“ ist Marshalls fesselnde Darbietung zu hören\, die sowohl den geschichtlichen Einfluss ihres Helden liebevoll würdigt als auch vielen seiner meistverehrten Songs eine erstaunliche neue Vitalität verleiht.
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LOCATION:BASF Feierabendhaus\, Leuschnerstraße 47\, Ludwigshafen\, 67063\, Deutschland
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SUMMARY:Michael Wollny Trio
DESCRIPTION:Für Pianist Michael Wollny ist das Trio mit Bassist Tim Lefebvre und Schlagzeuger Eric Schaefer die Konstante in seinem sich ansonsten stetig wandelnden Kosmos von Kollaborationen. Die drei Musiker verbindet ein schier unerschöpfliches musikalisches Vokabular\, eine herausragende Sensibilität im Zusammenspiel und die Fähigkeit\, aus dem Moment heraus immer wieder neue Musik von ungeheurer Spannung und Dynamik zu kreieren. Die Band ist eine Einheit dreier unverwechselbarer Charaktere: Michael Wollny gilt als einer der wichtigsten europäischen Pianisten seiner Generation. In seinem Spiel verschmelzen Einflüsse aus Jazz\, Klassik\, Indie-Pop\, Neuer und Alter Musik zu einem unverwechselbaren Personalstil. Mit Drummer Eric Schaefer spielt Wollny seit mehr als 20 Jahren zusammen. Beide verbindet eine tiefe Vertrautheit und zugleich die Fähigkeit\, den anderen immer wieder zu überraschen und herauszufordern. Das Fundament des Trios bildet der Amerikaner Tim Lefebvre\, mit gewichtigem Ton\, felsenfestem Groove und feinem Gespür für Dramaturgie. Gemeinsam erzeugen Wollny\, Schaefer und Lefebvre Musik von überbordender Dynamik\, grenzenloser Vielfalt und höchster Dringlichkeit. Mit Referenz an den Ursprung des Piano-Trio-Formats schreibt das britische Jazzwise Magazine: „Das Michael Wollny Trio macht klar\, dass wir im 21. Jahrhundert leben und nicht in den 1960er Jahren!“
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SUMMARY:Dianne Reeves
DESCRIPTION:Sie ist eine Ikone des amerikanischen Showbiz. Das\, wovon jede Sängerin träumt\, ist ihr in ihrer Laufbahn nicht weniger als fünf Mal gelungen: einen Grammy zu gewinnen. Und mehr noch: Dianne Reeves ist die einzige der Geehrten\, die es geschafft hat\, den Preis in drei aufeinanderfolgenden Jahren zu erhalten. Erstmals einem größeren Publikum bekannt wurde Reeves Mitte der 1970er Jahre\, als der brasilianische Pianist Sergio Mendes sie auf eine Tournee mitnahm. Den endgültigen Durchbruch erlebte die aus Detroit stammende Künstlerin dann einige Jahre später dank Harry Belafonte\, der sie als Leadsängerin engagierte. Was folgte\, mündete in eine über ein halbes Jahrhundert andauernde\, einzigartige Weltkarriere\, deren Ende noch lange nicht in Sicht ist.
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SUMMARY:Anja Lechner Solo
DESCRIPTION:Anja Lechner ist ein Stammgast: Sie spielte hier mit dem Pianisten Francois Couturier\, mit dem jungen Klaviervirtuosen Raúl da Costa oder dem Bandoneonspieler Dino Saluzzi\, mit dem sie einige ihrer mehr als 30 Alben aufgenommen hat. Komponisten wie Arvo Pärt haben ihr filigrane Werke auf den Leib geschrieben. Fast wundert man sich\, dass erst jetzt ihre erste Solo-Aufnahme bei ECM erscheint – eingespielt in der Münchener Himmelfahrtskirche\, produziert von Manfred Eicher. \nWas ihr da gelingt\, ist meisterlich: Nicht nur lässt sie zwei von Bachs Suiten für Violoncello mit großer Unbeschwertheit und Raffinesse erklingen. Sie verbindet das Bach-Universum zudem mit zwei anderen Kosmen: jenem des Frühklassikers Carl Friedrich Abel und des Schotten Tobias Hume. Beide waren Meister auf der Viola da Gamba. Lechner überträgt die Stücke aufs Cello\, in ihrem Spiel aber denkt sie das alte Instrument mit. Man staune über die Leichtigkeit und innere Logik\, so schreibt Kristina Maidt-Zinke im Booklet\, „mit der hier drei musikalische Welten einander berührt haben.“ Aber nicht nur berühren sie sich – Lechner übersetzt sie in die Gegenwart. Die Friedenskirche bietet einen würdigen Rahmen für diese Solo-Offenbarung.
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SUMMARY:Trygve Seim & Frode Haltli
DESCRIPTION:Auf Our Time erneuern der Saxophonist Trygve Seim und der Akkordeonist Frode Haltli ihre langjährige musikalische Partnerschaft – ein Duo\, das 2025 auf ein Vierteljahrhundert gemeinsames Schaffen zurückblicken kann. Das Album präsentiert ein Programm aus nachdenklich stimmenden Improvisationen und Kompositionen\, darunter das ukrainische Wiegenlied „Oy Khodyt’ Son\, Kolo Vikon“ und das nordindische traditionelle Stück „Shyama Sundara Madena Mohana“. Mit Our Time knüpfen sie an ihr 2008 erschienenes Duo-Album Yeraz an und zeigen eine neu belebte Kreativität und ein tiefes Staunen. \nDie Zusammenarbeit der beiden Norweger reicht bis zu Trygves Ensemble The Source And Different Cikadas im Jahr 2002 zurück und hat seither viele fruchtbare Projekte hervorgebracht. Doch in diesem intimen Rahmen eröffnen sich ihnen größere Freiheiten und dynamische Möglichkeiten\, die zu noch spielerischerem\, einfallsreicherem und zugleich zerbrechlichem Musizieren führen. Wie das Magazin Downbeat zu ihrer letzten gemeinsamen Arbeit anmerkte\, entfalten sich „die Improvisationen mit exquisiter Sorgfalt\, in Linien\, die von melancholischer Schönheit und manchmal schimmernder Hoffnung durchdrungen sind.“ \nDie deutsche Wochenzeitung Die Zeit schrieb 2008 über ihr Debütalbum Yeraz: „Reine Schönheit ist der gemeinsame Tonfall von Trygve Seim und Frode Haltli. Es gibt etwas Volksliedhaftes in diesen musikalischen Schnittpunkten\, wo weltliche und geistliche Musik zum Tanz zusammentreffen.“ Diese Aussage hat auch heute Bestand\, doch die Verbindung zwischen Saxophonist und Akkordeonist ist seitdem noch fließender geworden. \nAuf Our Time tauschen Trygve und Frode kontrapunktische Blicke\, lyrische Wogen und texturale Erkundungen mit Anmut\, Eloquenz und höchster Nuance aus. Sie präsentieren ein Programm aus Eigenkompositionen\, Improvisationen und einfühlsamen Neugestaltungen traditioneller Volkslieder aus der Ukraine und Nordindien. Das Album wurde 2023 in der Himmelfahrtskirche in München aufgenommen und von Manfred Eicher produziert. Auf Our Time verschmelzen die Töne von Saxophon und Akkordeon zu einem surrealen und magischen Tanz. \nBenjamin Sandro Jantzen//Visuals:\nBenjamin Jantzen erforscht in seinen Arbeiten Glitch-Ästhetik und Interaktivität\, beeindruckt mit Projektionen im urbanen Raum und arbeitet als freischaffender Videodesigner für Oper und Tanz. Die Ursprünge seiner Projektionen liegen in seiner Arbeit als Visual Jockey (VJ). Die damit verbundene stilistische Vielfalt hat sich bis heute erhalten. In völlig unterschiedlichen Umgebungen und Kontexten entwickelt er zwangsläufig immer wieder neue Praktiken. Bekanntes durch den Einsatz von Visuals in ein neues Licht zu rücken und aus dem gewohnten Kontext zu lösen\, zeichnet ihn aus. So öffnet Jantzen spielerisch Zugänge für immer neue Publikumsgruppen.
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LOCATION:Christuskirche\, Werderplatz 17\, Mannheim\, Baden-Württemberg\, 68161\, Deutschland
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SUMMARY:Bartmes’ Submaroon Release Konzert
DESCRIPTION:Ein kollektiver\, lebendiger Klangkörper\, der bewegt und berührt\, in fremde Universen entführt und fantastische Geschichten erzählt.  Melodien zwischen Vintage und Jetztzeit\, mal wie aus einem Nouvelle Vague Klassiker\, aus einer amerikanischen Space-Odyssee\, einem italienischen Spaghetti-Western oder einem düsteren Agenten-Thriller. Kompositionen voller Überraschungen\, frei und gemeinsam improvisierte Texturen\, lässige und treibende Grooves. \nDer Komponist und Keyboarder Jo Bartmes stellt zusammen mit Tobias Schmitt am E-Bass\, Nicholas Stampf am Schlagzeug und Gastvocalistin Lilly Löffler sein neues Band-Projekt Submaroon vor. Weitere Songs der aktuellen CD-Produktion präsentiert Bartmes im Duo Companions mit der klassischen Sängerin Colla Stepp dem Heidelberger Publikum. Ein höchst abwechslungsreicher Abend ist garantiert.
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LOCATION:TiK\, Marlene-Dietrich-Platz 3\, Heidelberg\, Baden-Württemberg\, 69115\, Deutschland
CATEGORIES:Encore Programm,Enjoy Jazz 2024
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SUMMARY:Les Égarés
DESCRIPTION:Zwei Duos\, die sich weniger gesucht als gefunden haben – der Koraspieler Ballaké Sissoko ist seit langem mit dem Cellisten Vincent Segal verbandelt\, der Akkordeonspieler Vincent Peirani wiederum mit dem Saxofonisten Émile Parisien. 2019 standen sie beim „Les Nuits de Fourvière“-Festival in Lyon erstmals zu viert auf der Bühne. Die Abmachung: Keine Probe und keine Planungen sollen den Zauber der Spontaneität trüben. Die Musik habe keine Klassifizierungen nötig\, sagen die vier. Es geht um ein Spüren gemeinsamer Schwingungen\, um ein Aufspüren von Ausdrucksmöglichkeiten\, und so schweifen und tänzeln die „Verirrten“ auch auf ihrem Debüt „Les Égarés“ irgendwo zwischen den Gefilden Jazz\, Folklore\, Chanson\, Kammermusik und Avantgarde umher. Weil die beiden Duos sich so gut kennen\, die Quartettkonstellation aber neu und überraschungsreich ist\, kommt hier beides zusammen: Vertrautheit und Neugier\, die Intimität des Bekannten und das Geheimnis des Neuen.
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SUMMARY:Ungezähmte Winterlieder
DESCRIPTION:In Rumänien ist das Singen der Winterlieder ein uralter\, sehr beliebter Brauch. Am Heiligabend und am ersten Weihnachtstag ziehen Kinder und junge Menschen durch die Straßen der Dörfer und der Städte\, von Haus zu Haus und singen. Viele Lieder haben vorchristliche Wurzeln\, andere sind religiös geprägt. \nDie Musiker:innen Maria Balabas (Gesang\, Field Recordings)\, Mihai Balabaș (Gitarre\, Effekte)\, Marina Pingulescu (Violine\, Gesang) haben sich vorgenommen\, dieselbe Auswahl an traditionellen Winterliedern\, jedes Jahr neu zu interpretieren\, mit immer neuen Variationen in Klang\, Rhythmik und eingefügten Klängen. Die ausgewählten Lieder sind alt\, sorgfältig nach einer langen bibliografischen Recherche ausgewählt\, aber eben modern interpretiert. Auf diese Art und Weise werden die Winterlieder zu einem Raum\, in dem es möglich ist\, über Vergänglichkeit und Verädnerung zu reflektieren. \nDas Konzert findet im Rahmen der Ausstellung “20 Jahre Gesichter der Literaturstadt” statt. Diese wird im Jubiläumsjahr der UNESCO City of Literature Heidelberg von formAD e.V. in Kooperation mit der Stadtbücherei Heidelberg und dem Kulturamt Heidelberg präsentiert.
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LOCATION:Chapel\, Rheinstraße 12/ 4\, Heidelberg-Süd\, Baden-Württemberg\, 69126\, Deutschland
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SUMMARY:ABGESAGT: Endea Owens & The Cookout
DESCRIPTION:Sie reißt gerne Witze\, trägt mit Stolz ein breites Grinsen und am Bass macht ihr niemand etwas vor: Endea Owens verbindet Showtalent mit Virtuosität\, fantastischen Kompositionen und Stilsicherheit. Seit dem Abschluss an der Juilliard School spielt sie als Bandmitglied bei Stephen Colberts Late Show fast täglich mit lebenden Legenden im TV. Und nebenbei transportiert sie mit ihrer Band The Cookout den ikonischen Blue Note Sound um 1970 in die heutige Zeit. „Jazz war gar nicht meine erste Wahl“\, gibt sie zu. Owens spielte Klassik auf der Geige und dem Klavier\, ging fast jeden Tag in die Kirche. Klick machte es ausgerechnet\, als sie einen Basslauf von Mozarts 25. Sinfonie aus dem Gehör nachspielte und ihr Orchesterlehrer sie überredete\, das Instrument zu wechseln. Es ist nicht unwahrscheinlich\, dass er sich damit einen Platz in der Jazzgeschichte gesichert hat.
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CATEGORIES:Encore Programm,Enjoy Jazz 2024
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SUMMARY:Enjoy Jazz Schulbigband
DESCRIPTION:Kann man Begeisterung steigern? Oh ja\, und zwar locker 20-fach! Es ist eine logistische und künstlerische Meisterleistung\, die gar nicht hoch genug einzuschätzen ist: Die besten jungen Musiker:innen aus drei Schulen in drei Städten aus zwei Bundesländern bündeln ihre Talente unter der Leitung von – natürlich! – drei Musikpädagogen und Dirigenten. Die seit über einem Jahrzehnt bestehende und naturgemäß jährlich neu zu besetzende Enjoy Jazz Schulbigband ist ein Leuchtturm-Projekt des Education-Programms unseres Festivals. Wenn Sie wissen wollen\, warum (oder es bereits erlebt haben)\, dann schauen Sie vorbei. Und wenn Sie laut genug klatschen\, spielt das Ensemble ja vielleicht auch ihre Kult gewordene Version von Metallicas „Enter Sandman“. \nDie SAP SE ist offizieller Sponsor der Enjoy Jazz Schulbigband.
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SUMMARY:Avishai Cohen Quartet
DESCRIPTION:Natürlich fällt der Name Miles Davis\, wenn man über Avishai Cohen spricht. Natürlich kommt seine klassische Ausbildung zur Sprache\, sein Wunderkind-Dasein\, sein Studium am Berklee College of Music. Natürlich auch\, dass er sich im Mekka des Jazz\, in New York\, seine Sporen verdiente\, u.a. als Teil von Mark Turners Quartett. Sein erstes Album hieß „The Trumpet Player“ – um Verwechslungen mit seinem Namensvetter\, dem Bass Player\, auszuschließen. Was manchmal vergessen wird: Cohen hat mit seinen bei ECM erschienenen Alben einen eigenen lyrischen\, modernen\, coolen Ton entwickelt\, der sich kongenial auf die Erzählweisen seiner Mitstreiter einlässt und bei allem Nuancenreichtum pointiert und mitreißend sein kann. \nDie Musik des jüngsten Albums „Naked Truth“ kam auf magische Weise zu ihm\, entfaltete sich erst im Studio. Der Entstehungsprozess steht im  Mittelpunkt\, nicht das Ziel. Eine „Meditation“ nennt er „Naked Truth“ – ein minimalistischer Versuch über unendliche melodische Möglichkeiten.
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SUMMARY:RESAVOIR
DESCRIPTION:Kürzlich legte der Chicagoer Produzent\, Trompeter und Komponist Will Miller\, der Teil der Indie-Band Whitney ist und unter anderem für Lil Wayne gespielt hat\, nach dem Debüt von 2019 endlich nach: Das zweite Album unter dem Projektnamen RESAVOIR erschien im Herbst 2023. Wieder sind Mitstreiter aus dem International-Anthem-Umfeld mit dabei\, und wieder ist es ein ziemlich durchdachtes Neo-Soul-Postrock-Low-Fi-Hip-Hop-Werk geworden\, das seidenweich und ansteckend launig dahinpulsiert\, mit slowen Dancefloor-Vibes\, lateinamerikanischer Sexyness\, meditativer Entspanntheit und einer angenehm heruntergekühlten Acid- und Ambient-Jazz-Anmutung\, wie man sie aus den 90ern kennt. \nDie Stimmung der Musik soll laut Miller\, der am Oberlin Conservatory of Music sein Jazzstudium absolviert hat\, die Atmosphäre zwischen Goldener und Blauer Stunde evozieren – aber auch am späteren Abend funktioniert das natürlich ausgezeichnet.
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SUMMARY:Meshell Ndegeocello
DESCRIPTION:Die Vita dieser Künstlerin macht der Bedeutung ihres Nachnamens („frei wie ein Vogel“) alle Ehre. Die Liste ihrer Kollaborationen wirkt\, als wäre Ndegeocello einmal quer durch die populäre Musikgeschichte gerauscht: Arrested Development\, Madonna\, die Rolling Stones\, Alanis Morissette\, Herbie Hancock\, Santana\, Pat Metheny oder Prince. Lange galt sie als gefragte Musician’s Musician\, doch davon hat sie sich längst emanzipiert. Heute ist die Sängerin\, Rapperin und Bassistin überaus erfolgreich im Grenzbereich von Singing/Songwriting und Jazz unterwegs. So erfolgreich\, dass der 2024 erstmals ausgelobte Grammy „Best Alternative Jazz Album“ wie für sie geschaffen wirkt. Natürlich hat sie ihn dann auch gleich gewonnen. Und wenn sie über den Sinn des Lebens sagt: „Man sollte versuchen durchzukommen\, ohne sich oder andere zu verletzen“\, ist das durchaus als Statement zu unserem Festival-Motto „Healing“ zu verstehen. \nNdegeocellos neues Album „No More Water“ ist „die bislang komplexeste Würdigung“ (taz) des Dichters und Bürgerrechtlers James Baldwin. Vor dem Konzert zeigen wir im Cinema Quadrat Mannheim den Oscar nominierten\, von Baldwins unvollendet gebliebenen letzten Buch inspirierten Dokumentar-Film „I Am Not Your Negro“  (Regie: Raoul Peck). Das Konzertticket berechtigt zum ermäßigten Eintritt (7 statt 10 Euro).
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SUMMARY:I Am Not Your Negro
DESCRIPTION:In diesem Jahr begehen wir den 100. Geburtstag des amerikanischen Schriftstellers und Bürgerrechtlers James Baldwin. Enjoy Jazz präsentiert zu diesem Anlass am 01.11. zum einen die Grammy-Gewinnerin Meshell Ndegeocello mit ihrem hochgelobten aktuellen Album\, einem Baldwin-Tribute\, live in der Feuerwache. Und als besonderes Schmankerl gibt es unmittelbar davor im Cinema Quadrat zur idealen Einstimmung den Oscar nominierten Dokumentarfilm „I Am Not Your Negro“ von Raoul Peck. Er basiert auf einem Fragment Baldwins und wirft einen neuen Blick auf die amerikanische Geschichte – mit sehr persönlichen Erinnerungen an die drei ermordeten Bürgerrechtler-Freunde Malcolm X\, Medgar Evers und Martin Luther King sowie Reflexionen der eigenen\, oft schmerzhaften Lebenserfahrung als Schwarzer Mensch. Das Ergebnis ist laut Guardian „einer der besten Filme über die Bürgerrechtsbewegung\, der je gedreht wurde.“ Übrigens: Wer an der Abendkasse des Cinema Quadrat ein Ticket für Meshell Ndegeocello vorweisen kann\, zahlt statt 10 nur 7 Euro Eintritt. \n  \nEnglische Originalfassung mit deutschen Untertiteln. \n  \nRegulärer Eintritt: 10 €\nWer an der Abendkasse des Cinema Quadrat ein Ticket für Meshell Ndegeocello vorweisen kann\, zahlt statt 10 nur 7 Euro Eintritt. \nKino-Tickets sind an der Kinokasse erhältlich.\nTickets für das Konzert von Meshell Ndegeocello gibt es hier.
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SUMMARY:SEO (Silent Explosion Orchestra)
DESCRIPTION:Die Fachpresse zeigt sich einhellig begeistert: die Jazzthetik bezeichnete ihr Album als „Meisterwerk“\, Jazzthing hörte „ein äußerst aufregendes Großensemble“ und die Rhein-Neckar-Zeitung erkannte eine „Frischzellenkur für den Big-Band-Jazz“. Das Lob galt dem Silent Explosion Orchestra (SEO)\, einer Band voller talentierter junger Jazzmusiker:innen aus dem Westen und Südwesten Deutschlands. Gründer Kevin Naßhan entdeckte seine Liebe zur Bigband in einem Summercamp im US-Staat Michigan – hier begann die Karriere des Schlagzeugers in verschiedenen Jugendorchestern. 2024 feiert sein SEO\, das schon mit einem Toto-Coverprogramm begeistern konnte\, zehnjähriges Bestehen. Ihr neues Programm bringt Musik und Malerei zusammen\, angelehnt an Mussorgskis Klavierzyklus „Bilder einer Ausstellung“. Das SEO bringt berühmte Gemälde wie Monets „Seerosen“ zum Klingen! \nKraftvoller Swing\, Bebop und Jazzrock.
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SUMMARY:David Murray Quartet
DESCRIPTION:„Wenn wir Tenorsaxofonisten älter werden“\, sagte David Murray mal\, „neigen wir dazu\, weniger Noten zu spielen\, dafür aber mit mehr Autorität.“ Wer eine Weile dabei ist – und Murray stand seit Mitte der 1970er\, als er die New Yorker Szene aufmischte\, mit so ziemlich jedem auf der Bühne und im Studio –\, der muss nicht mehr mit halsbrecherischen Soli protzen. Die hat er zwar weiterhin drauf\, aber wichtiger sind Intensität\, Verdichtung\, der Charakter einzelner Töne\, aus denen er Geschichten und Stimmungen entwickelt. Sein neues Quartett mit Marta Sánchez (p)\, Luke Stewart (b) und Russell Carter (dr) erlaubt dem großen Improvisationskünstler\, dessen avantgardistischer Impetus immer von Vorbildern wie Coleman Hawkins geerdet war\, diese erfahrungsgesättigten Stories zu erzählen. Das Debüt des Quartetts erschien kürzlich bei Intakt – ein expressives\, stilistisch  vielfältiges Album voller Überraschungen\, Soul\, Dynamik. Murray at his best – und mit viel Autorität.
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DESCRIPTION:Das Klavier und Harmonien zu beherrschen\, helfe ihm beim Schlagzeugspiel. Das wiederum lasse ihn die rhythmische Dimension des Pianos besser erfassen. Wie Tyshawn Sorey oder Jack DeJohnette haben wir es beim 25-jährigen Julius Rodriguez mit einer Doppelbegabung zu tun. Ein paar Stichworte: mit 12 an der Manhattan School of Music\, mit 14 erste Gigs\, dann an die berühmte Julliard. Beim Betty Carter Workshop wurde er u.a. von Jason Moran unterrichtet – „die Dozenten wussten\, wie sie etwas aus dir herausholen\, indem sie deine Emotionen ansprachen und dich wirklich um dein Leben spielen ließen“\, sagt er. Lange ist das nicht her\, aber inzwischen arbeitete er mit Wynton Marsalis\, Roy Hargrove oder Meshell Ndegeocello\, war Mitglied des Onyx Collectives und brachte 2022 sein Debüt „Let Sound Tell All“ heraus: eine wilde Mischung aus Hardbop\, Avantgarde\, R&B\, HipHop\, mal akustisch\, mal elektronisch – denn Stevie Wonder und Herbie Hancock liebt er neben McCoy Tyner und Art Blakey eben auch.
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SUMMARY:Alice Zawadzki – Fred Thomas – Misha Mullov-Abbado
DESCRIPTION:Wollte man Fred Thomas gebührend vorstellen\, bräuchte man viel Zeit. \nDeshalb nur kurz: Er spielt diverse Instrumente (und zwar meisterlich)\, komponiert\, produziert\, arrangiert\, tummelt sich im Jazz und in der Kammermusik\, veröffentlicht inzwischen bei ECM\, wo etwa ein Album mit von ihm interpretierten Werken Bachs erschienen ist. \nMit der grandiosen\, aus Folk\, Jazz und Klassik schöpfenden Alice Zawadzki – Sängerin\, Violinistin\, Pianistin und Komponistin – und dem in der Londoner Szene äußerst gefragten Bassisten Misha Mullov-Abbado hat Thomas sich nun zu einem ungewöhnlichen und ungewöhnlich vielseitigen Trio zusammengetan: West- und osteuropäisches sowie südamerikanisches Erbe verschmelzen die drei Briten zu etwas sehr Sublimem – es sind Genregrenzen ignorierende Interpretationen oft sehr alter Stücke\, die durch improvisatorische Fantasie ins 21. Jahrhundert geholt werden. Eine „Supergroup von hypnotisierender Intensität“\, schrieb die London Jazz News. \nWir schließen uns an!
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SUMMARY:Nigun Quartet
DESCRIPTION:Das Konzert wurde von Summertime TLV JazzFest Tel Aviv im Rahmen von Enjoy Jazz 2023\, das leider verschoben werden musste und dafür in diesem Jahr stattfindet. \nNigun ist hebräisch\, heißt Melodie und bezieht sich vor allem auf religiöse Lieder. Das Nigun Quartet um den Bassisten Opher Schneider\, der mit vielen israelischen und internationalen Musiker:innen arbeitet\, nimmt sakrale Melodien auf\, rhythmisiert sie\, spinnt traditionelle Fäden fort und verknüpft sie mit einer fantasiereichen Jazzsprache. Es gibt ja die These\, dass große jüdische Komponisten des Jazz wie George Gershwin durch die Synagoge und chassidische Melodien geprägt waren – Improvisation spielt da eine wichtige Rolle. Hier setzt das Nigun Quartet an. Die Times of Israel schrieb jedenfalls\, dass man mit Nigun einem der besten Jazzquartette überhaupt begegnen könne. \nNeben Schneider trägt dazu der auch in der Reggae-Szene aktive Schlagzeuger Yosi Levi bei\, Pianist Moshe Elmakias\, der mit Manu Katché oder dem Tal Gamlieli Trio auf der Bühne stand\, und Saxofonist Tom Lev\, der an der Berklee School of Music studiert hat und heute zu den gefragten Instrumentalisten der Szene gehört.
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SUMMARY:Asher Gamedze Quartet
DESCRIPTION:Der südafrikanische Schlagzeuger\, Komponist\, Historiker und Aktivist Asher Gamedze\, Teil von Angel Bat Dawids Tha Brotherhood und Weggefährte des Pianisten Nduduzo Makhathini\, veröffentlichte 2023 mit „Turbulence & Pulse“ einen sich an Charles Mingus’ Sound der mittleren 60er anlehnenden\, den politischen Impuls dieser Jahre aufgreifenden Geniestreich – eine rhythmischkomplexe Reflexion über die Bedeutung von Zeit\, Bewegung\, Herzschlag in Musik und Geschichte\, und was das mit der Gegenwart zu tun hat: „Turbulent times call for extreme measures!“\, heißt es im Eröffnungstrack. Schon sein Debüt „Dialectic Soul“ von 2020 tauchte in vielen Jahresbestenlisten auf. \nSeine Musik speist sich aus südafrikanischen Sounds\, Free Jazz\, Fire Music; sie hat ein Bewusstsein für den sozialen Kontext künstlerischen Tuns – für Gamedze ist Jazz Erinnerungsarbeit und Utopie. Seine Stücke sieht er als Grundlage\, um im Kollektiv magische Momente zu erzeugen. Und die Magie entsteht vor allem live.
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SUMMARY:ABGESAGT: Matinee: Thomas Meinecke: „Odenwald“
DESCRIPTION:Der Autor\, Popliterat\, Musiker und DJ Thomas Meinecke ist ein äußerst vielseitig informierter Musik-Connaisseur. Der Durchbruch gelang ihm vor 25 Jahren mit „Tomboy“. Seine Roman gewordenen Gender-Studies waren ihrer Zeit weit voraus: „Ein außergewöhnliches Programm\, für das man so leicht kein literarisches Beispiel wird beibringen können“ (Die Zeit). Nun folgt mit „Odenwald“ (Suhrkamp) ein neues Opus magnum\, das aus Theodor\nW. Adornos Traum- und Sehnsuchtsort Amorbach eine spannende Versuchsanordnung macht. In der Odenwälder Idylle werden neue und bekannte Generalthemen des Autors klug und stilsicher verhandelt: der Geschlechterdiskurs\, Adorno\, der Wilde Westen (sic!)\, die Psychoanalyse sowie die Rückkehr der Körper und des Materiellen. Und über allem liegt\, na was wohl: Musik. Zwei Wochen nach Erscheinen liest Thomas Meinecke in unserem Pop-up-Space aus seinem neuen Werk. Und  ziemlich sicher wird er dazu auch Musik mitbringen. \n  \nTickets können an der Vorverkaufsstelle zurückgegeben werden. Wenn sie online bestellt wurden\, wird man von Reservix benachrichtigt.
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LOCATION:Enjoy Jazz Pop-up Space Glaspavillon auf dem Landfried-Areal\, Bergheimer Str. 147\, Heidelberg\, 69115\, Deutschland
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SUMMARY:Matinee: Healing – Soundtrack der Veränderung
DESCRIPTION:Das Streben nach Heilung betrifft sowohl ökologische Herausforderungen wie den Klimawandel als auch politische und soziale Krisen. Laut dem Demokratieindex von 2023 leben nur 7\,8 Prozent der Weltbevölkerung in einer „vollständigen Demokratie“. Die UNHCR meldet über 117 Millionen Geflüchtete. \nMusik\, besonders Jazz\, spielt dabei eine bedeutende Rolle. Aretha Franklin betonte die ermutigende und stärkende Kraft der Musik\, die Werte wie Bildung und Bürgerbeteiligung fördert. Jazz\, insbesondere der Spiritual Jazz der 1960er Jahre\, wird als Ausdruck von Heilung verstanden. Künstler wie John Coltrane und jüngere Musiker wie Kamasi Washington verbinden Musik mit gesellschaftlichen Bewegungen. \nMusik hat oft soziale Bewegungen begleitet\, wie die amerikanische Bürgerrechtsbewegung. Jazz wurde zum „Soundtrack der Veränderung“ und dient als Werkzeug für Heilung und Wandel. Die therapeutische Wirkung von Musik\, bestätigt durch Studien\, wird von Expertinnen wie Prof. Dr. Sabine Koch von der Fakultät für Therapiewissenschaften der SRH Heidelberg und des Forschungsinstituts für Künstlerische Therapien (RIArT) an der Alanus Hochschule Alfter/Bonn erforscht. Gemeinsam mit Enjoy Jazz-Festivalleiter Rainer Kern\, der „Healing“ zum Thema seines aktuellen Festivals gemacht hat\, diskutiert sie über Musik und (gesellschaftliche) Heilungsprozesse. \nDas Gespräch wird moderiert von der Musikjournalistin Sophie Emilie Beha. \n  \nDer Eintritt ist frei\, eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. \nIn Zusammenarbeit mit dem Deutschlandfunk.
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SUMMARY:Nout & Boolvar
DESCRIPTION:Flöte\, Harfe\, Drums – was nach einem gepflegt kammermusikalischen Ensemble klingt\, ist in Wahrheit ein unberechenbares Powertrio: Blanche Lafuente\, Rafaëlle Rinaudo und Delphine Joussein mögen subtile\, jazzaffine Momente in ihre Sets einbauen\, aber die Französinnen reizen ihr Spiel gerne in Richtung Noise und komplexer\, repetitivenergetischer Soundtexturen aus. Auch wenn es Traditions-Anleihen gibt – jemand nannte sie das\nMissing Link zwischen Nirvana und Sun Ra –\, ist diese experimentelle\, elektro-akustische Band ziemlich einzigartig. Das gilt auch für Jousseins Duo Boolvar – hier entwickelt sie mit Drummer Sheik Anorak zwischen Krautrock und Freejazz angesiedelte Noise-Ekstasen. Als „Mayhem for flute and drums“ wurden sie charakterisiert. Aber keine Angst: Das massive\, verzerrt-überdrehte Klang-Inferno strahlt zugleich eine gelassene Heiterkeit aus. \nEin Stück trägt den Titel „Flute Is Not Dead“. Was an diesem Abend bewiesen wird.
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SUMMARY:Kris Davis
DESCRIPTION:2018 trat die Pianistin Kris Davis erstmals mit Schlagzeugerin Terri Lyne Carrington und Elektronikerin Val Jeanty auf: Das Trio bildete die Basis musikalischer Explorationen\, die ins Album „Diatom Ribbons“ (2019) mündeten. Mit Gästen wie Marc Ribot\, Esperanza Spalding oder JD Allen wurde es zu einem gefeierten Werk\, das komplexe Soundstrukturen in ein dichtes Tableau verwandelt und die Geister von Cecil Taylor\, Henry Threadgill oder auch Olivier Messiaen heraufbeschwört – die Vorstellung von Komposition auf je eigene Weise sprengende Musiker:innen\, mit denen sich Davis damals beschäftigte. Flüchtig-expressive Pianopatterns legen sich auf das vielschichtig gebaute Samplefundament Jeantys\, in das Sprachfetzen Taylors oder Messiaens eingewoben sind\, während Carrington die freien Entwürfe unwiderstehlich in einen rhythmischen Fluss bringt. Das jüngste Dokument des Projekts ist die CD „Live at the Village Vanguard“. \nLive at the Enjoy Festival wird das Trio von Nick Dunston am Bass begleitet.
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SUMMARY:Cécile McLorin Salvant
DESCRIPTION:In Co-Produktion mit dem BASF-Kulturprogramm präsentiert das Enjoy Jazz Festival 2024 die mit drei Grammys ausgezeichnete US-amerikanische Jazzsängerin Cécile McLorin Salvant. Für den Spiegel ist sie die „Erbin von Billie Holiday“ und für die New York Times einfach „die beste Jazzsängerin der letzten Dekade“. \nCécile McLorin Salvant ist viele Stimmen. Unverwechselbar\, gewiss\, aber sie hat auch etwas Chamäleonhaftes; sie lässt sich ein\, besitzt\, was alle Großen besitzen: das absolute Gefühl für Phrasierung\, Nuancen\, Rhythmus\, ein untrügliches Gespür für Lieder\, denen sie ihre Begeisterung schenkt. Sie hat den Blues und den Swing\, ist im Französischen zu Hause und im Englischen\, ihre karibischen Wurzeln nicht zu vergessen. Vor allem aber kann sie mit ihren Stimmen unterschiedlichste Stücke umgarnen – ob sie auf „Ghost Song“ gälische Gesangstraditionen\, Free-Jazz- oder Musical-Sounds wachruft\, ob sie auf „Mélusine“ eigenes Material oder Klassiker interpretiert. Im Gespräch mit dem Jazz Podium sagte sie\, sie sei besessen von Wörtern\, ihren Bedeutungsebenen\, ihrem Klang. „Und dann versuche ich herauszuarbeiten\, dass der Klang eines Wortes seine Bedeutung repräsentiert. Für mich war Billie Holiday die Großmeisterin dieses Verfahrens.“ Ganz unter uns: Sie ist es auch! \n  \n 
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LOCATION:BASF Feierabendhaus\, Leuschnerstraße 47\, Ludwigshafen\, 67063\, Deutschland
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SUMMARY:Enjoy Jazz Listening Bar mit Sophie Emilie Beha
DESCRIPTION:In einer Listening Bar können die Besucher:innen in einer entspannten Atmosphäre guter Musik lauschen und sich bei hochwertigen Drinks auf das reine Hörerlebnis konzentrieren. Die Songs kommen – bewusst ganz entgegen dem derzeitigen Verstreamungs- und Verplaylistungstrend – von Vinyl und die Werke werden komplett abgespielt. Slow Hearing\, wenn man (oder frau) so will. Nach der erfolgreichen Premiere im letztjährigen Jubiläumsfestival\, arbeitet Enjoy Jazz bei der Neuauflage hierfür wieder mit Hirsch + Ille\, dem Spezialisten für Unterhaltungselektronik\, zusammen. Vier verschiedene Hosts\, allesamt Musikjournalist:innen\, stellen ein ausgesuchtes Album vor\, das im Anschluss auf hochwertiger Audioausrüstung gespielt wird\, die ein erstklassiges Klangerlebnis garantiert. Im Anschluss besteht Raum für den Austausch zwischen Host und Publikum über das Gehörte. \nSophie Emilie Beha arbeitet in verschiedenen Kontexten\, darunter Musik\, Text\, Sprache\, Kuration\, Improvisation und Dramaturgie. Sie ist Autorin und Moderatorin für verschiedene öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten und schreibt regelmäßig für Zeitungen und verschiedene Fachzeitschriften. Sowohl auf der Bühne als auch vor der Kamera moderiert sie Podcasts\, Podiumsdiskussionen\, Festivals und Konzerteinführungen. In Köln kuratiert Beha Konzerte und Festivals im Stadtgarten. Im Jahr 2021 wurde sie für den Preis für deutschen Jazzjournalismus nominiert\, und seit 2022 wird ihre kuratorische Tätigkeit von NICA artist development gefördert. Seit 2023 ist sie in der Jury des Deutschen Jazzpreis. \nAnmelden können Sie sich unter: anmeldung@enjoyjazz.de
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LOCATION:Syte Hotel\, Tattersallstraße 2\, Mannheim\, 68165\, Deutschland
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SUMMARY:Marie Krüttli Trio
DESCRIPTION:Kürzlich erschien Marie Krüttlis Solodebüt „Transparence“\, im Herbst folgt eine neue Trio-Aufnahme: Die Pianistin\, in Berlin lebende Schweizerin\, traumwandlerisch zwischen Jazz\, Impressionismus und Avantgarde schwebend\, hat sich in den letzten Jahren einen exzellenten Ruf erspielt\, und das\, obwohl sie erst Anfang 30 ist. David Murray nannte sie einmal „phänomenal“\, Gregor Dotzauer schwärmt „von der Entschlossenheit ihres Abstraktionsgeists“. \nWas damit gemeint ist: Sie versucht in keine Klischeefalle des traditionellen Jazz zu tappen; selbst\, wenn sie sich einen Standard vornimmt\, entkleidet sie ihn von allem Schmückenden und Ablenkenden\, bis ein glänzender Kern zum Vorschein kommt. In der improvisatorischen\, mit dissonanten\, verführerischen Akkordfolgen arbeitenden Motiventfaltung liegt aber keine Kühle\, sondern so etwas wie unverstellte Schönheit. Zusammen mit Langzeitbegleiter Lukas Traxel am Bass und Drummer Gautier Garrigue bekommt diese Reduktionskunst etwas expressiv Magisches.
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LOCATION:Metropolink’s Commissary\, South Gettysburg Avenue 46\, Heidelberg\, Baden-Württemberg\, 69124\, Deutschland
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SUMMARY:SWR Jazzpreis Cansu Tanrıkulu & Nick Dunston
DESCRIPTION:Der SWR Jazzpreis adelt nicht nur ein bestehendes Werk\, sondern darf als Ansporn fürs zukünftige Schaffen betrachtet werden: Mit Ayse Cansu Tanrikulu und Nick Dunston ehrt die Jury 2024 „zwei Freigeister\, deren kreative Energien sich ergänzen und potenzieren“. Der Energiereichtum zeigt sich schon darin\, dass die 1991 in Ankara geborene\, stilistisch kaum fassbare Vokalistin Tanrikulu und der 1996 in Washington zur Welt gekommene\, oft konzeptuell arbeitende Bassist Dunston diverse Instrumente beherrschen\, als Komponist:innen und Produzent:innen agieren\, in avantgardistischen Improv-Zusammenhängen und auch in unterschiedlichen Traditionen des Jazz und Folk zu Hause sind. \nIhr Tun nennen die in Berlin lebenden Jungstars „shape-shifting music“. Offen und wandelbar sind auch ihre vielen musikalischen Partnerschaften. Zu diesen kommt bei Enjoy Jazz eine weitere hinzu: Kein geringerer als der legendäre\, von Ornette Coleman geprägte Schlagzeuger Joey Baron wird das Duo zum Trio erweitern.
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SUMMARY:Youn Sun Nah
DESCRIPTION:Youn Sun Nah wurde einmal gefragt\, warum Jazz sie so fasziniere\, warum sie ihre Karriere als Musical-Sängerin aufgegeben\, aus ihrer Heimatstadt Seoul nach Paris gezogen sei und dort studiert habe? Ihre Antwort ist so simpel wie überzeugend: „Es gibt keine Grenzen im Jazz.“ Wo es scheinbar doch Grenzen gibt\, überschreitet sie auch diese mühelos. Das Repertoire der wandlungsreichen\, vielfach ausgezeichneten Sängerin geht also weit über den Jazzkanon hinaus. Auf ihrem jüngsten Album „Elles“ interpretiert sie Stücke von Musikerinnen wie Björk\, Sarah Vaughan\, Grace Jones\, Roberta Flack\, Edith Piaf\, Grace Slick\, Maria João und Nina Simone. Dabei  entwickelt Youn Sun Nah ein sensibles Gespür für die Eigenheiten der Songs\, verändert sie zugleich respektvoll\, um ihnen teils neue Ebenen zu verleihen. Ihre präzise phrasierten\, ganze Gefühlsskalen umfassenden  Interpretationen kann man nun in intimstem Rahmen erleben – zusammen mit dem ja ebenfalls nicht ganz unbekannten Pianisten Eric Legnini.
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SUMMARY:Emma Rawicz: Chroma
DESCRIPTION:Manche Menschen scheinen ein paar Stationen einfach mal mühelos zu überspringen. Zumindest gilt das für die 22-jährige britische Saxofonistin und Komponistin Emma Rawicz\, die zwar noch mitten im Studium an der Londoner Royal Academy of Music steckt\, aber gleichwohl mit renommierten Kolleg:innen durch die Welt tourt\, ein Duo\, ein Quartett und eine Big Band leitet\, komponiert und arrangiert\, als würde es kein Morgen geben.\nPreise hat sie schon einige abgeräumt\, und ihr Debüt „Incantations“ nahm sie mit 19 auf. „Chroma“\, das jüngste Werk\, ist 2023 bei ACT erschienen – bekanntlich eine europäische Top-Adresse. Ihre Songs sind exquisit\, ihr Ton von einer beeindruckenden Sicherheit\, das Zusammenwirken mit ihren Mitmusikern traumwandlerisch. Insbesondere die Harmonien mit Sängerin Immy Churchill sind von betörender Schönheit. Von jazzrockigen Energieausbrüchen über sphärische Meditationen bis zu lyrischen Melodielinien hat Rawicz so ziemlich alles drauf. Nicht verpassen!
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SUMMARY:Arooj Aftab
DESCRIPTION:„Vulture Prince“ (2021) brachte Arooj Aftab internationale Aufmerksamkeit: ein atmosphärisch dichtes\, meditatives\, trauriges Album\, mit Anklängen nicht nur an Jazz\, sondern auch an Minimal Music\, an Traditionen ihrer Heimat Pakistan und an die Urdu-Poesie. Obwohl die Komponistin/Sängerin seit langem in den USA lebt\, ihre Vorbilder kaum auf einen Nenner zu bringen sind – von Abbey Lincoln über Jeff Buckley\, Julius Eastman\, Meshell Ndegeocello bis zu Morton Feldman –\, sind es nicht zuletzt Dichter wie Rumi\, Mirza Ghalib oder Hafeez Hoshiarpuri\, die ihre soghaft-melancholische Musik inspirieren. Mit Vijay Iyer und Shahzad Ismaily nahm sie das fantastische „Love in Exile“ auf. Sie gewann einen Grammy\, spielt auf allen wichtigen Festivals. Mit ihrem neuen Solo-Album „Night Reign“ geht eine Verwandlung einher: „In den vergangenen Jahren“\, sagte sie der New York Times\, „fühlte ich diese Freude in mir. Es wäre ungerecht\, wenn sich das nicht in meiner Musik niederschlagen würde.“
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SUMMARY:Bill Laurance
DESCRIPTION:Bill Laurance\, ein britischer Klaviervirtuose mit klassischer Ausbildung\, Mitbegründer von Snarky Puppy\, reichert seinen Jazz u.a. mit Elementen aus Elektro\, Klassik und Pop an. \nSein aktuelles Label ACT bezeichnet sein sphärisches Klavierspiel als eine Reise in den musikalischen Eskapismus. Neben seiner Arbeit als Jazzmusiker\, machte er sich einen Namen als Filmkomponist und schrieb u.a. die Musik für das Filmportrait der Folkrock-Legende David Crosby. Darüber hinaus kooperiert er auch mit Orchestern\, um die gefühlvolle Klangkulisse seiner Kompositionen durch Streichinstrumente zu intensivieren. Als Solokünstler veröffentlichte Laurance mehrere Alben\, darunter das hochgelobte „Cables“\, einen Spagat zwischen dem Unbekannten und dem Vertrauten. Für das Billboard Magazine ist das schlicht „fesselnder\, gefühlvoller Jazz“. Vor diesem Hintergrund wird es spannend\, zu sehen\, wie der Pianist die unterschiedlichen Elemente seines Schaffens im Solospiel vereinen wird.
URL:https://enjoyjazz.de/veranstaltung/bill-laurance/
LOCATION:Metropolink’s Commissary\, South Gettysburg Avenue 46\, Heidelberg\, Baden-Württemberg\, 69124\, Deutschland
CATEGORIES:Enjoy Jazz 2024,Piano Concerts
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SUMMARY:Matinee: One Kindness\, One Love
DESCRIPTION:Jede Religion hat ihre Vorstellung von Heil und Verbesserung\, sowohl der Welt als auch und des Menschen. In der jüdischen Mystik wird gelehrt\, dass die Welt spirituell zerbrochen ist und eine Reparatur braucht („Tikkun Olam“)\, was durch die Ausübung der Religionsgebote erfolgt. Im Christentum soll der Glaube an Jesus als Erlöser und Heiland den Menschen von der Sünde befreien und ihm den Weg zum ewigen Leben eröffnen. Muslime sehen es als ihre Pflicht an\, Gottes Willen zu erfüllen und eine gerechte\, moralisch integre Gesellschaft aufzubauen. All diese Vorstellungen kommen nicht nur in Schrift\, sondern auch im Klang zum Ausdruck. An diesem Tag kommen Mannheimer Vertreter der drei Religionen zusammen\, um durch das gemeinsame Musizieren Heilung und Verbesserung hervorzubringen. Sie wollen die verbindenden Elemente hervorheben und durch die Musik Brücken zwischen den Glaubensrichtungen schlagen.
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LOCATION:Samuel Adler Saal\, F3\, 4\, Mannheim\, Baden-Württemberg\, 68159\, Deutschland
CATEGORIES:Enjoy Jazz 2024,Matinee
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SUMMARY:Moses Yoofee Trio
DESCRIPTION:Wenn ein öffentlich-rechtlicher Sender wie der WDR ein junges Jazz-Trio enthemmt euphorisch als „Berlins heißesten Hype“ feiert\, muss Außergewöhnliches passiert sein. Und tatsächlich hat der 25-jährige Pianist und Keyboarder Moses Yoofee Vester\, der u.a. mit Peter Fox gearbeitet hat\, mit Studienfreund Roman Klobe und Noah Fürbringer (Absolvent der Popakademie) den Jazz ein Stück weit neu erfunden. Die Ingredienzien sind bekannt: HipHop\, R’n’B\, Soul\, Retro-Fusion. Das Ergebnis aber ist hoch originell. Entsprechend rasant hat es sich über die Sozialen Medien verbreitet. Eine ebenso hypnotische wie schroffe\, rhythmisch dichte und klanglich grenzenlos weitgefasste süffige Melange. Obwohl von diesem Trio lediglich eine EP vorlag\, erhielt es 2024 den Deutschen Jazzpreis\, und das gleich in der Königs-Kategorie des Jazz: „Liveact des Jahres“. Und zwar zu recht. Aber überzeugen Sie sich einfach selbst.
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CATEGORIES:Enjoy Jazz 2024,Next Generation
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