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SUMMARY:Artist Talk mit Zanele Muholi
DESCRIPTION:Von der internationalen Kunstszene gefeiert\, in bedeutenden Museen und Galerien ausgestellt: Das Werk von Zanele Muholi begeistert und inspiriert Kunstliebhaber:innen weltweit. In der queerphoben Gesellschaft Südafrikas aufgewachsen\, hat Muholi\, die:der sich als nicht-binär identifiziert\, Schwarze LGBTQIA*-Personen durch ihre:seine Kunst sichtbar gemacht. Die Serie „Somnyama Ngonyama/Hail the dark Lioness“\, die unter anderem schon auf der Venedig Biennale und in der Tate Modern in London zu sehen war\, versammelt stolze Porträts und Selbstporträts von Menschen\, die von Vorurteilen und Diskriminierung betroffen sind. Muholi gibt ihnen so ein Gesicht und eine Stimme\, stellt sich als visuelle:r Aktivist:in mit künstlerischen Mitteln gegen Ausgrenzung.  \nIm Gespräch mit Maxi Broecking und Christina Bauernfeind gibt Zanele Muholi Einblick in ihr:sein künstlerisches Schaffen als ein Mittel der Selbstermächtigung und ein Vehikel zur Heilung und Veränderung von Machtstrukturen in queer-phoben Räumen. \nDas Gespräch findet in englischer Sprache statt. \nNeben dem Artist Talk können Sie auch die aktuelle Ausstellung „Tracing a Seeping Terrain. Eloïse Bonneviot & Anne de Boer“ im Heidelberger Kunstverein besuchen. \n  \nDie Veranstaltung ist kostenlos. Sie können sich anmelden unter: anmeldung@enjoyjazz.de.
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SUMMARY:Cymin Samawatie Sextett\, Kahil El’Zabar Quartet\, Klubnacht\, Film\, Performances
DESCRIPTION:Vor 25 Jahren wurde im Karlstorbahnhof das erste Enjoy Jazz Festival aus der Taufe gehoben. Nur folgerichtig\, dass im neuen Karlstorbahnhof auch das rauschende Eröffnungsfest zur Jubiläumsausgabe stattfindet – mit einem prallen\, nicht nur abend-\, sondern auch nachtfüllenden Programm. \nIm Saal geht es um 19 Uhr mit einer Festrede los. Um 19.30 Uhr gehört die Bühne der Sängerin\, Komponistin und Pianistin Cymin Samawatie und ihrem Sextett. \nSamawatie ist bekannt für die Verbindung von persischen Texten mit zeitgenössischer Musik. Zwischen Improvisation und Komposition hat sie einen eigenen Weg der kulturellen Vermittlung gefunden. Danach folgt der Eröffnungsempfang mit DJ CMB\, und im Anschluss\, um 22 Uhr ein weiterer Höhepunkt: Der legendäre Schlagzeuger und Komponist Kahil El’Zabar\, Mitglied des AACM und Gründer des Ethnic Heritage Ensemble. El’Zabar arbeitete mit Wadada Leo Smith\, Lester Bowie\, Archie Shepp\, Pha- roah Sanders\, David Murray\, Stevie Wonder und Nina Simone\, um nur ein paar wenige Namen zu nennen. Er hat Platten als Leader aufgenommen\, die ihn nicht nur als einen afrikanische Traditionslinien fortführenden Perkussionisten zeigen\, sondern auch als Multiinstrumentalisten. Seine jüngeren Auf- nahmen mit einem fantastischen Quartett – unter anderem mit Shooting-Star Isaiah Collier am Saxofon – provozieren Begriffe wie „Avantgarde“\, „Spiritual Jazz“\, „Improvised Soul“\, aber die zeitlose Meisterschaft El’Zabars braucht solche Zuschreibungen gar nicht. Wer glaubt\, mehr geht nicht an einem Abend – weit gefehlt. DJs werden die ganze Nacht sowohl im Saal als auch in der Zentrale und im Klub auflegen\, parallel gibt es im Kino den afro-futuristischen Science-Fiction-Musical-Film „Neptune Frost“ zu sehen (Vorstellung um 23.30 Uhr). Und im Tik läuft ab 23.15 Uhr die Konzertaktion „We In a Box“ mit Everline Odero aka Pepe (Punching Bag) und Joss Turnbull (Percussion). Ebenfalls zur Eröffnung präsentieren wir einen der aktuell angesagtesten Japan-Importe aus dem Bereich der elektronischen Musik: Das Duo Kakuhan des Produzenten Koshiro Hino mit dem Cellisten Yuki Nakagawa hat im letzten Jahr sein gefeiertes Debüt-Album „Metal Zone“ veröffentlicht\, dessen kybernetische Beats und ungewöhnliche Klangtexturen einen hoch spannenden Clubsound erzeugen.  \nFrüh ins Bett wird man bei dieser Eröffnungs- und Jubiläumsfeier jedenfalls nicht kommen. Wie gut\, dass man am 3. Oktober ausschlafen kann … \nFür das Grand Opening können drei unterschiedliche Tickets gekauft werden: \n  \nCymin Samawatie Sextett + Kahil El’Zabar Quartet + Party – All Night Ticket \nEinlass: 18:00 | Beginn: 19:00 \nhttps://bit.ly/EJ23_Eröffnung_allnight \n  \nKahil El’Zabar Quartet + Party + Performances – Rest of the Night Ticket \nEinlass 21:30 | Beginn 22:00 \nhttps://bit.ly/EJ23_Eröffnung_RestoftheNight \n  \nEnjoy Jazz Eröffnungsparty + Performances – End of the Night \nEinlass 23:00 | Beginn 23:00 \nhttps://bit.ly/EJ23_Eröffnung_EndoftheNight
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SUMMARY:Cymin Samawatie & Ketan Bhatti
DESCRIPTION:Geht man davon aus\, dass wir bereits in einer postkolonialen und postmigrantischen Gesellschaft leben\, schließt sich daran die Frage an\, wie sich die Diversität in einer entsprechend radikal zeitgenössischen Musik manifestiert. Oder eben gerade nicht manifestiert\, sondern in permanenter Selbstreflexion fluid bleibt. Nachdem Sängerin und Komponistin Cymin Samawatie und Schlagzeuger Ketan Bhatti seit 2002 mit dem Projekt Cyminology vielfach ausgezeichnet im Feld des „Ethno-Jazz“ unterwegs waren\, haben sie jetzt mit dem Trickster Orchestra die Themen „Enthierarchisierung“\, „Dekolonisierung“ und „Transtraditionalismus“ auf die Tagesordnung gesetzt. Polyperspektivität in Echtzeit müsste wohl noch ergänzt werden\, um in Zeiten grassierender Identitätspolitik(en) Instrumente und Spielweisen vom Ballast jeweiliger Traditionen zu befreien. Das „Warum“ wäre klar\, bleibt das „Wie“! Also: Konventionen austricksen. Klingt komplex\, ist tatsächlich aber abenteuerlich und spannend.
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SUMMARY:Difficult Love + Gespräch mit Zanele Muholi
DESCRIPTION:Südafrika 2010 | Regie: Peter Goldsmid\, Zanele Muholi | 47 min. | Dokumentarfilm | Zanele Muholi | Original mit Untertiteln. \nZanele Muholi\, Jahrgang 1972\, versteht sich als non-binäre visuelle Aktivistin. Ihre Arbeiten waren bereits beispielsweise in der Londoner Tate Modern zu sehen\, Bildmetaphern mit Stahlschwamm im Haar oder ein Körper\, der mit einem Saugrohr umwickelt ist. Ihr besonderes Engagement gilt dem Kampf für die Selbstbehauptung der südafrikanischen Community jenseits der Heteronormativität und ihrer gängigen Perspektiven der Wahrnehmung. Der Film dabei basiert auf Interviews mit Zanele Muholi und ihrem Umfeld. Zentral wird darin der Focus auf den Zusammenhang von Klasse\, Herkunft und Sexualität gelegt. \n\n\nMit anschließendem Gespräch mit Zanele Muholi und Maxi Broecking.
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SUMMARY:Lucia Cadotsch AKI
DESCRIPTION:Das Leichte und das Schwere\, Lucia Cadotsch\, Gewinnerin des Deutschen Jazzpreises 2021\, bringt die beiden Pole mit ihrem neuen Projekt AKI zusammen. \nFederleichte Melodien\, die die Schweizerin wie verträumt vertont\, dazu Texte\, die persönliche Erfahrungen als Bandleaderin in der männlich-dominierten\, hetero-normativen Jazzwelt künstlerisch verarbeiten. Figuren wie Medusa oder Rosa Luxemburg treffen auf selbstbewusste Statements\, die mit sozialen Zwängen aufräumen wollen. Die Soundwelten von Aki erschafft an diesem Abend ein Quartett\, zu dem noch Manuel Schmiedel (Piano)\, Phil Donkin (Bass) und Fabian Rösch (Schlagzeug) gehören. AKI steht mit beiden Beinen fest im Gegenwartsjazz\, aber scheut sich auch nicht vor poppigen Momenten\, vor Soundspielereien\, ja\, sogar in tanzbare Punkmomente abzugleiten.
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SUMMARY:Lakecia Benjamin
DESCRIPTION:Nicht ohne mein Saxofon! Die Grandezza\, mit der sich Lakecia Benjamin auf ihren Albumcovers präsentiert\, beeindruckt\, amüsiert\, macht aber auch etwas misstrauisch. Denn der Jazz mag es für gewöhnlich nicht glamourös. Die Legende sagt übrigens\, dass Lakecia Benjamin Prince so lange nervte\, bis er sie schließlich zu sich auf die Bühne bat. Anschließend tourte sie mit Alicia Keys und spielte mit Stevie Wonder\, inspiriert von ihrem Vorbild Maceo Parker. Von hier aus war es nur kein kleiner Schritt in die kosmischen Sphären von John und Alice Coltrane. Dass „Pursuance: The Coltranes“ ausgerechnet im März 2020 erschien\, konnte Benjamin ebenso wenig stoppen wie ein schwerer Autounfall 2021. Anfang 2023 erschien das Nachfolgealbum „Phoenix“\, von der Kritik gefeiert\, mit Auftritten von Angela Davis oder Patrice Rushen\, produziert von Terri Lyne Carrington. Vergleiche mit Sun Ra\, Ornette Coleman – und Betty Davis zeigen: Beziehungsreichtum und ein eigener Stil schließen sich nicht aus.
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SUMMARY:Aki Takase´s JAPANIC
DESCRIPTION:Dass die Pianistin Aki Takase zwei Händchen für spannende Projekte hat\, ist kein billiger Kalauer. Immer wieder hat sie\, durchaus Free Jazz-informiert\, die Jazzgeschichte von Fats Waller\, Conlon Nancarrow bis Ornette Coleman und Eric Dolphy durchstöbert\, mal solo\, mal mit ihrem gewitzten und spielfreudigen „New Blues“-Projekt\, das vor gut einem Jahrzehnt begeisterte. Jetzt hat sie (endlich!) eine neue Band aus Ex-Schülern (Daniel Erdmann)\, Weggefährten (Carlos Bica)\, Familienmitgliedern (DJ Illvibe) und einem Newcomer (Dag Magnus Narvesen) formiert\, um auf Augenhöhe wieselflink und mit „high energy“ Free Jazz der besonderen Art zu zelebrieren. Denn hier herrscht Freiheit\, die sich den Luxus gönnt\, innerhalb bewusst gestalteter Strukturen in pures Entertainment umzukippen. Musik voller Überraschungen und Volten\, deren Witz das Herz schneller schlagen lässt.
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SUMMARY:Zanele Muholi - Somnyama Ngonyama
DESCRIPTION:Wir freuen uns sehr\, Ihnen in Kooperation mit engelhorn Mode im Quadrat die kraftvollen und eindringlichen Werke von Zanele Muholi im inspirierenden Ambiente im 4. OG bei engelhorn  zu präsentieren. \nZanele Muholi ist eine:ein international anerkannte:r südafrikanische Fotograf:in und Aktivist:in\, deren:dessen Arbeit sich auf die Erforschung der Identität\, der Geschlechterrolle und der Repräsentation von Schwarzen Menschen und LGBTQ+ Gemeinschaften konzentriert.\nMit einzigartigen und ausdrucksstarken Fotografien hat Muholi weltweit Anerkennungen und zahlreiche Preise erhalten. Es haben u. a. Ausstellungen in der Tate Modern London\, im Gropius Bau Berlin und im MEP Paris stattgefunden. Die Ausstellung zeigt fotografische Portraits und Selbstportraits und trägt den Titel „Somnyama Ngonyama/Hail the dark Lioness“. \nNie zuvor waren die Werke in Mannheim oder der Region in einer Einzelausstellung zu sehen.
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SUMMARY:Alexandra Lehmler invites Jan Bang & Vincent Courtois
DESCRIPTION:Seit gut einem Jahrzehnt ist Alexandra Lehmler regelmäßig mit unterschiedlichsten Projekten bei Enjoy Jazz präsent. 2014 wurde sie mit dem Landesjazzpreis Baden-Württemberg ausgezeichnet und hat sich in der Folgezeit selbst dadurch ausgezeichnet\, dass sie sich immer wieder spannende\, herausfordernde Konstellationen gesucht hat\, u.a. mit Herbert Joos\, Franck Tortiller oder Patrice Héral. Nun folgt mit dem Norweger Jan Bang\, dem Meister des Live- Sampling und des Live-Remixes\, ein weiteres Highlight. Lehmler hat den Leiter des Punkt-Festivals am Rande eines ihrer Konzerte kennengelernt und seinen Zugang zur Musik schätzen gelernt. An Vincent Courtois wiederum begeistert die Vielseitigkeit\, in der sich das Robuste und das Melodiöse faszinierend verbinden. Saxofon(e)\, Cello\, Live-Sampling\, Electronics – Alexandra Lehmler präsentiert ihre Kunst einmal mehr in einem neuen spannenden Kontext\, mitten aus dem zeitgenössischen Klanglabor der Improvisation.
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SUMMARY:Enjoy Jazz Listening Bar mit Rainer Kern und Thomas Meinecke
DESCRIPTION:In einer Listening Bar können die Besucher:innen in einer entspannten Atmosphäre guter Musik lauschen und sich bei guten Getränken auf das reine Hörerlebnis konzentrieren. Die Songs kommen – bewusst ganz entgegen dem derzeitigen Verstreamung- und Verplaylistungstrend – von Vinyl und die Werke werden komplett abgespielt. Slow Hearing\, wenn man (oder frau) so will. Dieses Mal präsentiert Festivalleiter Rainer Kern gemeinsam mit Thomas Meinecke eine Platte. Der Schriftsteller und DJ Thomas Meinecke\, ein ausgewiesener Musik-Connaisseur\, ist ein langjähriger Wegbegleiter und hoch geschätzter Freund unseres Festivals. In seinem Werk oszilliert er kenntnisreich zwischen Popliteratur und Kulturtheorie\, mit zahllosen wichtigen Impulsen zu gesellschaftlich relevanten Themenfeldern\, insbesondere zu Fragen der Geschlechterrollen. \nDie Besucherzahl ist begrenzt\, Anmeldung unter anmeldung@enjoyjazz.de
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SUMMARY:Lucrecia Dalt presents ¡Ay!
DESCRIPTION:Im Herbst vergangenen Jahres rieb sich die etwas avanciertere Musikkritik erstaunt die Augen und Ohren. Es war ja nicht so\, dass \n„¡Ay!“\, das siebte Album der kolumbianischen Klangkünstlerin Maria Lucrecia Pérez López\, kurz: Lucrecia Dalt\, aus dem Nichts veröffentlicht wurde. Zu Beginn der Zehnerjahre gehörte Dalt zu jener Gruppe Experimentierfreudiger\, die der Popmusik neue Klangräume eröffneten: James Blake\, Julia Holter\, Darkstar. Ein gutes Jahrzehnt später\, das Dalt mit diversen instrumentalen Crossover-Alben zwischen Minimal und Ambient gefüttert hatte\, landete die studierte Geotechnik-Ingenieurin dann den großen Wurf: „¡Ay!“ ist eine Art von Sci-Fi-Konzeptalbum über die Konfrontation eines Alien mit Lebenskonzepten wie „Körperlichkeit“ oder „Liebe“ der Erdlinge\, unterlegt mit dekonstruierten und entschleunigten Formen lateinamerikanischer Rhythmik. Sehr eigen. Muss man gehört haben.
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SUMMARY:August Zirner
DESCRIPTION:August Zirner ist einer der meist beschäftigten Schauspieler Deutschlands\, bekannt u.a. aus dem mit einem Auslandsoscar prämierten Film „Die Fälscher“\, Schlöndorffs „Homo Faber“ oder dem Sozialdrama „Wut“. Darüber hinaus ist der Grimme-Preisträger ein viel gebuchter Jazzflötist. Sein Vater\, Ludwig Zirner\, Spross der jüdischen Wiener Kaufhausdynastie Zwieback\, war Opernregisseur und lehrte in Stanford. Dessen Vater\, Franz Schmidt\, wiederum war Komponist und schrieb mit Texter Oskar Dietrich („Wir wollen unseren Führer sehen“) kurz nach dem Anschluss Österreichs die Kantate „Deutsche Auferstehung“\, die im Giftschrank der Geschichte gelandet ist. Zirner\, der kürzlich mit seiner Tochter sehr erfolgreich als Autor in seine eigene Familiengeschichte eingetaucht ist\, hat also viel zu erzählen.  \nNatürlich auch über seine Kindheit in den USA und die Hinwendung zum Jazz. Dass er sich dabei einmal mehr als ebenso kluger wie meisterhafter Erzähler erweisen wird\, versteht sich von selbst.
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SUMMARY:Istanbul Jazz Festival presents Taşra Trilogy & Dilan Balkay
DESCRIPTION:Zu Beginn des Abends heißt es: Movie goes Jazz. Die ersten drei Arbeiten des vielfach auf internationalen Festivals ausgezeichneten Filmemachers Nuri Bilge Ceylan werden inoffiziell auch als „Taşra Trilogy“ bezeichnet. Drei renommierte türkische Jazzmusiker (Yigit Ozatalay\, Baris Erturk und Mustafa Kemal Emirel)\, spielen zu Filmausschnitten live Kompositionen\, die speziell für die Filme geschrieben wurden. \nSinngemäß sagte die Multiinstrumentalistin Dilan Balkay einmal in einem Interview\, dass die Trompete für sie zwar größeres Gewicht habe als andere Instrumente\, dass das Instrument sich bei ihr aber auch unterordnen oder in etwas verwandeln könne\, was nicht vorgesehen war. Begonnen hat Balkay als Begleitmusikerin in der alternativen türkischen Musikszene\, seit 2018 ist sie Teil von Dolu Kadehi Ters Tut\, einer einflussreichen Indie-Rock-Band. Auf ihrem 2021 erschienenen Debütalbum „KUYU“ hat sie alles selbst in der Hand\, als Songschreiberin\, Sängerin\, Gitarristin und Keyboarderin mit einem Gespür für affizierende und popaffine Melodien\, Sounds\, Grooves. Dass das Istanbul Jazz Festival für seinen Abend u.a. diese großartige 28-jährige Singer/Songwriterin und Trompeterin mit Jazzwurzeln ausgesucht hat\, ist alles andere als verwunderlich: In ihr verbinden sich Internationalität\, Offenheit und musikalische Grenzenlosigkeit. Eigenschaften\, die auch Enjoy Jazz traditionell prägen. 
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SUMMARY:Arild Andersen Group
DESCRIPTION:George Russell\, Dexter Gordon\, Sonny Rollins\, Don Cherry\, Paul Bley\, Chick Corea\, Paul Motian\, Bill Frisell\, Nils Petter Molvær\, Sheila Jordan\, Jan Garbarek – vielleicht kann man diesen Bassisten am besten vorstellen\, indem man sich kurz in Erinnerung ruft\, mit wem Arild Andersen seit den 1960ern zusammengearbeitet hat\, welche unterschiedlichen Musiker sein organisches\, offenes Spiel schätzen. Was den 1945 geborenen Norweger auszeichnet: Neugier auf verschiedene musikalische Naturelle an seiner Seite. In der aktuellen Band\, mit der er 2022 bei ECM die CD „Affirmation“ veröffentlichte\, hat er Shootingstars des nordischen Jazz versammelt: Marius Neset mit seinem lyrischen Ton\, der sich mit der konzentrierten\, sanften Eleganz von Andersen verbindet und in seiner traumhaften Durchlässigkeit an Jan Garbarek erinnert. Håkon Mjåset Johansen\, der auf kleinste Nuancen mit effektvoller Subtilität reagiert. Und Helge Lien\, der impressionistisch\, dezent\, aber mit harmonischer Raffinesse alles zusammenführt. Arild Andersen Group bedeutet: vier Virtuosen live beim Improvisieren zuzuhören.
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SUMMARY:EFG London Jazz Festival presents Moment’s Notice
DESCRIPTION:Es ist eines der spannendsten künstlerischen Formate\, das die englische Hauptstadt derzeit zu bieten hat. Das EFG London Jazz Festival und seine Leiterin Pelin Opcin präsentieren mit Moment’s Notice ein kultisch gefeiertes Session-Format\, das die kreativen Spitzenkräfte der britischen Musikszene zusammenführt\, um in wechselnden Formaten ihrer Spontaneität freien Lauf zu lassen. \nDas Projekt hat sich zu einer einzigartigen Schule des improvisatorischen Interplay entwickelt und Musiker:innen wie Shabaka Hutchings\, Angel Bat Dawid\, Cassie Kinoshi oder Ben LaMar Gay in neue musikalische Kontexte gestellt. Kuratiert werden die Abende\, in London wie nun bei Enjoy Jazz\, von George Nelson\, Autor eines Londoner Jazz-Fotobuchs und Jazz-Connaisseur. Jeder Abend besteht aus einem Duo und einem Trio\, die ein 40-minütiges\, vollständig improvisiertes Set spielen\, bevor das Konzert in einem Quintett-Set gipfelt. Wie konzentrische Kreise weitet sich der musikalische Horizont dabei von Minute zu Minute.
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SUMMARY:Summertime TLV JazzFest presents Nigun Quartet WIRD VERSCHOBEN
DESCRIPTION:Aufgrund der aktuellen Situation in Israel kann dieses Konzert leider nicht stattfinden. Die Veranstaltung wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt nachgeholt. Bereits gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit für den Ersatztermin. \nWenn es um Jazz in Israel geht\, ist Barak Weiss nicht weit: Seit zwanzig Jahren engagiert er sich unermüdlich für die israelische Musikszene\, hat unzählige Konzerte veranstaltet\, war künstlerischer Leiter des Tel Aviv Jazz Festivals\, hat das Israel Showcase Festival for Jazz and Worldwide Music geleitet. Und er ist der Gründer zweier weiterer wichtiger Festivals: des Polish Jazz Festivals und des Summertime Jazz Festivals in Tel Aviv\, das er nun bei Enjoy Jazz mit dem Nigun Quartet vorstellt. Das Nigun Quartet trägt ein wesentliches Motiv seines Tuns schon im Namen: Nigun ist hebräisch und heißt Melodie\, vor allem bezogen auf religiöse Lieder. Das Quartett um den Bassisten Opher Schneider nimmt sakralen Melodien auf\, rhythmisiert sie auf äußerst dynamische Weise\, spinnt die traditionellen Fäden fort und verknüpft sie mit einer fantasiereichen\, äußerst eloquenten und zeitgenössischen Jazzsprache.  \nDie Times of Israel schrieb jedenfalls begeistert\, dass man mit Nigun einem der besten Jazzquartette überhaupt begegnen könne. Seien Sie gespannt!
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SUMMARY:Winter Jazzfest New York presents MonoNeon
DESCRIPTION:Wie schrieb die Zeitschrift Vanity Fair so schön: „Das Winter Jazzfest zeigt\, warum die Stadt zu Recht als Jazzhauptstadt der Welt bezeichnet wird.“ Aber selbst in diesem Mekka des Jazz hat sich das Winter Jazzfest dank seines eindrucksvollen Programms einen festen Platz im Kalender der Aficionados verdient. 2005 als Ein-Tages-Festival gegründet\, werden inzwischen mehr als 20 Bühnen in Downtown Manhattan und in Brooklyn bespielt\, und das über elf Tage hinweg. Mancher Szene-Kenner konstatiert daher\, dass es sich zum besten Jazzfestival Nordamerikas gemausert habe – und das will was heißen.  \nMit dem u.a. von Marcus Miller hochgelobten MonoNeon präsentiert das Winter Jazzfest bei Enjoy Jazz nicht nur den letzten Bassisten des großen Prince\, sondern einen modernen Stilbildner. Aufgrund seines experimentellen funky Sound\, der zum Teil mit bewussten „Fehlern“ als Impulsgebern angereichert ist\, wurde er zuletzt immer wieder mit dem großen Komponisten und Musiktheoretiker John Cage verglichen.
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SUMMARY:Festival au Désert en exil presents Music from Mali
DESCRIPTION:2001 wurde das Festival au Désert in Mali gegründet. Ursprünglich sah es sich der Tuareg-Tradition\, aber auch Musiken vor allem der Nachbarstaaten verschrieben. Weil die Sicherheitslage immer prekärer wurde\, fand es irgendwann an diversen Orten außerhalb Timbuktus statt. Nach dem Militärputsch im Jahr 2012 konnte das Festival in der ursprünglichen Form nicht mehr durchgeführt werden. Seit 2013 befindet sich dieses für Mali so wichtige Event im Exil – Veranstaltungen werden mit unterschiedlichen Partnern in verschiedenen Ländern organisiert. Umso schöner\, dass es nun auch bei Enjoy Jazz zu Gast ist. Das Festival au Désert bringt einen in mehrfacher Hinsicht sehr zeitgenössischen Künstler mit in die Metropolregion: Nicht nur hat Kader Tarhanine\, der in Niger als Sohn malischer Eltern aus Menaka und Timbuktu geboren wurde und in Südalgerien aufwuchs. einen Sinn für das reiche Erbe seiner Heimat(en) – die Sahel-Sahara-Region.  \nEr verbindet traditionelle rhythmische Formen und poetische\, arabische Texte mit popmusikalischen Motiven. Zudem ist er in anderer Hinsicht ein Kind seiner Zeit: Berühmt wurde er nämlich vor gut zehn Jahren dank Sozialer Medien: Sein Song „Tarhanine Tegla“ machte ihn weltweit in der Tuareg Diaspora zum Star – und gab ihm auch seinen Künstlernamen. Inzwischen ist der meisterliche Gitarrist auf den Bühnen Afrikas und Europas Stammgast\, er tritt mit bekannten malischen Musiker:innen auf und dürfte bald nicht mehr nur unter Tuareg verehrt werden.
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SUMMARY:Lage Lund Quartet
DESCRIPTION:„If you make it there …“. Ein junger norwegischer Gitarrist\, Jahrgang 1977\, geht nach dem Schulabschluss in die USA\, weil er sich für Graffiti und Street Art begeistert und landet mit einem Stipendium am Berklee College of Music in Boston. 2002 ist er dann der erste E-Gitarrist überhaupt\, der es an die Juilliard School of Music in New York schafft. 2005 folgt der Gewinn des renommierten Monk-Wettbewerbs. Seither gilt Lage Lund wahlweise als „Rising Star“ der Szene\, als einer der besten Gitarristen seiner Generation oder als einer derjenigen\, „die die Agenda für die Jazzimprovisation des 21. Jahrhunderts bestimmen“ (Jazzcampus Mainz). Auf Tonträgern des „Criss Cross“-Labels ist er zu hören mit Ben Street\, Bill Stewart\, Larry Grenadier oder Tyshawn Sorey. Für sein Konzert bei Enjoy Jazz in Co-Produktion mit dem BASF-Kulturprogramm hat Lage den Kölner Pianisten Pablo Held eingeladen\, dessen Trio seinerzeit langst eine Benchmark des europäischen Jazz ist.
URL:https://enjoyjazz.de/veranstaltung/lage-lund-quartet/
LOCATION:BASF Gesellschaftshaus\, Anilinstraße (Parkplatz)\, Ludwigshafen\, 67063\, Deutschland
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SUMMARY:Enjoy Jazz Listening Bar mit Ubbo Gronewold
DESCRIPTION:In einer Listening Bar können die Besucher:innen in einer entspannten Atmosphäre guter Musik lauschen und sich bei guten Getränken auf das reine Hörerlebnis konzentrieren. Die Songs kommen – bewusst ganz entgegen dem derzeitigen Verstreamung- und Verplaylistungstrend – von Vinyl und die Werke werden komplett abgespielt. Slow Hearing\, wenn man (oder frau) so will. \nDieses Mal präsentiert Ubbo Gronewold eine Platte. Gronewold ist DJ und Radiomacher und arbeitet auch als Booker. Er ist dem Jazz seit jeher eng verbunden und wird bei der Listening Session im Syte eine Jazzplatte aus der extensiven Sammlung welche er von seinem Vater geerbt hat in ganzer Länge vorstellen. Danach gibt es ein DJ-Set mit aktuellen und kommenden Veröffentlichungen from around the globe. \nDie Veranstaltung ist ausgebucht.
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LOCATION:Syte Hotel\, Tattersallstraße 2\, Mannheim\, 68165\, Deutschland
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SUMMARY:Nyege Nyege presents The Sound of Uganda
DESCRIPTION:„Nyege Nyege“ bezeichnet in der Bantusprache das unwillkürliche Gefühl\, jetzt sofort unbedingt tanzen zu müssen. Nyege Nyege nennt sich auch ein Kollektiv\, das elektronische Musik von afrikanischen Künstler:innen featurt\, Partys veranstaltet\, ein Künstlerhaus\, zwei Plattenlabels und ein Festival betreibt. Einige der sich im Umfeld von Nyege Nyege bewegenden Musiker:innen stellen sich nun bei Enjoy Jazz vor: Titi Bakorta\, aus dem Kongo stammend\, schafft eine eigentümlich sphärisch-schwebende Popmusik mit tighten Beats und suggestivem Gesang. Rehema und Asher Ta- jiri\, ein Mutter-Tochter-Duo aus Tansania\, gelten als die Repräsentantinnen des Singeli-Underground\, „schnellste und schmutzigste Musik“ überhaupt („Die Welt“). Pö aus Ghana verbindet Dancehall\, Fonte Do Funk und karibischen Highspeed Dembow. Komplettiert wird das Line-up von Kongi\, einer experimentierfreudigen und politisch wachen DJane und Aktivistin. Um den Abend auf den Punkt zu bringen: Nyege Nyege!
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LOCATION:dasHaus\, Bahnhofsstraße 30\, Ludwigshafen\, Rheinland-Pfalz\, 67059\, Deutschland
CATEGORIES:Enjoy Jazz Festival 2023,Festival Takeovers,Festivals
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SUMMARY:Meet the Festivals w/ DJ Ubbo Gronewold
DESCRIPTION:Während der Zeit der Festival-Takeovers sind nicht nur die auftretenden Künstler:innen\, sondern auch die Festivalmacher:innen bei Enjoy Jazz zu Gast. Da das Syte Hotel ohnehin gewissermaßen als Zentrum dieses Schwerpunkts fungiert\, möchten wir unseren Besucher:innen die Möglichkeit geben\, ganz entspannt und abseits der Veranstaltungen mit den Festivalmacher:innen ins Gespräch zu kommen – und das bei guten Drinks und einem coolen DJ-Set in der nicht minder coolen Bar des Hotels. \nUbbo Gronewold ist DJ und Radiomacher und arbeitet auch als Booker. Er ist dem Jazz seit jeher eng verbunden und wird bei der Listening Session im Syte eine Jazzplatte aus der extensiven Sammlung welche er von seinem Vater geerbt hat in ganzer Länge vorstellen. Danach gibt es ein DJ-Set mit aktuellen und kommenden Veröffentlichungen from around the globe. \nDie Kapazität ist begrenzt. Bitte melden Sie sich an unter anmeldung@enjoyjazz.de. \n 
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LOCATION:Syte Hotel\, Tattersallstraße 2\, Mannheim\, 68165\, Deutschland
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SUMMARY:Jarasum Jazz Festival presents Korean Jazz Night
DESCRIPTION:Gee Hye Lee hat ihre Berufung früh gefunden: Mit drei begann sie\, Klavier zu spielen\, erhielt klassischen Unterricht in ihrer Heimatstadt Seoul. Die ersten Wettbewerbspreise deuteten in Richtung einer Karriere als Konzertpianistin. Dann aber kreuzte die Musik von Miles Davis ihren Weg\, sie lauschte den Klängen von Bill Evans\, entdeckte Herbie Hancock. 1996 zog sie zum Jazz-Studium von Seoul nach Stuttgart\, erhielt ein Stipendium am Berklee College of Music in Boston\, wurde mit dem Jazzpreis des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet und spielt auf Festivals weltweit. Unter anderem auch beim 2004 gegründeten Jarasum International Jazz Festival. Für die südkoreanischen Festivalmacher lag es also auf der Hand\, die musikalische Botschafterin Gee Hye Lee als Gast zum eigens kuratierten Enjoy-Jazz-Abend mitzubringen. Und sie kommt nicht allein. Mit dabei ist die Sängerin Song Yi Jeon\, die u.a. bereits mit Wolfgang Muthspiel und Ambrose Akinmusire gearbeitet hat. Ebenfalls zu Gast wird der koreanische Komponist und Schlagzeuger Soojin Suh sein\, der dafür sein angestammtes Trio um einen Saxofonisten erweitert. Mit seinem Album „Colorist“ hat er mit seinem Amalgam aus traditioneller koreanischer Musik und Jazz zuletzt die prestigeträchtige „Best Performance“-Auszeichnung bei den Korean Popular Music Awards gewonnen.
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LOCATION:Tankturm\, Eppelheimer Str. 46\, Heidelberg\, Baden-Württemberg\, 69115\, Deutschland
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SUMMARY:Peter Kemper: The Sound of Rebellion
DESCRIPTION:Er ist eine musikjournalistische Instanz: Peter Kemper\, Jahrgang 1950\, ehemaliger HR-Redakteur\, Autor der FAZ\, Jurymitglied des Preises der deutschen Schallplattenkritik und Mitorganisator des Deutschen Jazzfestivals Frankfurt. In seinen Büchern schreibt er gleichermaßen kompetent über Jimi Hendrix\, die Beatles\, die Ukulele\, John Coltrane und den ersten Rap-Artisten Muhammad Ali. In seinem Opus Magnum stellt er die Frage\, wie politisch der Jazz ist: „The Sound of Rebellion“ wendet sich Debatten zu\, die hundert Jahre alt sind und leider so aktuell wie eh und je. Es geht um Rassismus und soziale Ausgrenzung\, um die subversive Kraft der Improvisation und das Freiheitspotential von Musik. Von Louis Armstrong bis Moor Mother\, von den 1920er bis in die 2020er Jahre führen Linien\, denen Kemper mit großer Akribie nachgeht. Und weil er nicht nur ein kenntnisreicher Autor\, sondern auch ein begeisternder Redner ist\, darf man sich doppelt auf seine Matinee bei Enjoy Jazz freuen.
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SUMMARY:Nils Petter Molvær Khmer live
DESCRIPTION:Zwei Jubiläen\, ein Ereignis. Anlässlich der 25. Ausgabe des Enjoy Jazz Festivals kommt eines der wichtigsten europäischen Musikalben live zur Aufführung. „Khmer“ von Nils Petter Molvær\, vor 25 Jahren erschienen\, hat die Musiklandschaft über die Grenzen des Jazz hinaus verändert. Molvaers Nu Jazz verbindet elektronische Klänge mit rhythmischen Mustern aus Trip- Hop oder Drum’n’Bass und legt in dieses handwerklich brillant gewebte\, mal pulsierende\, mal samtweiche Geflecht Melodien\, die eher an Meisterwerke aus der Popmusik erinnern. Eine Mixtur\, die längst ihren Platz in der Musikgeschichte hat und bis heute nachwirkt. Selbst im Mutterland des Jazz konnte man sich diesem großen künstlerischen Wurf nicht entziehen. Die Zeitschrift „L.A. Weekly“ wählte „Khmer“ seinerzeit zur „Jazzplatte des Jahres 1998“. Mit sechs norwegischen Topmusikern\, darunter einige aus der Originalbesetzung\, bringt Nils Petter Molvær im Pfalzbau sein legendäres Album endlich zurück auf die Bühne.
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LOCATION:Privat: Theater im Pfalzbau\, Berliner Str. 30\, Ludwigshafen\, Rheinland-Pfalz\, 67059\, Deutschland
CATEGORIES:Enjoy Jazz Festival 2023,Old and New Friends
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SUMMARY:Marginal Consort
DESCRIPTION:Was ist ein Instrument? Was ist Musik? Was ist überhaupt ein Konzert? Ein Auftritt von Marginal Consort\, dem japanischen Noise-Impro-Kollektiv ist alles andere als das\, was man von einem herkömmlichen Konzerterlebnis kennt. Die Soundkünstler – aktuell Kazuo Imai\, Tomonao Koshikawa\, Kei Shii und Masami Tada – fordern Hörgewohnheiten heraus. Auf ihren Konzerten\, von denen es meist nur ein einziges im Jahr gibt\, stehen nur Anfangs- und Endzeit für die dreistündige Performance fest. Und dass das Publikum zwischen den einzelnen Performern sitzen\, liegen\, herumlaufen kann. Der Rest ist freie Improvisation\, bei der auch selbstgebaute Instrumente\, Murmeln\, Wasser oder Bambus zum Einsatz kommen. \n„Marginal Consort is not music. It’s only sound“\, beschreibt es Kazuo Imai. Im Rahmen einer Kollaboration mit dem polnischen unsound Festival und der Pariser Kunstinstitution Bourse de Commerce – Pinault Collection kommen Marginal Consort für einen ihrer raren Liveauftritte zu Enjoy Jazz.
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SUMMARY:Nicole Johänntgen Trio
DESCRIPTION:Als Nicole Johänntgen in New York lebte\, wo sie ihr Saxofonspiel verfeinerte und sich intensiv mit afrikanischen Rhythmen und ungeraden Metren beschäftigte\, unternahm sie auch einen Abstecher nach New Orleans. Daraus entstand das Projekt „Henry“\, u.a. mit Sousafon-Spieler Steven Glenn. Die Tuba hat auch in ihrem neuen Trio eine tragende Rolle\, ein Instrument\, das im Jazz einst durch den Bass ersetzt worden ist und nur noch selten auftaucht. Jon Hansen\, ein exzeptioneller Tubist\, liefert zusammen mit dem Perkussionisten David Stauffacher das Fundament für das energie- geladene\, formenreiche Spiel Johänntgens. „Labyrinth“ heißt das live eingespielte Album – ein grooviges\, tanzbares\, mitreißendes Werk.  \nÜbrigens: Johänntgen lebt zwar seit langem in der Schweiz\, stammt aber aus dem Saarland (das ihr 2022 den Kunstpreis für hervorragende künstlerische Leistungen verlieh) und hat in Mannheim studiert. Eine Rückkehr in die Heimat also – mit ziemlich welthaltiger Musik.
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SUMMARY:Jason Moran solo
DESCRIPTION:Es hat sich als äußerst lohnend erwiesen\, dem Pianisten Jason Moran auf den Fersen zu bleiben. Moran\, Jahrgang 1975\, zählte bereits 2008\, als er mit seinem Bandwagon-Trio bei Enjoy Jazz begeisterte\, zu den „36 unter 37“\, denen das „Smithsonian Magazine“ Großes zutraute. Umfassend gebildet und ausgebildet reichen seine Solo-Recitals von Fats Waller bis in die Neue Musik. Im Quartett von Charles Lloyd überzeugte er ebenso wie im Duo mit Archie Shepp („Let My People Go“\, teilweise live eingespielt in der Alten Feuerwache bei Enjoy Jazz 2018). Daneben gilt sein Interesse der Bildenden Kunst\, was zu multimedialen Projekten für die Carnegie Hall oder der Biennale in Venedig führte wie zuletzt die eindrucksvolle „Meditation on the life and legacy of James Reese Europe“\, die einen längst vergessenen Akteur der Jazzgeschichte wieder in Erinnerung rief. Just erschienen: das dazugehörige meisterhafte Album „From the Dancehall to the Battlefield“. Gegenwärtiger kann Geschichte kaum sein.
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LOCATION:Karlstorbahnhof\, Marlene-Dietrich Platz 3\, Heidelberg\, Baden-Württemberg\, 69126\, Deutschland
CATEGORIES:Enjoy Jazz Festival 2023,Old and New Friends
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SUMMARY:Moor Mother & Lonnie Holley
DESCRIPTION:Lonnie Holleys Biografie ist radikal forcierte Variante des „American Dream“. Geboren 1950 als siebtes von 27 Kindern in Birmingham\, Alabama\, erlebte Holley in seiner Kindheit Armut und Missbrauch\, schlug sich als Tagelöhner durch\, bis er „zufällig“ zur Kunst fand. Als Bildhauer\, Fotograf\, Zeichner oder Performance-Künstler fand der Autodidakt Anerkennung in der internationalen Kunstszene. Mit 62 Jahre erschien Holleys Debütalbum „Just Before Music. Wie ein exemplarischer Bluessänger transformiert er den Schmerz und das Leid seiner Biografie in etwas Positives\, Lebenbejahendes. Im März erschien sein aktuelles Album „Oh Me Oh My“ auf dem Hipster-Label „Jagjaguwar“\, mit Gastauftritten von Michael Stipe oder Bon Iver. Gleich auf zwei Tracks zu hören: unsere Artist in Residence Moor Mother\, deren wuchtiger Zorn hier einen Widerpart findet. Ikonoklastin trifft auf Visionär. Mit dabei: Spoken Word Poetry\, Improvisation\, Hip Hop\, Gospel – und sehr wahrscheinlich „incredible strange music“.
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LOCATION:Alte Feuerwache\, Brückenstraße 2\, Mannheim\, Baden-Württemberg\, 68167\, Deutschland
CATEGORIES:Artist in Residence,Enjoy Jazz Festival 2023
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SUMMARY:Jakob Manz
DESCRIPTION:Ein bisschen lustig ist es schon\, wenn ein 2001 geborener Musiker unter der Rubrik „About“ auf seiner Homepage von den „frühen Jahren“ spricht. Jakob Manz hat allerdings auch schon einiges erlebt: aufgewachsen in einem musikalischen Haushalt\, erste Improvisationsversuche auf der Blockflöte\, intensiver Saxofonunterricht\, Landesjugendjazzorchester Baden-Württemberg\, mit 14 Jungstudent an der Musikhochschule Stuttgart\, mit 16 Teil des Bundesjugendjazzorchesters\, seit 2019 Studium von Jazz- und Pop-Saxofon in Köln bei Roger Hanschel\, Auftritte mit Randy Brecker\, Günter „Baby“ Sommer oder Wolfgang Dauner. Schon 2017 sorgte Manz zusammen mit Hannes Stollsteimer\, Frieder Klein und Paul Albrecht als The Jakob Manz Project für Furore im Großraum Stuttgart – diverse Preise heimste das Quartett ein. Kein Wunder: Was die vier auf die Bühne bringen\, ist rhythmisch raffinierter\, straighter\, dynamischer und schneidender Funk\, von Jakob Manz‘ glasklaren Saxofonsoli ins Ekstatische getrieben\, mit allen Pop- und Jazzwassern gewaschen. Schon 2020 brachten sie bei ACT ihren Erstling „Natural Energy“ heraus\, nun also ihr Debüt bei Enjoy Jazz: Die Euphorie auf der Bühne dürfte sich auch hier rasant aufs Publikum übertragen.
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LOCATION:Schlosstheater Schwetzingen\, Am Schloß\, Schwetzingen\, Baden-Württemberg\, 68723\, Deutschland
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SUMMARY:Abgesagt: Moor Mother & Archie Shepp
DESCRIPTION:Aufgrund einer dringend nötigen Bandscheibenoperation\, der sich Archie Shepp unterziehen muss\, kann dieses Konzert leider nicht stattfinden. Das Konzert ist abgesagt\, Sie können Ihre Tickets an den Reservix-Vorverkaufsstellen zurückgeben. Wenn Sie ihre Tickets online gekauft haben\, werden Sie von Reservix per E-Mail benachrichtigt werden. \nWelch ein Gipfeltreffen: Zum Festivaljubiläumsjahr könnte man sich wohl kaum eine passendere Artist in Residence vorstellen als die US-Amerikanerin Moor Mother aka Camae Ayewa. Ihres Zeichens Spoken-Word-Poetin\, Aktivistin\, Songwriterin\, Bandleader\, Unidozentin\, Komponistin – und Trägerin des Deutschen Jazz- preises als Internationale Künstlerin des Jahres 2023. Mit ihrem afrofuturistischen Kollektiv „Black Quantum Futurism“\, ihrer Band Irreversible Entanglements oder in ihren Soloarbeiten wie zuletzt dem Album „Jazz Codes“ hat sie Maßstäbe gesetzt. Im Rahmen ihrer Residenz hat sich Moor Mother eines ihrer großen Vorbilder eingeladen: Archie Shepp\, Schlüsselfigur des Avantgarde Jazz und lebende Legende. Es ist eine Welt-Premiere. Zwei der wichtigsten Stimmen ihrer Generation für Freiheit in Gleichheit treffen hier erstmals aufeinander. Es könnte ein Abend werden\, der nicht nur als ein Höhepunkt in die Geschichte unseres Festivals eingeht.
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SUMMARY:AUSGEBUCHT: Moor Mother: Poetry Workshop
DESCRIPTION:So umtriebig und facettenreich wie ihr künstlerisches Schaffen insgesamt gestaltet die Dichterin\, Musikerin und Aktivistin Camae Ayewa aka Moor Mother auch ihre Zeit als Artist in Residence beim Jubiläumsfestival. Neben ihren Performances auf verschiedenen Festivalbühnen mit unterschiedlichen Projekten\, stellt sie sich in diesem Format vor die Bühne\, um Nachwuchspoet:innen\, die eben diese erklimmen wollen\, auf die Bühne zu helfen und sie dabei zu unterstützen\, Ihre eigene Stimme zu finden. \n\nDie Veranstaltung ist ausgebucht.
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SUMMARY:Enjoy Jazz Listening Bar mit Philip Arneill & Radio Bergheim
DESCRIPTION:In einer Listening Bar können die Besucher:innen in einer entspannten Atmosphäre guter Musik lauschen und sich bei guten Getränken auf das reine Hörerlebnis konzentrieren. Die Songs kommen – bewusst ganz entgegen dem derzeitigen Verstreamung- und Verplaylistungstrend – von Vinyl und die Werke werden komplett abgespielt. Slow Hearing\, wenn man (oder frau) so will. \nJapanische Jazz-Kneipen und -Cafés sind insulare Welten\, in denen die Zeit stillsteht\, fernab von Hektik und Chaos moderner Stadtlandschaften. Tokyo Jazz Joints ist eine visuelle Chronik dieser einzigartigen Kultur und hält die vergängliche Schönheit ihrer Schauplätze fest. Der Autor Philip Arneill präsentiert heute sein Buch „Tokyo Jazz Joints“ und gemeinsam mit Radio Bergheim eine Platte. \nDie Kapazität ist begrenzt. Bitte melden Sie sich unter anmeldung@enjoyjazz.de an. \n 
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LOCATION:Syte Hotel\, Tattersallstraße 2\, Mannheim\, 68165\, Deutschland
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SUMMARY:Nik Bärtsch & Tania Giannouli
DESCRIPTION:In Nik Bärtschs Heimatstadt Zürich haben sie Anfang des Jahres schon mal geprobt. Nun endlich sind unsere beiden gefeierten Artists in Residence des letzten Jahres gemeinsam live bei Enjoy Jazz zu erleben. Damit erfüllen wir einen vielfach geäußerten Wunsch unseres Publikums. Vom ersten Ton an fühlt man sich hier überwältigt und umfangen: Über Tania Giannoulis betörend perlende Melodien legt Nik Bärtsch nach und nach ein Geflecht aus dunklen Rhythmen und Tönen\, die man – ein unvergleichliches Erlebnis – im Hören tatsächlich synästhetisch auf der Zunge als warmen erdigen Geschmack wahrnehmen kann.  \nAuf Grundlage der klassisch geschulten\, hochpräzisen Tonbildung beider Künstler:in- nen legt die Improvisation eine verborgene innere Logik in der Musik frei\, die dann in einer so noch nicht gehörten\, tief berühren- den Klangsprache durchgespielt wird. So empathisch\, so behutsam\, dass das Gehör jeweils zu einer vollgültigen dritten Hand zu werden scheint. Das Ergebnis ist reine Magie.
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LOCATION:BASF Gesellschaftshaus\, Anilinstraße (Parkplatz)\, Ludwigshafen\, 67063\, Deutschland
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SUMMARY:Denardo Coleman  „The Shape of Jazz to Come“ – A Tribute to Ornette Coleman
DESCRIPTION:Kaum jemand kannte Ornette Coleman so gut wie sein Sohn Denardo. Im Alter von zehn Jahren spielte der Schlagzeuger zum ersten Mal öffentlich in der Band seines berühmten Vaters. „Er hat alles auf den Kopf gestellt“\, sagt der Sohn über den 2015 verstorbenen Ornette. Dem als rebellisch geltenden Saxophonisten wird das Subgenre „Free Jazz“ zugeschrieben. Mit „The Shape of Jazz to Come“ verzichtete er 1959 auf konventionelle Harmoniewechsel und gab den Solisten völlig neue Freiheiten und „veränderte den Lauf des Jazz“. \nUm Ornettes unermüdliche Kreativität zu ehren\, spielt Denardo Coleman diesen Albumklassiker in einem neuen Arrangement für Orchester und Improvisatoren. Sechs Komponisten aus dem gesamten musikalischen Spektrum – David Sanford\, Nicole Mitchell\, Carman Moore\, Craig Harris\, Nick Dunston und Pamela Z – wurden beauftragt\, neue Versionen der sechs auf The Shape of Jazz to Come vorgestellten Kompositionen zu schaffen. Diese neuen Arrangements ehren das Originalalbum und demonstrieren gleichzeitig seinen immerwährenden Einfluss\, indem sie die einzelnen Kompositionen in neue Richtungen führen. \nDer erst 25-jährige Isaiah Collier aus Chicago ist ein Saxophonist von überwältigender Kraft; die taz* erlebte 2022 einen Abend\, „als würden Collier und seine Band in einer Konzertstunde den gesamten Urknall nacherzählen“. Ähnlich engagiert im Kampf gegen eingefahrene Muster ist die Rap/Spoken-Word-Aktivistin Moor Mother\, die 2023 mit dem Deutschen Jazzpreis ausgezeichnet wurde und als Artist in Residence bereits andere Konzerte beim Festival gegeben hat. Am Bass spielt Jamaladeen Tacuma\, der schon mit Ornette Coleman auf der Bühne stand. Außerdem treten auf: Nduduzo Makhathini am Klavier\, Mary Halvorson an der Gitarre und Lee Odom am Altsaxophon.
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SUMMARY:Sylvie Courvoisier / Mary Halvorson Duo
DESCRIPTION:Das experimentelle Debütalbum der Pianistin Sylvie Courvoisier und der Gitarristin Mary Halvorson „Crop Circles“ erschien 2017. Der Nachfolger „Searching for the Disappeared Hour“ war sogar noch konzentrierter und vielschichtiger\, optimal ausgerichtet die nahezu grenzenlosen Möglichkeiten dieses Duos. Courvoisier und Halvorson sind gefeierte Musikerinnen\, die sich zwischen Impro-Szene\, Free Jazz und Neuer Musik bewegen. In ihren Formationen geht es immer darum\, eingespielte Muster aufzubrechen\, aus den Mitspielenden durch dekonstruktive Verfahren etwas herauszukitzeln\, was denen bislang im eigenen Tun verborgen geblieben ist.  \nDas hat etwas Flirrendes\, manchmal Verwirrendes\, und den Zuhörer:innen wird eine aufregende Aufgabe zuteil: Konstruktion und Negation als Prozess zusammenzudenken\, die Harmonien in deren Zersetzung mitzuhören\, das Unvertraute als utopische Suche nach einer anderen Sprache zu verstehen – kurzum: als großes Abenteuer.
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SUMMARY:Ausverkauft: Akira Sakata\, Kazuhisa Uchihashi\, Mani Neumeier
DESCRIPTION:Wie zahllose Drummer hat Mani Neumeier in den 50ern mit Dixieland angefangen\, sich dann an Max Roach oder Art Blakey orientiert\, um Mitte der 60er einen eigenen Free-Jazz-Stil zu entwickeln. Er spielte im Irene Schweizer Trio und war Miterfinder eines neuen Genres: Krautrock. Guru Guru wurde neben Can wichtigsten Vertreter des Genres. In Japan ist Neumeier ein Superstar. Seit langem besonders verbunden fühlt er sich Akira Sakata und Kazuhisa Uchihashi. Saxofonist Sakata spielte in den 70ern mit dem Yosuke Yamashita Trio\, später mit u.a. mit Bill Laswell und Peter Brötzmann in der Band Last Exit. Sakatas und Neumeiers Kooperationspartner sind unzählbar.  \nGanz ähnlich verhält es sich beim Gitarristen Kazuhisa Uchihashi\, auch er eine Koryphäe der improvisierten Musik\, der u.a. mit Fred Frith\, Han Bennink und Aki Takase zusammenarbeitete. Neumeier\, Sakata und Uchihashi ergeben gemeinsam eine unwiderstehliche Kraft\, die unablässig angetrieben wird von der Suche nach neuen Klangwelten.
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SUMMARY:Ilija Trojanow & Ensemble Modern
DESCRIPTION:Der mit seinem Buch „Der Weltensammler“ berühmt gewordene Autor Ilija Trojanow hielt vor drei Jahren die Laudatio zum 40-jährigen Bestehen des Ensemble Modern und begleitete die Arbeit des Orchesters als „poetischer Chronist“. Im Gespräch mit Wolfgang Sandner erklärte er: „Die Diversität der musikalischen Projekte\, der basisdemokratische Prozess\, die kosmopolitische Zusammensetzung\, die unbedingte Neugier\, die Mittäterschaft beim Komponieren und Inszenieren.“ In Trojanows Romanen übersieht man zuweilen das Rhythmische\, Lautmalerische\, Klangliche.  \nGerade diese Ebene aber ist ihm immens wichtig. Sie rückt jetzt ins Zentrum: Sein jüngster\, utopischer Roman „Tausend und ein Morgen“ gilt als einer der herausragenden Titel des literarischen Herbstes. Er wird in der gemeinsamen Performance mit Dietmar Wiesner und Sava Stoianov vom Ensemble Modern nicht in Musik übersetzt\, sondern in seiner Musikalität fortgeschrieben. In Kooperation mit dem Ernst-Bloch-Zentrum Ludwigshafen.
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SUMMARY:Sebastian Gramss METEORS
DESCRIPTION:Es dürfte hierzulande keinen experimentierfreudigeren Bassisten geben als Sebastian Gramss – bei Enjoy Jazz konnte man das oft genug erleben\, etwa mit seiner Hommage an Stefano Scodanibbio\, bei der 13 Kontrabassisten auf der Bühne standen\, mit seinem minimalistischen Double the Double-Bass-Projekt oder mit States of Play\, einem Ensemble aus drei Trios – zwei Rhythmussektionen\, Bläser plus live präpariertem Diskflügel. „Das nächste Level der urbanen Polyphonie“\, schwärmten Kritiker\, „magische Klänge von größter Schönheit“ hörten andere.  \nMETEORS ist ein Ableger von States of Play. Das Sextett hat im Mai das erste Album „Message To The Outer Space“ veröffentlicht\, eine zwischen sinnlicher Überwältigungswucht und abstrakter Dekonstruktionslust oszillierende Entdeckungsreise\, prozesshaft und offen. Als „cineastisches Klangereignis“ sehen die Musiker ihre komplexen\, vielschichtigen Soundscapes\, die sich im „organischen Fluss“ immer weiterentwickeln. Man muss kein Astronom sein\, um vorherzusagen\, dass METEORS auch live einschlagen wird.
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DESCRIPTION:Geht ein Sinnesorgan verloren\, entwickeln sich die anderen umso stärker. Im Alter von 14 Jahren büßte Richard Andersson sein Augenlicht ein. Was ihn zuvor kaum lockte\, die Musik\, wurde zur wichtigsten Erlebens- und Ausdrucksform. Mittlerweile ist der 41-Jährige einer der gefragtesten Bassisten und Komponisten Dänemarks\, ausgebildet u.a. an der Manhattan School of Music\, Sideman von Rudi Mahall\, Bob Moses oder Tony Malaby und Leader eigener Bands. Seinem Album „U-Synlig“ liegt ein Experiment zugrunde: Per Audiodeskription beschäftigte er sich intensiv mit zehn Kunstwerken\, um die für ihn unsichtbaren Farben und Motive in Klanggebilde zu verwandeln.  \nEs sind virtuose Soloaufnahmen geworden\, mit einem künstlerischen Reichtum\, der an die Palette nicht nur von Maler:innen\, sondern auch großer Solobass-Werke heranreicht. Beim Konzert im Dunkeln lassen sich die musikalischen Bilder im Kopf in visuelle zurückverwandeln – eine grandiose Wahrnehmungserweiterung durch -reduktion.
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SUMMARY:Anja Lechner & Raúl da Costa
DESCRIPTION:Von Kammermusik über solistische Interpretationen zeitgenössischer Cello-Literatur\, Uraufführungen eigens für sie komponierter Werke\, freie Improvisation bis zu Drone-Experimenten reicht das Interessensspektrum von Anja Lechner. Ihre Fähigkeit\, sich allen möglichen Genres und Formen mit enormer Einfühlung und absoluter Hingabe zu nähern\, ist auch auf mehr als 30 Einspielungen für ECM hörbar. Nun kommt Anja Lechner mit dem jungen portugiesischen Pianisten Raúl da Costa\, der mit ihr eine große ästhetische Neugier teilt. Sein Fokus liegt auf der Klavierkammermusik\, sein Repertoire erstreckt sich vom Barock bis zur Neuen Musik\, von Bach bis Zimmermann.  \nIm Mittelpunkt des gemeinsamen Abends stehen Werke des ukrainischen Komponisten Valentin Silvestrov\, der seit Beginn des russischen Angriffskrieges im Exil lebt. Anja Lechner setzt sich seit vielen Jahren mit Silvestrovs Arbeit auseinander\, und diese Auseinandersetzung wird nun mit Raúl da Costa an ihrer Seite noch einmal eine neue Facette bekommen.
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LOCATION:Franz Danzi Saal\, Mannheimer Str. 29\, Schwetzingen\, Baden-Württemberg\, 68723\, Deutschland
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SUMMARY:Erwin Ditzner’s Carte Blanche
DESCRIPTION:Ein sicherlich nicht beabsichtigter\, aber dafür produktiver Nebeneffekt der multimedialen und polyphonen „Bauhaus“-Jubiläumsfeierlichkeiten der letzten Zeit war\, dass sich der Schlagzeuger Erwin Ditzner noch einmal nachdrücklich daran erinnert fühlte\, wie wichtig in seiner Karriere und Biografie das Kollektive und das Interdisziplinäre waren und noch heute sind. Also: Weg mit den hinderlichen Genre-Schubladen! Und stets offen für inspirierte Begegnungen mit immer anderen Musiker:innen! Beides beschreibt bestens die traditionreiche „Carte blanche“\, die Ditzner seit vielen Jahren im Rahmen von Enjoy Jazz kuratiert.  \nIm Jubiläumsjahr des Festivals erkundet er\, die freie Improvisation unter Einbezug von Elektronik – was einerseits an Krautrock denken lässt\, aber andererseits eine Improvisation über eine Bachkantate nicht ausschließt. On top: Die Visuals von Nico Weber und Marc Nordbruch (NOW Collective Berlin) „bebildern“ das Geschehen nicht\, sondern sind gleichberechtigter Teil der Improvisation. Nichts ist garantiert\, aber alles erlaubt.
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SUMMARY:Enjoy Jazz Listening Bar mit Silvia Silko
DESCRIPTION:In einer Listening Bar können die Besucher:innen in einer entspannten Atmosphäre guter Musik lauschen und sich bei guten Getränken auf das reine Hörerlebnis konzentrieren. Die Songs kommen – bewusst ganz entgegen dem derzeitigen Verstreamung- und Verplaylistungstrend – von Vinyl und die Werke werden komplett abgespielt. Slow Hearing\, wenn man (oder frau) so will. \nDieses Mal präsentiert die Musikjournalistin Silvia Silko (Der Tagesspiegel) eine Platte. \n  \nKeine Anmeldung mehr möglich.
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LOCATION:Syte Hotel\, Tattersallstraße 2\, Mannheim\, 68165\, Deutschland
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SUMMARY:Isaiah Collier & The Chosen Few
DESCRIPTION:Es mag stimmen\, dass jede:r zweite junge Saxofonist:in gerne klingen möchte wie John Coltrane. Aber: Nur eine Handvoll erspürt den Geist\, erreicht die Radikalität\, besitzt die Dynamik dieser Ikone. Einer davon: Isaiah Collier aus Chicago. Mit seinem ausgezeichneten Quartett The Chosen Few nahm er die fünfteilige Suite „Cosmic Transitions“: Es ist eine von der ersten Sekunde an hochenergetische Fortführung des aus dem Blues geborenen spirituellen Jazz\, wie er mit Coltrane und Sanders Funken schlug.  \nCollier mit seinem rauen\, fauchenden\, ungezügelten Ton erzeugt im Zusammenspiel mit dem machtvoll raumgreifenden Piano Mike Kings eine aufgeregte\, aufregende Intensität\, die immer der Auf- und Erlösung zustrebt\, einer vollkommenen Schönheit\, ohne in dieser je ganz aufzugehen. Die Spannung aus Exaltation und Sanftheit\, die Vermeidung aller Klischees\, die Reife und spielerische Fantasie machen dieses Quartett bei aller Traditionsverbundenheit so faszinierend\, heutig und frisch. \n 
URL:https://enjoyjazz.de/veranstaltung/isaiah-collier-chosen-few/
LOCATION:Karlstorbahnhof\, Marlene-Dietrich Platz 3\, Heidelberg\, Baden-Württemberg\, 69126\, Deutschland
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SUMMARY:Ingredients for Disaster
DESCRIPTION:Der Schweizer Komponist und Pianist Nik Bartsch ist vielleicht der wichtigste Musiker unserer Zeit\, von dem Sie noch nie gehört haben… bis jetzt.\nIngredients for Disaster ist ein 60-minütiger Dokumentarfilm\, der erklärt\, wie diese hypnotische und ineinander verwobene\, aber grundlegend funkige Musik von dieser außerordentlich disziplinierten Band virtuoser Musiker namens Ronin gemacht wird.\nDurch aufschlussreiche Interviews\, wilde Computeranimationen und mitreißende Performances\, die eine musikalische Landkarte von Strawinksy über John Cage und Thelonious Monk bis zu James Brown nachzeichnen\, gelangen wir zum Kern des treibenden\, kinetischen Sounds von Nik Bärtsch und Ronin. \nWir sehen\, wie Bärtsch seine Musik wie ein Meisterarchitekt aufbaut\, der unmögliche polyrhythmische und klangliche Strukturen um ein zentrales Groove-Fundament herum erschafft; wie er und seine Band aus Schweizer Meisterhandwerkern in musikalischen Umlaufbahnen umeinander kreisen und in perfekter Synchronisation das Publikum auf der ganzen Welt begeistern.\nMit computergenerierten Grafiken\, die von den weltweit führenden Computeranimatoren erstellt wurden\, und Interviews mit Musikerkollegen\, Kritikern und sogar Professoren versuchen wir\, seinen musikalischen Code zu knacken\, der zwar komplex und unergründlich tief ist\, aber dennoch Groove\, Trance und Tanz liefert.\nKommen Sie mit uns auf eine Reise an die musikalische Grenze\, wo nur wenige zuvor gewesen sind…\nLaufzeit: 60 Minuten
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LOCATION:Privat: Karlstorkino\, Am Karlstor 1\, Heidelberg\, Baden-Württemberg\, 69117\, Deutschland
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SUMMARY:Bendik Giske X Queer Festival
DESCRIPTION:Die Körperlichkeit der Entstehung von Musik ist nur selten auch für das Publikum körperlich so erfahrbar wie bei Bendik Giske. Die Zirkularatmung ermöglicht ihm endlose Töne und Tonfolgen ohne hörbare Unterbrechungen. Das ist instrumentale Technik\, aber auch meditative Geisteshaltung. \nDenn\, wer sich auf den Verlust der gewohnten rhythmischen Atmung einlässt\, kann die gewonnene Freiheit künstlerisch nutzen. In Berufung auf die Terminologie des queeren Theoretikers José Muñoz könnte man Giskes Körpermusik dem Phänomen der Queer Time zuordnen\, einer kollektiv empfundenen Loslösung von der allgemein angenommen Chronologie. Giske benennt auf den ersten Blick konträre Assoziationen wie traditionelle Tänze aus Bali und die elektronische Maschinenmusik seiner Wahlheimat Berlin\, wenn er seine Musik beschreibt. Und doch gesteht er der kosmischen Harmonie einen Lebensraum in seiner Musik zu: „Sie drängt sich in die Risse unserer wahrgenommenen Realität\, um diese auf ihre Schönheit hin zu erforschen.” \n  \nAnschließend geht es weiter mit der Q Party with Dana Montana \nGeboren in Saporischschja\, Ukraine\, bringt Dana Montana eine lang erwartete Vielseitigkeit in die Clubszene. Inspiriert vom Sound und der wahnsinnigen Partyenergie der 90er\, nimmt sie euch mit auf eine musikalische Reise von GheFotech & Electro bis hin zu Techno & Hardcore. Als Resident der berühmt-berüchtigten „Drag Me To Hell“-Nächte und Eigentümer*in von LOVEGROOVE sie sich den vielversprechenden Titel „soundtrack of dancefloor makeouts“ gesichert. \nBorn in Zaporozhye\, Ukraine\, this young DJ is introducing long awaited versality into the club scene. Inspired by the sound and the insane party energy of the 90s\, Dana Montana will take you on a musical journey throughout sassy sounds of GheFotech & Electro\, up into banging Techno & Hardcore. As a proud resident of the infamous ‘Drag Me To Hell’ nights and owner of LOVEGROOVE \, she’s claimed her juicy title as the „soundtrack of dancefloor makeouts”. \nThe Q ist eine Partyreihe von queeren Menschen für queere Menschen und deren Allies. Unser Ziel ist es\, allen queeren Menschen einen Raum zur freien Entfaltung zu bieten. Gerade deshalb ist es wichtig\, dass ihr euch bewusst seid\, wie viel Raum ihr auf der Party einnehmt und wie ihr miteinander umgeht. Unsere Party ist ein Ort\, an dem achtungsvoll mit den Grenzen unserer Mitmenschen umgegangen wird. Folglich dulden wir keine Grenzüberschreitungen und keine Form der Diskriminierung\, seien diese sexistischer\, queer feindlicher\, rassistischer oder anderer Art.
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LOCATION:Karlstorbahnhof\, Marlene-Dietrich Platz 3\, Heidelberg\, Baden-Württemberg\, 69126\, Deutschland
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SUMMARY:Ilva Eigus & Nik Bärtsch
DESCRIPTION:Nik Bärtsch muss man dem treuen EnjoyJazz-Publikum nicht mehr vorstellen. Bei seiner Tochter Ilva Eigus ist das noch anders – die Betonung liegt auf noch. Die junge Violinistin – Jahrgang 2007 – begann im Alter von drei Jahren mit ihrem Instrument; seit sie vier ist\, studiert sie bei Liana Tretiakova an der Zakhar Bron School of Music in Zürich. Sie nimmt an Meisterkursen teil\, hat etliche Schweizer und internationale Wettbewerbe gewonnen. Als sie acht war\, debütierte sie mit einem Sinfonieorchester. Seither steht sie immer wieder als Solistin mit Orchestern auf der Bühne und hat sich bereits ein vielseitiges Repertoire vom Barock bis zur zeitgenössischen Musik erarbeitet. Mit ihrem Vater Nik Bärtsch hat sie vermutlich immer schon im Wohnzimmer zusammengespielt – aber seit einer Weile tun sie das auch öffentlich. Freuen Sie sich sich auf einen „Drifting Dance for Violin and Piano“ und auf die Entdeckung eines kommenden Stars.
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LOCATION:Alte Aula\, Grabenstraße 1\, Heidelberg\, Baden-Württemberg\, 69117\, Deutschland
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SUMMARY:Enjoy Jazz Schulbigband
DESCRIPTION:Zum Themenkomplex der Auswirkung des aktiven Musizierens auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen gibt es zahllose Studien\, die belegen\, dass praktisch alle Entwicklungsbereiche positiv beeinflusst werden: vom kognitiven bis zum emotionalen. Das beinhaltet auch zwei Aspekte\, die uns bei unseren Förderangeboten besonders wichtig sind. Erstens: der Transferaspekt. \nDenn Musik und insbesondere das Erlernen und Spielen eines Instruments erzeugt zahlreiche Transfereffekte. Anatomisch wird das dadurch veranschaulicht\, dass der Corpus Callosum\, also das Bahnsystem\, das die beiden Gehirnhälften miteinander verbindet\, bei aktiven Musikern stärker entwickelt ist als bei Nichtmusikern. Kommunikation und Austausch zwischen den Gehirnhälften sind verbessert und führen entsprechend z.B. zu besseren verbalen und zum Teil auch zu besseren visuellen Gedächtnisleistungen. Zweitens: der soziale Aspekt. Der Pädagogikprofessor Hans Günther Bastian sagt dazu schlicht\, dass Musik eines der sozialsten Medien weil man z.B. in einer Bigband beim Musizieren aufeinander angewiesen sei\, also ein integratives\, wertschätzendes Verhalten als Voraussetzung zur Erreichung eines gemeinsamen Zieles erlerne\, in dem das individuelle Ziel inkludiert ist. Kurzum: Im Zusammenspiel erlernt man die Fähigkeit\, auf andere zu achten. Die Enjoy Jazz Schulbigband ist für uns zu einem hoch geschätzten Sinnbild dieser kreativen wie sozialen Skills geworden.
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LOCATION:dasHaus\, Bahnhofsstraße 30\, Ludwigshafen\, Rheinland-Pfalz\, 67059\, Deutschland
CATEGORIES:Enjoy Jazz Festival 2023
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SUMMARY:Terri Lyne Carrington: Seen / Unseen
DESCRIPTION:Ursprünglich hat Terri Lyne Carrington das Stück für ein 100-köpfiges Orchester geschrieben: Die viersätzige Komposition „Seen/Unseen“ist eine Auftragsarbeit des Massachusetts Institute of Technology (MIT)\, für das sich die hochgerühmte Komponistin\, Schlagzeugerin und Aktivistin Carrington mit der Videokünstlerin Mickalene Thomas zusammengetan hat. \nMit ihren Bildern reagiert Thomas auf die Musik wie eine Instrumentalistin\, rhythmisch\, improvisierend\, die Themen weiterführend: Beispielsweise werden Aufnahmen des Alltagslebens und der Kultur Schwarzer Bürger:innen mit Visualisierungen von Sklaventransporten und Misshandlungen gekoppelt. \nIm Rahmen der Veranstaltung wird an Terri Lyne Carrington der von Enjoy Jazz mit Unterstützung der Manfred Lautenschläger Stiftung ausgelobte „Christian Broecking Award for Arts Education“ verliehen. Mehr zu dem Award finden Sie in unserem Magazin.
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LOCATION:Nationaltheater\, Altes Kino Franklin\, Abraham-Lincoln-Allee 1\, Mannheim\, Baden-Württemberg\, 68309
CATEGORIES:Artist in Residence,Enjoy Jazz Festival 2023
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SUMMARY:Terri Lyne Carrington & Anke Helfrich
DESCRIPTION:Einen Tag nach der Europa-Premiere ihres opulenten „Seen/Unseen“-Projekts spielt Terri Lyne Carrington im Rahmen ihrer Resi- dency ein intimes Duo-Konzert mit Pianistin Anke Helfrich. Dabei treffen zwei Frauen aufeinander\, die Erstaunliches verbindet. \nDenn Helfrich ist die einzige deutsche und noch in Deutschland lebende Komponistin\, die Aufnahme in das inoffizielle neue „Reel Book“ des Jazz gefunden hat\, Carringtons Kompendium „New Standards. 101 Lead Sheets by Women Composers“. Auch dieses Gipfeltreffen ist übrigens eine Premiere. \nHelfrich\, die ihre Kindheit in Namibia verbrachte\, geht es in ihrer Musik um Positionierung\, Sichtbarmachung\, Haltung. Ihr Album „Dedication“ beispielsweise verbeugt sich vor Martin Luther King und Nelson Mandela\, ihr aktuelles Programm „We’ll rise“ wiederum widmet sich der Sichtbarmachung von Frauen als Empowerment. Womit sich der Kreis zu Terri Lyne Carrington thematisch auf spannende Weise schließt.
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LOCATION:dasHaus\, Bahnhofsstraße 30\, Ludwigshafen\, Rheinland-Pfalz\, 67059\, Deutschland
CATEGORIES:Artist in Residence,Enjoy Jazz Festival 2023
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SUMMARY:Claus Boesser-Ferrari & Jutta Glaser
DESCRIPTION:Noch vor Ausbruch der Pandemie folgte der Gitarrist Claus Boesser-Ferrari einer Einladung des Irtijal Festivals für experimentelle Musik nach Beirut. Dort begegnete er Sharif Sehnaoui\, selbst Gitarrist\, der Boesser-Ferrari nicht nur mit dem faszinierenden Werk der Malerin und Dichterin Etel Adnan (1925–2021) bekannt machte\, sondern auch gleich den Kontakt nach Paris herstellte\, wo Adnan zuletzt lebte. Erste musikalische Entwürfe\, die Boesser-Ferrari zusammen mit seiner langjährigen Weggefährtin Jutta Glaser produzierte\, stießen auf Adnans Gegenliebe\, so dass ein ganzes Programm möglich wurde.  \nHerausgekommen sind dabei – wenig überraschend – keine konventionellen Lyrikvertonungen\, sondern eher abstrakte\, mit den Texten korrespondierende Klangland- schaften und Soundscapes zu den Gedichten\, die als „Return & Crossings“ an diesem Abend Premiere feiern\, ergänzt um einige Klassiker von Fleetwood Mac oder Charles Mingus.
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LOCATION:Ella & Louis\, Rosengartenplatz 2\, Mannheim\, 68161\, Deutschland
CATEGORIES:Ella & Louis,Enjoy Jazz Festival 2023
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SUMMARY:Vortrag: Traditionelle rumänisch-roma Musik im europäischen Kontext mit Shaun Williams
DESCRIPTION:Das rumänische Wort „Taraf“ bezeichnet eine Gruppe\, die traditionelle rumänisch-roma Musik (Lautarimusik) spielt\, welche nicht als festgeschrieben verstanden wird\, sondern Raum für Improvisation und Kreativität lässt. Die Musik ist ein gelungener Mix aus archaischen und weltmusikalischen Klängen\, die über Generationen mündlich weitergegeben wurden. Der aus Ohio stammende Shaun Williams lebt seit 2016 in Bukarest und hat von den Kolleg:innen aus der Lăutari-Szene den Spitznamen Jean Americanu erhalten.  \nDer Amerikaner\, der in Rumänien seine Doktorarbeit über Romamusiker schreibt\, Akkordeon und Zimbalom spielt\, hat enge Freundschaften in der Lăutarimusikszene geknüpft. Am 31. Oktober 2023 wird er uns anhand lebhaften Beispielen in die Welt der rumänisch-roma Musik mitnehmen und aus seiner Erfahrung erzählen. \nEin Projekt gefördert von der Baden-Württemberg Stiftung und in Kooperation mit der Popakademie Mannheim\, dem Rumänischen Kulturinstitut Berlin\, Green Hours Jazz & Blues Club Bukarest\, dem Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma Heidelberg.
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LOCATION:Popakademie Baden-Württemberg\, Hafenstraße 33\, Mannheim\, Baden-Württemberg\, 68159\, Deutschland
CATEGORIES:Enjoy Jazz Festival 2023,Horizontal Escape
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SUMMARY:Lonnie Holley with Mourning [A] BLKstar
DESCRIPTION:Liest man in den biographischen Abrissen zu Lonnie Holley\, dann hat das was von Mythenbildung: 1950 in Birmingham als siebtes von 27 Kindern geboren\, habe ihn eine tingelnde Burlesque-Tänzerin gestohlen und aufgezogen. Als er vier war\, sei er gegen eine Flasche Whiskey eingetauscht worden\, später bei diversen Pflegeeltern gelandet\, von einem Auto angefahren und für tot erklärt worden. Und so fabulös geht es munter weiter. Sein zweites Leben als Bildender Künstler beginnt in den frühen 80ern und ist immerhin durch Kunstwerke verbürgt.  \nEr zeichnet\, malt\, fotografiert\, performt\, schafft Skulpturen aus Abfall. Seine Werke sind in renommierten Museen ausgestellt. Mit der gleichen improvisatorischen\, eklektizistischen\, naiven\, weitschweifenden Energie macht er auch Musik: Klingt da Sun Ra an oder Gil Scott-Heron\, Tom Waits oder die Last Poets\, Lou Reed oder Stevie Wonder\, oder alle zusammen? Holley arbeitet mit dem\, was er findet und erschafft radikale Außenseitermusik mit existenzieller Tiefe.
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