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SUMMARY:Ibrahim Maalouf
DESCRIPTION:Ibrahim Maalouf\, 1980 in Beirut geboren\, ist nicht nur einer der vielseitigsten\, sondern auch der erfolgreichsten Musiker Frankreichs. Gerade volljährig\, gewann der Trompeter in nur vier Jahren 15 Musik-Wettbewerbe. Mit 26 begann er\, an Hochschulen zu unterrichten. Sein Vater\, Schüler von Maurice André\, spielte bei all dem eine entscheidende Rolle. Denn er entwickelte die nach ihm benannte\, mit einem zusätzlichen Ventil ausgestattete Vierteltontrompete\, die es erlaubt\, Töne zu spielen\, die außerhalb der 12-Ton-Skala liegen. Natürlich setzt Maalouf dieses Instrument auch in seinem Groß-Projekt „Trumpets of Michel-Ange“ ein\, einem fulminanten musikalischen Brückenschlag zwischen Jazz\, Rock\, afrikanischer Rhythmik und arabischer Folklore. Der Titel ist eine Verbeugung vor seinem Vater: „Als Kind habe ich ihn mir immer als Michelangelo vorgestellt\, wie er die Sixtinische Kapelle bemalt. Für mich war er einfach ein Genie“\, verriet der französisch-libanesische Musiker dem Magazin „Sound of Life“. Bei aller mitreißender Wucht\, die Ibrahim Maaloufs Konzerte auszeichnet\, gilt: Über allem steht sein magischer Ton\, den der Kritiker Josef Engels treffend als „Tränen aus flüssigem Metall“ beschreibt. \n 
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SUMMARY:Katharina Ernst
DESCRIPTION:Ob das grandiose Black Page Orchestra oder Star- Choreografinnen wie Florentina Holzinger und Kate McIntosh\, sie alle reißen sich um eine Schlagzeugerin aus Wien. Katharina Ernst\, Jahrgang 1987\, ist wahrlich eine Artist’s Artist\, eine Meta-Künstlerin. Wer sie hört\, begreift sofort: Hier passieren mehrere Dinge zur gleichen Zeit. Motive und Rhythmen ordnen sich nicht nur chronologisch\, sondern wandern durch verschachtelte Räume. Eine besondere Intensität erreicht sie in ihrer beispiellosen\, polyrhythmischen Kunst bei ihren Soloauftritten\, weshalb wir uns für dieses Format entschieden haben. Anlässlich der Verleihung des „H13 2024 Niederösterreich Preis für Performance“ an Katharina Ernst befand die Jury beeindruckt: „Entlang von Übersetzungsprozessen zwischen Musik\, Choreografie und Architektur geht die Künstlerin der Frage nach\, inwiefern eine abstrakte Komposition Spiegel oder gar Modell für gesellschaftliches Miteinander sein könnte.“ Es gibt einen Begriff\, der all das zusammenfasst: Relevanz.
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CATEGORIES:Enjoy Jazz 2025,Matinee,Solokonzert
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SUMMARY:Johanna Summer & Malakoff Kowalski
DESCRIPTION:Es begann alles mit einer Schwärmerei: Malakoff Kowalski hörte vor fünf Jahren Johanna Summers Schumann-Improvisationen\, eine „Zauberei“\, wie er in der Zeit schrieb\, ein unfassbares Werk\, das ihn „vor Glück schwindelig“ machte. Es folgte ein Kennenlernen – und die Erkenntnis\, dass Summer Kowalski für dessen „Kunst der Sparsamkeit“ mindestens ebenso sehr schätzt wie er sie für ihren Ideenreichtum. In diesem Jahr nun erschienen Summers EP „Upright“ und Kowalskis LP „Songs With Words“\, auf der der deutsch-amerikanischpersische Musiker als Sänger auftritt\, Gedichte Allen Ginsbergs mit klassischen Klavierstücken paart und von Johanna Summer begleitet wird — ergänzt um Beiträge auch von Igor Levit und Chilly Gonzales. Aus den beiden Alben wurde ein faszinierendes Duo-Programm\, das unausweichlich erscheint: Auf der einen Seite der akribische Perfektionist\, auf der anderen die hochvirtuos-fantasievolle Jazz-Pianistin\, die aus der Klassik schöpft – diese beiden\, die sich wechselseitig verehren\, mussten einfach zusammenfinden.
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SUMMARY:I Am the River\, the River Is Me
DESCRIPTION:Der Māori-Flusswächter Ned Tapa nimmt die Filmemacher:innen\, internationale Wasservertreter:innen und Aktivist:innen mit auf eine Kanufahrt auf dem Whanganui River in Aotearoa\, Neuseeland. Der 320 Kilometer lange Fluss ist der erste weltweit\, der als juristische Person anerkannt wurde. Seit über 150 Jahren kämpfen die Māori leidenschaftlich für den Schutz ihrer heiligen Lebensader. Auf diesem spirituellen Wasserweg teilen die Reisenden Geschichten von Widerstandskraft\, Zerstörung und Heilung. Durch den Geist des Flusses als Begleiter und Erzähler reflektiert der Film über indigene Weisheit\, die Verbundenheit allen Lebens und die globale Bewegung für die Rechte der Natur. Ein Aufruf\, unsere Wertesysteme gegenüber der Natur und der Gemeinschaft zu überdenken – zum Wohle allen zukünftigen Lebens auf der Erde. \n\n\nIm Anschluss an den Film präsentiert sich die „Water is Right Foundation„.
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LOCATION:Kino im Karlstorbahnhof\, Marlene-Dietrich-Platz 3\, Heidelberg\, Baden-Württemberg\, 69126\, Deutschland
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SUMMARY:Tribute to Peter Brötzmann: Heather Leigh & Rasmussen-Pliakas-Wertmüller
DESCRIPTION:RASMUSSEN-PLIAKAS-WERTMUELLER entfällt!RASMUSSEN-PLIAKAS-WERTMUELLER entfällt!Veranstaltungsänderung:\nRASMUSSEN-PLIAKAS-WERTMUELLER entfällt!\nRASMUSSEN-PLIAKAS-WERTMUELLER entfällt! Aufgrund von Problemen im Flugverkehr können Teile des Trios nicht anreisen. Das Konzert mit Heather Leigh wird stattfinden. \nDass Peter Brötzmann länger Avantgarde war als die Avantgarde selbst\, hat einen Grund: unbeirrbare künstlerische Aufrichtigkeit. „Jazz-Musik ist eine Musik der Persönlichkeiten“\, konstatierte er gewohnt knurrig: „Und so habe ich mich dann auch um nichts weiter geschert als um mich selbst. Und dann ging das so.“ Eine maßlose Untertreibung. Denn die Spielweise des Gründungsmitglieds des legendären Globe Unity Orchestra wurde sogar mit einem eigenen Verb geadelt: brötzen. Hoch geschätzt auch in Amerika und Asien\, hat er zahllose Erben gefunden. Darunter die Pedal-Steel-Gitarristin Heather Leigh\, die aus der Noise- und Free- Folk-Szene kommt und 2016 bei Enjoy Jazz mit Brötzmann ein legendäres Duo-Konzert im alten Karlstorbahnhof spielte. Sie eröffnet unseren Tribute- Power-Jazz-Abend\, bevor dann Brötzmanns Mitstreiter aus dem Trio „Full Blast“ übernehmen: Bassist Marino Pliakas und Schlagzeuger Michael Wertmüller. Am Saxofon: Shooting-Star Mette Rasmussen. Das österreichische Magazin „Falter“ betitelte unlängst einen Beitrag über sie mit der Überschrift „Sanftmut hört sich anders an.“ Muss man mehr sagen?
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SUMMARY:LAUT! Der Enjoy Jazz Kindertag
DESCRIPTION:Es wird LAUT! Auf vielfachen Wunsch zurück im Festivalprogramm: unser Tag für Kinder und Familien.\nLAUT! steht für die kindgerecht aufbereiteten Werte Lernbereitschaft\, Aufgeschlossenheit\, Unabhängigkeit und Toleranz. LAUT ist bunt\, kreativ\, überraschend und lädt zum Herumtoben ein. Der ganze Karlstorbahnhof wird zum Spielplatz. U.a. mit der legendären Kinder-Disco mit „Benny\, dem Bär“ und Live-Musik von der Kinder-Pop-Band Larifari\, die euch auf eine bunte Reise zu singendem Gemüse\, tanzenden Staubsaugern und träumenden Pinguinen mitnimmt. \nAußerdem erwarten euch Upcycling- und andere Kreativ-Workshops\, wie das Mitmach-Theater „Vorhang auf“ in dem ihr in 45 Minuten gemeinsam mit Theaterpädagogin Antonia Jäcklin ein eigenes Stück kreiert. \nDie Emmy-nominierte KiKa-Moderatorin Clarissa „Clari“ Corrêa da Silva („Die Sendung mit der Maus“\, „Wissen macht Ah“\, „Die beste Klasse Deutschlands„) und Schauspielerin Simone Müller laden euch zur interaktiven Wissens-Show „Wer bin ich eigentlich?“ ein. \nFreier eintritt für Kinder unter 3 Jahren. \n  \n \n 
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SUMMARY:Enjoy Jazz Schulbigband
DESCRIPTION:Was haben Ron Carter\, Geri Allen oder Christian McBride gemeinsam? Sie alle spielten in jungen Jahren in Schulbigbands. In diesen wird nicht selten der Grundstein für große Karrieren gelegt – vor allem aber die Freude am gemeinsamen Musikmachen geweckt. Kreativität zu befeuern\, Talente zu fördern und Jugendlichen die Begegnung mit Profis zu ermöglichen – das war von Anfang das Ziel bei Gründung der Enjoy Jazz Schulbigband. Mit der SAP SE als wichtiger Unterstützerin und Partnerschulen in Heidelberg\, Mannheim und Ludwigshafen hat sich inzwischen eine Struktur etabliert\, auf die jedes Jahr von Neuem zurückgegriffen wird: Auch wenn die Zusammensetzung des Ensembles naturgemäß wechselt\, bleibt so doch eine der Qualität zuträgliche Kontinuität gewahrt – und das Repertoire lässt sich stetig erweitern\, vertiefen\, variieren. Das I-Tüpfelchen: die aus den erarbeiteten Programmen resultierenden Konzerte. Auch nach 13 Jahren Schulbigband heißt es also: Keep Swingin‘!
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SUMMARY:Ditzner - Sharp Release Konzert
DESCRIPTION:Wer letztes Jahr den Carte-Blanche-Abend von Erwin Ditzner mit dem Avantgarde-Gitarristen Elliott Sharp besuchte\, wurde Zeuge einer Sternstunde des empathischen Interplay. Der Deal kurz vor dem Auftritt damals: „no rules!“ Nun erscheint der Live-Mitschnitt bei Fixcel Records und das Release-Konzert kann natürlich nur bei Enjoy Jazz stattfinden. Dabei ist eines garantiert: Wiederholen werden sich die beiden nicht. Ach ja\, und: „no rules!“
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SUMMARY:Shalosh / Davidavi Dolev
DESCRIPTION:Im Jazz steht Zugänglichkeit schnell unter Kitschverdacht. Vor allem dann\, wenn sie mit Simplizität verwechselt wird. Denn es ist eine hohe Kunst\, Zugänglichkeit auf Basis eines nicht primär durch den Willen zur Popularität gesteuerten künstlerischen Handelns zu erzeugen. Zu den Großmeistern dieser Kunst gehört das israelische Trio Shalosh. Der Grundton der Band ist immer leicht angeraut\, die Melodien hypnotisch\, manchmal fast hämmernd in ihrer Eingängigkeit. Der Shalosh-Sound vereint das Beste aus vielen Genres und mündet auf wundersame Weise stets in einer Art „Stream of Contemplativity“. Im Kontrast dazu steht die Gesangskunst von Davidavi Dolev. Der „extreme Vocal Technique“- Lehrer wurde u.a. als Sänger der Avantgarde-Metal- Band Subterranean Masquerade bekannt. Bei Enjoy Jazz feiert sein Solo-Projekt „Le Petit Suicide“ Premiere\, in welchem er „Erfahrungen mit Spiritualismus durch die Brille einer bipolaren Störung“ verarbeitet. Ein Abend\, der Klarheit in Schönheit verwandelt\, und das in zwei sehr unterschiedlichen Varianten.
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SUMMARY:Brandee Younger Trio
DESCRIPTION:Seit ihrem fulminanten 2023er Album „Brand New Life“ ist die Harfenistin Brandee Younger in aller Munde. Nicht nur\, dass sie als legitime Nachfolgerin von Dorothy Ashby und Alice Coltrane gefeiert wird\, sie hat die Jazz-Harfe in völlig neuer Weise für angrenzende Genres geöffnet. Die Erklärung dafür ist einfach: „Ich wollte“\, so Younger\, „schon immer das spielen\, was ich im Radio hörte.“ Diese Offenheit hat zu Kollaborationen mit Lauryn Hill\, John Legend oder Pharoah Sanders geführt. Und auf „Brand New Life“ gaben sich weitere künstlerische Schwergewichte wie Makaya McCraven\, Joel Ross oder Meshell Ndegeocello die Klinke in die Hand. Was Brandee Youngers Musik auszeichnet\, ist ihre phänomenale Durchlässigkeit. Hip-Hop-Beats treffen auf Lyrikrezitationen\, Street Credibility auf spätromantischen Wohlklang\, naive Schönheit auf soziale Härte\, gediegene Kompositionskunst auf kuschelweich verpackten Zorn. Oder kurz: mitreißender\, kluger und beziehungsreicher Jazz auf der Höhe der Zeit.
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SUMMARY:Sonic Session: Die Welt ist Klang
DESCRIPTION:So wie Materie aus Schwingungen besteht\, besteht auch Musik aus Schwingungen und Resonanzen. Diese Veranstaltung ist dem Zuhören und Atmen als Zugang zu Flow\, Improvisation und Entschleunigung gewidmet. Live-Musik\, improvisiert über Klanglandschaften\, Drones und angeleitete partizipative Impulse\, ermöglicht hierbei einen akustischen Reset\, der Müdigkeit reduziert\, Kreativität fördert\, das persönliche Bewusstsein stärkt und das psychische und spirituelle Wohlbefinden fördert.\nWie in einem Jazzensemble werden die Teilnehmenden in einem Raum kreativer Freiheit die Möglichkeit haben\, das Unerwartete anzunehmen\, Klangumgebungen in Entdeckungen verwandeln und gemeinsam präsent zu sein. Das klangliche Eintauchen\, soll hierbei Körper und Seele in einen Zustand emotionaler Bewusstheit versetzen und den Geist wieder mit dem verbinden\, was uns am nächsten ist. \nIn Kooperation mit SAP.
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SUMMARY:Yazz Ahmed
DESCRIPTION:Vierzehn Jahre sind seit Yazz Ahmeds Debütalbum „Finding My Way Home“ vergangen. In dieser Zeit hat die Hornistin und Trompeterin ihren Stil immer weiter verfeinert. So ist sie u.a. mit Radiohead ins Studio und mit These New Puritans auf Tour gegangen. Im Februar dieses Jahres dann erschien ihr viertes Soloalbum „A Paradise in the Hold“. Der „Psychedelic Arabic Jazz“ der britisch-bahrainischen Künstlerin verbindet darauf hippen UK-Jazz mit elektronischen Elementen und arabischen Einflüssen. Hilfreich dabei war\, dass eigens für sie ein Viertelton-Flügelhorn entwickelt wurde\, mit dem Yazz Ahmed sich dem spirituellen Sound der arabischen ‘Blue Notes’ annähern kann. Auf „A Paradise in the Hold“\, das der „Guardian“ schon im Juni auf seine Liste der „Best Albums of 2025 so far“ gesetzt hat\, experimentiert die Musikerin nämlich auch mit arabischen Hochzeitsgesängen oder dem als Fijiri bezeichneten traditionellen Gesang der Perlentaucher der Golfregion\, der sogar als immaterielles Weltkulturerbe anerkannt ist. Ein Abend also\, der den Horizont des Jazz erweitern wird.
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SUMMARY:Loco Cello
DESCRIPTION:Das Trio Loco Cello („das verrückte Cello“) pendelt mit atemberaubender handwerklicher Perfektion zwischen Jazz\, Klassik und Weltmusik. Es ist aus dem Zusammentreffen zweier Virtuosen entstanden. Cellist François Salque\, ein Yale-Absolvent\, unterrichtet heute u.a. am Conservatoire de Paris und erhielt insbesondere für seine kammermusikalischen Aufnahmen zahlreiche Auszeichnung. Gitarrist Samuel Strouk kommt ebenfalls aus der Klassik\, hat aber auch mit Jazzmusikern wie Vincent Peirani oder Bireli Lagrène gearbeitet. Das Repertoire an Klangsprachen ist hier in seiner Vielseitigkeit kaum zu überblicken und führt von Osteuropa bis nach Argentinien. François Salque beschreibt die Faszination von Loco Cello wie folgt: „Unsere Kreationen erfinden eine neue\, sich ständig weiterentwickelnde Sprache.“ Eine künstlerische Freiheit\, wie sie perfekt zum Spielort passt\, dem Demokratie- und Freiheitssymbol Hambacher Schloss.
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SUMMARY:Abul Mogard & Rafael Anton Irisarri
DESCRIPTION:Für das Publikum bedeutet es nicht weniger als eine Neuverortung in Raum und Zeit\, was die beiden Ambient- und Elektronik-Spezialisten Abdul Mogard und Rafael Anton Irisarri hier entwickelt haben. Denn man bewegt sich im Hören dieser tiefenwirksam entschleunigten Musik schwerelos in einem fluiden Zwischenraum\, der einem unaufdringlich neue Selbstwahrnehmungsangebote unterbreitet. Für das zugrundeliegende Album haben die beiden Musiker den treffenden Titel „Impossibly Distant\, Impossibly Close” gewählt. Wer diese Musik erfährt\, kann eigentlich nicht mehr von Hören sprechen\, sondern von einem Ein- und Abtauchen. Mogards Synthesizer-Modulationen verschmelzen mit Irisarris skulpturalen Gitarrendrones\, die entfernt an Kevin Shields‘ Soundtrack für „Lost in Translation“ erinnern. Was hier sukzessiv live entsteht\, ist eine epische\, verschleierte\, großflächig mäandernde\, abgedunkelte Schönheit\, die sich allen Ambient-Klischees zum Trotz weder für Flughäfen noch für Fahrstühle eignet\, sondern Kontemplation einfordert und umgehend belohnt.
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SUMMARY:Zukunft braucht Räume
DESCRIPTION:„Zukunft braucht Räume“ – ein Satz\, der zunächst schlicht klingt\, aber leise nachhallt. Was sind das für Räume\, die Zukunft tragen können? Räume\, die nicht nur schützen\, sondern öffnen. Die nicht nur festhalten\, sondern Wandel gestalten. Wenn Bildung\, Kunst und Kultur sich zusammentun\, entsteht mehr als ein Ort – es entsteht ein Möglichkeitsraum. Am 11. Oktober wird dieser Gedanke zum Zentrum einer Podiumsdiskussion im Glaspavillon\, dem Interkulturellen Zentrum: Wie kann eine Gemeinschaft widerstandsfähig werden – und was braucht es dafür? Zwischen Wissenschaft und Stadtentwicklung\, zwischen Universitäten und Kulturorten\, dort\, wo Zivilgesellschaft sich einmischt\, liegen Antworten. \nMit dabei ist unter anderem Dr. Johanna Schwarz der Universität Heidelberg\, die seit vielen Jahren im Bereich des Wissenstransfers an der Schnittstelle von Wissenschaft\, Gesellschaft\, Kultur und Industrie tätig ist und dabei Räume für Denken und Dialog schafft. Sie berichtet über den Klimawandelgarten der Stadt Heidelberg – ein Modellprojekt für klimaresiliente Stadtentwicklung. \nEbenfalls am Podiumsgespräch beteiligt ist Dr. Matthias Rauch\, der in Mannheim die kreative Stadt mitgestaltet. Als Sprecher der Kulturpolitischen Gesellschaft verbindet er dabei regionale Perspektiven mit überregionalen Entwicklungen. \nModeriert von Laura Knobloch\, Expertin für Transformation und Nachhaltigkeit\, geht es eineinhalb Stunden lang um Fragen\, die weit über das Podium hinauswirken: Welche Orte helfen\, Krisen zu überstehen? Wie ermöglichen Bildung und Kunst gemeinsam Veränderung? Und welche Rolle spielt Kultur\, wenn es darum geht\, Brücken zu bauen – zwischen Menschen\, Disziplinen und Perspektiven? Es ist eine Einladung an alle\, die sich für Zukunft interessieren – nicht abstrakt\, sondern konkret: in Städten\, in Gemeinschaften\, in Ideen. Zukunft braucht Räume. Und diese Räume brauchen uns.
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SUMMARY:Deep Listening: The Story of Pauline Oliveros
DESCRIPTION:DEEP LISTENING: THE STORY OF PAULINE OLIVEROS tells the story of the iconic composer\, performer\, teacher\, philosopher\, technological innovator and humanitarian\, Pauline Oliveros. She was one of the world’s original electronic musicians\, one of the only female amongst notable post-war American composers\, a master accordion player\, a teacher and mentor of musicians\, a gateway to music and sound for non-musicians and a technical innovator who helped develop everything from tools that allow musicians to play together while in different countries to software that enables those with severe disabilities to create beautiful music. \nOn the vanguard of contemporary American music for six decades\, her story illuminates the pathway to how we got where we are and where the future will take us in the world of music\, the philosophy of sound and the art of listening. \nProduced in collaboration with executive producer Ione\, Oliveros‘ partner in life and work\, and the Ministry of Maåt\, the film combines rare archival footage\, live performances and unreleased music with appearences by Terry Riley\, Anna Halprin\, Ione\, Linda Montano\, Laurie Anderson\, Thurston Moore\, Alvin Lucier\, Claire Chase\, Miya Masaoka\, Morton Subotnick\, Tony Martin\, Ramon Sender and many more ground-breaking artists.
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LOCATION:Kino im Karlstorbahnhof\, Marlene-Dietrich-Platz 3\, Heidelberg\, Baden-Württemberg\, 69126\, Deutschland
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SUMMARY:Nik Bärtsch’s RONIN
DESCRIPTION:Der stets in dunkle Stoffe gekleidete Nik Bärtsch ist einer der faszinierendsten Pianisten unserer Zeit. Schwarz ist für ihn die Farbe des Lebens. „Es ist die Farbe der engagierten Neutralität – und der totalen Präsenz.“ Und genau das ist es\, was seine Arbeit so faszinierend und zugleich so unbeschreiblich wie unbeschreibbar macht. Sie ist ebenso sehr ein musikalisches wie ein philosophisch und naturwissenschaftlich konnotiertes Phänomen\, welches das System Mensch permanent befragt und es weiterentwickelt\, indem es aus Daten Rhythmen macht und dabei äußerste Komplexität in Leichtigkeit\, Tiefe und Teilbarkeit verwandelt. Was wie Magie wirkt\, ist tatsächlich ein Erkenntnisprozess. Ein herausragendes Beispiel dafür ist Bärtschs Projekt RONIN. Ende 2024 hat das Quartett sein neuntes Album veröffentlicht: „Spin“. Kammermusikalischer Feinsinn trifft auf ausgefeilte Drum-Beats und perfekt getimte Grooves.
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SUMMARY:Knowing - Der DLF-Talk
DESCRIPTION:Enjoy Jazz goes DLF. Für alle\, die mehr über unser diesjähriges Festival-Motto „Knowing“ erfahren möchten\, haben wir uns etwas Besonderes einfallen lassen: eine Podiumsdiskussion in Zusammenarbeit mit dem Deutschlandfunk. Denn im veränderten Verhältnis zum Wissen im Allgemeinen und dem wissenschaftlichen und kulturellen Wissen im Besonderen sehen wir eine der Ursachen für die zunehmend krisenhafte Entwicklung von Gesellschaften. Und darüber muss gesprochen werden. \nDas Gespräch wird live vor Publikum aufgezeichnet und kann wenig später in voller Länge auf deutschlandfunk.de und in der Deutschlandfunk-App gehört werden. Auf dem Podium: Festivalleiter Rainer Kern und der Schweizer Pianist Nik Bärtsch\, der sich bis in sein Werk hinein beständig mit wissenschaftlichem Wissen auseinandersetzt. \nFür den DLF moderieren wird die Journalistin\, Kuratorin und Musikerin Sophie Emilie Beha.
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SUMMARY:Carolin Emcke & Anja Lechner
DESCRIPTION:„Meine Texte“\, hat Carolin Emcke mal gesagt\, „sollen so zart sein\, dass sie gegen die Vereinfachungen ankommen.“ Ein Satz\, den sich alle\, die Sprache als Instrument nutzen\, einrahmen und über den Schreibtisch hängen sollten. Die preisgekrönte Publizistin hat aber zudem Fähigkeiten\, die noch vor dem Schreiben kommen: genaues Hinsehen und -hören. Das merkt man\, wenn man ihre bemerkenswerten Reportagen und Essays liest\, die etwa den Zusammenhang zwischen Gewalt und Klima offenbaren. Über Anja Lechner muss gerade bei diesem Festival nicht viel gesagt werden: Die Cellistin ist schlicht eine Instanz im Grenzgebiet von Barock\, Neuer Musik und Improvisation. Vor einigen Jahren hat sie zusammen mit Emcke ein musikalisches Programm zu deren Buch „Gegen den Hass“ gestaltet\, bestehend aus Werken Silvestrovs\, Bachs und freiem Spiel. Es passt in seiner aufrüttelnden Gesamtheit leider gespenstisch gut in unsere Zeit. Und genau deshalb muss es gehört werden.
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SUMMARY:Erwin Ditzners Carte Blanche
DESCRIPTION:Klassische Win-Win-Situation: Rainer Kern stellte Erwin Ditzner vor über 15 Jahren einen Blankoscheck aus: An seinem Carte-Blanche-Abend darf der zwischen Rock und Free Jazz alle Idiome beherrschende Schlagzeuger sich ein Programm aussuchen und musikalische Grenzziehungen einfach ignorieren. Im Gegenzug wird das Publikum mit tollkühnen Improvisationen beschenkt!
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SUMMARY:Annie & The Caldwells
DESCRIPTION:Es ist wahrlich eine bemerkenswerte Geschichte: 1975 nimmt die US-amerikanische Soul- und Gospelband The Staples Jr. Singers ihr einziges Album „When Do We Get Paid” auf. Fast 40 Jahre später entdeckt David Byrne (Talking Heads) die Platte\, die von der „Zeit“ als „heilige Musik“ beschrieben wird\, und veröffentlicht sie neu. Inzwischen hatte sich Sängerin Annie Caldwell ins Privatleben zurückgezogen\, eine Familie gegründet ein Bekleidungsgeschäft eröffnet und schließlich eine neue Band auf die Beine gestellt\, mit ihrem Mann\, ihren Söhnen und ihren Töchtern: Annie & The Caldwells. Das Debütalbum der Band erschien im März 2025 auf Byrnes Label Luaka Bop und wurde vom „Guardian“ direkt auf die Liste „Best Albums of 2025 so far“ gesetzt. Ihr energiegeladener Mix aus spirituell geprägtem Gospel und wuchtigem Funk gilt als unvergleichliche Live-Erfahrung. Ach ja: Das Bekleidungsgeschäft der Caldwells ist immer noch an fünf Tagen in der Woche geöffnet\, zumindest wenn die Familie nicht auf Tour ist. Und alle Bandmitglieder gehen weiterhin einer regulären Beschäftigung nach: als Gabelstaplerfahrer\, Kosmetikerin\, Grundschullehrerin oder Krankentransportfahrer. Mehr Erdung geht nicht.
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SUMMARY:Shabaka & Nduduzo Makhathini
DESCRIPTION:Ein Gipfeltreffen: mit Shabaka (seinen Nachnamen Hutchings führt er nicht mehr mit) und Nduduzo Makhathini treffen zwei prägende Musiker des gegenwärtigen Jazz bei Enjoy Jazz aufeinander\, um ein gemeinsames Duo-Konzert zu spielen. Shabaka\, Multiinstrumentalist und Komponist aus der Londoner Jazzszene\, ist bekannt für sein intensives\, wuchtig rhythmisiertes Saxofonspiel\, das Bands wie The Comet is Coming und Sons of Kemet zu Wegbereitern des neuen Brit-Jazz machte und dem Jazz dadurch ein neues\, junges\, partyaffines Publikum erschloss. 2024 verkündete er\, sich eine Auszeit von seinem instrumentalen Alter Ego zu nehmen und sich auf das Flötenspiel zu verlegen. Nduduzo Makhathini\, im letzten Jahr Artist in Residence bei Enjoy Jazz\, verbindet in seiner Kunst die Heilkraft des ausgebildeten Sangoma mit wissenschaftlicher Expertise\, postkolonialer Aufklärungsarbeit und einer zutiefst humanistischen Haltung. Wenn diese beiden ebenso virtuosen wie feingeistigen Musiker in einen Dialog miteinander treten\, darf man auf das Resultat gespannt sein. \nIm Anschluss an das Konzert findet ein Artist Talk zum Festival Thema Knowing statt.\nDas Gespräch führt Maxi Broecking.
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SUMMARY:Irreversible Entanglements
DESCRIPTION:Moor Mother ist eine der bedeutendsten Universal- Künstlerinnen unserer Zeit. Nun kehrt sie mit dem Kollektiv Irreversible Entanglements zu Enjoy Jazz zurück. Mit dem aktuellen Album „Protect Your Light“ wurde aus den freien Radikalen\, dem Zorn und der politischen Bekenntniskraft in der Tradition der Fire Music eines Archie Shepp\, den Moor Mother zutiefst verehrt\, etwas Neues. Der unverändert aktivistische Impetus wurde in einen Mix aus Schönheit\, Dringlichkeit und Schärfe eingebettet. Das Ziel lautet gesellschaftliche Veränderung. Moor Mothers Spoken-Word-Lyrik verschlingt dabei jeden Ansatz einer sich nur selbst bestätigenden poetischen Ästhetik einfach und spuckt ihn\, komprimiert zu einer Art Urrhythmus\, peitschend wieder aus. Diese Kunst operiert am offenen Herzen. Angetrieben von dem Willen\, Rettung zu bringen.
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SUMMARY:Christian Muthspiel & Orjazztra Vienna
DESCRIPTION:Das Orjazztra Vienna ist eine Art Fortführung des renommierten Vienna Art Orchestra und doch etwas ganz Eigenes. Es ist eine Spielwiese für den Komponisten und Posaunisten Christian Muthspiel und zugleich ein Experimentierfeld für junge Musiker:innen aus der Wiener Szene. Vor allem aber kann Muthspiel mit diesem Klangkörper konzentriert und en détail an dem arbeiten\, was ihm wichtig ist\, „also wirklich dynamisch spielen\, wirklich an den Klangfarben\, wirklich an der Phrasierung arbeiten“\, wie er dem BR verriet. Er kann problemlos auch komplexe Stücke umsetzen\, weil ihm dafür bis zu 18 individuelle Stimmen zur Verfügung stehen. Darunter ein ganz besonderes Herzensprojekt: die Orchestrierung der unvergleichlichen Lyrik von Ernst Jandl\, dem jazzaffinen Sprachkünstler. Denn Jandl\, der noch mehrfach selbst mit Muthspiel zusammengearbeitet hat\, würde dieses Jahr 100. Mit „Vom Jandln zum Ernst“ hat Muthspiel ein musikalisches- literarisches Großwerk geschaffen – ein Oratorium für Dichterstimme und 17 Solist:innen. Kurzum: ein Ereignis. Und eine der letzten Chancen\, Christian Muthspiel noch einmal live zu erleben\, bevor er Ende des Jahres seine Bühnenkarriere beenden wird.
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SUMMARY:Michael Wollny
DESCRIPTION:Selbst die Kritik liebt Michael Wollny. Der seit 2014 in Leipzig lebende Pianist hat fast alle wichtigen Jazz-Preise in Deutschland gewonnen\, sein aktuelles Trio-Album wurde mit dem Keith Jarrett Trio zu dessen Spitzenzeiten verglichen. Die Süddeutsche Zeitung schrieb\, Wollny belege immer wieder aufs Neue\, dass er „aus jeder nur erdenklichen Musik ein Erlebnis machen kann\, das einem den Atem nimmt.“ Seine Alben schaffen es sogar regelmäßig in die deutschen Pop-Charts. Insbesondere seine Solo- Konzerte sind wie eine überbordende Wundertute: mal empfindsam und lyrisch\, mal rätselhaft und aufbrausend wie ein Ritt durch die Seele der schwarzen Romantik. Niemand sagt es schöner\, als Michael Wollny das selbst vor einigen Jahren in einem Interview getan hat: „Als Musiker gehst du auf die Bühne und beginnst immer bei null. Deshalbspielen Erwartungen\, Vorurteile\, Wunsche\, Vorgeschichten in dieser Hinsicht überhaupt keine Rolle. Alles passiert genau jetzt\, in diesem Moment. Der erste Ton\, der gespielt wird\, füllt das Bewusstsein komplett aus\, ihn zu verfolgen\, zu sehen\, wo er hingeht\, wo die Melodie und Energiebogen landen …“ Ende offen. \nIm Anschluss an das Konzert findet ein Artist Talk zum Festival Thema Knowing statt.\nDas Gespräch führt Maxi Broecking.
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LOCATION:Schlosstheater Schwetzingen\, Am Schloß\, Schwetzingen\, Baden-Württemberg\, 68723\, Deutschland
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SUMMARY:Monk in Pieces
DESCRIPTION:In seinem Film über die Avantgarde-Musikerin\, Komponistin\, Performance-Künstlerin und Tänzerin Meredith Monk\, die seit den 1960er Jahren ein wichtiger Bestandteil des New Yorker Underground ist\, zeichnet Billy Shebar die Karriere dieser wundervoll kreativen Universalkünstlerin nach\, die unter anderem großen Einfluss auf so unterschiedliche Persönlichkeiten wie David Byrne\, Björk und Jim Jarmusch hatte.
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LOCATION:Cinema Quadrat Mannheim\, K1 2\, Mannheim\, 68159\, Deutschland
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SUMMARY:SOAP&SKIN
DESCRIPTION:Das Lied\, mit dem Anja Plaschg alias Soap&Skin ihr aus zwölf Coverversionen bestehendes aktuelles Album „Torso“ beschließt\, könnte nicht besser in die Zeit passen: „The End“\, der Doors-Klassiker\, der einst von Nico in größte Düsternis getaucht worden ist. Soap&Skin gewinnt dem Apokalyptischen allerdings etwas Tröstliches ab. Maik Brüggemeyer schrieb in seiner Kolumne\, dass ihre Version „wärmer\, kindlicher\, traumverlorener und jenseitiger – oder sollte man mit einem Peter-Handke-Wort sagen: andersortlicher“ sei als das Original. Ein Begriff\, der auf ihr ganzes Werk zutrifft: Die Österreicherin transzendiert Stücke von Cat Power oder David Bowie und macht aus eigenen Kompositionen schimmernde\, ätherisch-kunstmusikalische Dramen. In allem\, was sie tut\, lässt sie zu\, sich verletzlich zu zeigen. Kürzlich erklärte sie in einem Interview: Ein ganzes Album mit Coverversionen zu machen\, „erfüllte mich zunächst mit einem gewissen Unbehagen. Ich hatte Angst\, dass man es so auslegt\, dass ich keine Einfälle mehr habe.“ Keine Angst war jemals so unbegründet.
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SUMMARY:Camila Nebbia
DESCRIPTION:Klappern und Hauchen\, Pressen und Pusten\, Hochgeschwindigkeits-Kaskaden und balladesk-seufzende Miniaturen\, schrille Überblasmotive\, Cluster und lyrische Klänge. Ausuferndes High-Energy-Spiel\, Fantasiereichtum\, fesselnde Spannungsbögen. All das macht Camila Nebbia zu einer der faszinierenden Improvisatorinnen der Free-Jazz-Szene. Ihre Offenbarung hatte die 1987 in Bueonos Aires geborene Saxophonistin mit Ornette Colemans Album „Crisis“ – das habe ihr\, der klassisch ausgebildeten Musikerin\, die Richtung gewiesen. Als weitere Einflussgröße ist natürlich ihr Landsmann Gato Barbieri zu nennen\, aber man darf auch an die Expressivität Peter Brötzmanns denken oder die Virtuosität Evan Parkers\, der durch Zirkularatmung Phrasen schier ins Unendliche dehnen kann.Eigentlich aber reicht es zu sagen: Niemand spielt wie Nebbia. Dass sie\, geprägt von der wechselvollen Geschichte Argentiniens und ihrem Umzug nach Berlin\, Musik nicht nur als formales Experiment sieht\, sondern auch als Auseinandersetzung mit Erinnerung und Identität\, macht ihre Kunst noch reizvoller.
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SUMMARY:Jelena Kuljić
DESCRIPTION:Die SZ brachte es auf den Punkt: Diese Stimme ist ein Ereignis! Sie gehört der 1976 geborenen Jelena Kuljić\, die man nicht nur als Sängerin\, sondern auch als Schauspielerin kennt. Seit 20 Jahren ist sie in musikalischen Theaterproduktionen an den ersten Bühnen des Landes zu erleben – am Thalia Theater in Hamburg\, an der Berliner Volksbühne oder der Wiener Burg. Daneben aber begeistert sie im Duo mit dem Bassisten Greg Cohen oder mit der Band Kuu!\, in der u.a. der finnische Gitarrist Kalle Kalima und der preisgekrönte Drummer Christian Lillinger mit von der Partie sind. Die sind auch Teil des Projekts „Fundamental Interactions“\, zu dem Olga Reznichenko und Tim Dahl dazustoßen: Mit großer improvisatorischer Freiheit\, im Spannungsfeld zwischen Elektronik und Avantgarde bewegt sich Kuljić mit eigenen Lyrics und Lyrik von Dichtern Ex-Jugoslawiens durch die Themenfelder Heimat\, Sprache und Identität. Und das mit sensibler Phrasierung\, facettenreicher Expressivität und vom Jazz befeuerter Rhythmusgabe. Wirklich ein Ereignis.
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SUMMARY:Simin Tander
DESCRIPTION:Simin Tanders Gesang bräuchte man genau genommen gar nicht zu verstehen\, es genügt\, ihn zu spüren und sich ihm einfach anzuvertrauen. Ein Gesang\, der Leerstellen mitführt\, die durch das kurze Anhauchen von Silben entstehen und von so existenzieller Bedeutung sind wie die kurze Pause zwischen dem Ein- und Ausatmen. Wenn man diesen Gesang aber verstehen möchte\, weil es einem nicht genügt\, ihm etwas über sich selbst zu erfahren\, dann muss man wissen\, dass seine Wurzel eine Art resilienter Selbstvergewisserung der Künstlerin als Kind ist. Schicksalsschläge haben die Erschaffung eines inneren Raumes erforderlich gemacht\, unzugänglich von außen\, sicher vor all dem\, was man\, zumal als Kind\, nicht beeinflussen kann. Wenn die Fantasie beginnt\, diesem Raum eine Stimme zu geben\, dann entstehen daraus Lebenslieder\, oft in Tanders Vatersprache Pashto\, und damit Musik wie eine Perlenkette aus leuchtenden Tönen. \nIm Anschluss an das Konzert findet ein Artist Talk zum Festival Thema Knowing statt.\nDas Gespräch führt Maxi Broecking.
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SUMMARY:Thomas D. & The KBCS
DESCRIPTION:Hauptförderer PHOENIX group bekennt sich nicht nur wirtschaftlich zu Enjoy Jazz\, sondern auch mit großer kultureller Begeisterung. Nun öffnet PHOENIX sein innovatives COLAB für einen besonderen „Jazz and More“-Abend. Höhepunkt wird das Konzert des Fanta 4-Rappers Thomas D. sein. Mit dem Jazz-Quartett KBCS\, bekannt als Begleitband von Flo Mega\, gönnt er sich ein Side-Projekt der Premium-Klasse. Das von der Kritik gefeierte\, entspannt pulsierende Album „The M.A.R.S. Sessions“ wurde komplett analog unter Live-Bedingungen im Studio aufgenommen. Neben Solo-Arbeiten präsentiert es auch Neubearbeitungen von Fanta 4-Songs. Dazu gibt es ein spektakuläres Live-Set des Mannheimer Trompeters und Elektronik-Künstlers Julian Maier-Hauff mit DJ Radio Bergheim sowie die Talk-Show „Beef it up!“ über Jazz-Solos in der Popmusik\, mit Song-Beispielen von Nena bis David Bowie\, u.a. mit Aida Baghernejad („Music Journalist of the Year 2021“). \n  \nDas Gewinnspiel ist beendet. Die Gewinner:innen werden spätestens Mitte August per E-Mail benachrichtigt.
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SUMMARY:Claus Boesser-Ferrari\, Joss Turnbull & Mia Ferrari
DESCRIPTION:Träumen Atome? Lässt sich Denken poetisieren? Und wie in Musik übersetzen? Können Teilchen tanzen? Im Roman „Das Prinzip“ über Werner Heisenberg schildert Jérôme Ferrari nicht nur ein widersprüchliches Leben\, sondern das Auseinanderbrechen und die Neuformierung eines Weltbilds. Gitarrist Claus Boesser-Ferrari\, Perkussionist Joss Turnball und die Filmerin Mia Ferrari umspielen Passagen daraus in einer multimedialen Versuchsanordnung: Die Unschärferelation der Quantenphysik – zwei komplementäre Größen können nicht gleichzeitig beliebig genau bestimmt werden – gilt auch in der Kunst: Es gibt nicht das Ding an sich\, sondern immer nur die Relation. Wäre das nicht eine Definition musikalischen Zusammenspiels? Wird es nicht noch spannender\, wenn eine zusätzliche Komponente hinzukommt\, der Film\, und wenn alles\, ein Text\, die Elementarteilchen musikalischer Systeme\, Bild und Ton\, zusammenrauschen? Nichts lässt sich an diesem Abend berechnen\, aber in die Erkenntnislücke schlüpfen die Kreativität\, die Vorstellungskraft\, das Spiel.
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SUMMARY:Alexandra Lehmler invites Apollonio Maiello & Jörg Brinkmann
DESCRIPTION:Die Besetzung erinnert an das klassische Klaviertrio der europäischen Musikgeschichte: ein Tasteninstrument\, ein Streichinstrument und eine Melodiestimme. Doch statt der Violine oder Klarinette tritt hier das Saxophon in den Vordergrund – mit seiner klanglichen Vielschichtigkeit und Ausdruckskraft. Alexandra Lehmler (Saxophon)\, Apollonio Maiello (Klavier) und Jörg Brinkmann (Violoncello) formen eine kammermusikalische Einheit\, in der sich die Klarheit notierter Musik mit der Offenheit improvisierter Klanggestaltung verbindet. \nAusgehend von einer gemeinsamen Sensibilität für Struktur\, Klangfarbe und Interaktion entfaltet das Trio einen vielschichtigen musikalischen Dialog. Apollonio Maiellos harmonische Raffinesse am Klavier trifft auf Brinkmanns lyrisch-perkussives Cellospiel und Lehmlers farbenreiche\, oft vokal anmutende Saxophonlinien. Es ist Musik\, die zugleich formbewusst und frei ist – zwischen klassischer Architektur und jazzbasierter Spontaneität. \nDiese Trioformation ist keine bloße Fusion von Stilen\, sondern ein fein gewebtes Netz aus Tradition und Gegenwart\, Improvisation und Komposition. Sie verbeugt sich vor der klassischen Kammermusik und lotet gleichzeitig die klanglichen und narrativen Möglichkeiten aktueller Jazzsprachen aus – mit Neugier\, Tiefe und einem Gespür für das Unvorhersehbare.
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SUMMARY:Enji
DESCRIPTION:Lieder\, die uns berühren\, sind nicht selten Ausdruck einer persönlichen oral History des Künstlers oder der Künstlerin. Enjis Musik verfügt über genau diesen Kern im Sinne einer alles und alle verbindenden Kraft. Dem „Guardian“ erzählte die Sängerin dazu unlängst Folgendes: „Jeden Tag\, wenn meine Eltern von der Arbeit in der Fabrik nach Hause kamen\, trafen sie sich mit einer Gruppe von Freunden in unserer Jurte\, um sich zu entspannen\, und irgendjemand fing immer an zu singen. Bald stimmten wir alle mit ein und sangen alte Volkslieder\, um uns warm zu halten und uns bis tief in die Nacht hinein auszudrücken.“ Gemeinschaft in und durch die Musik als Stoff für eine Weltkarriere: Aufgewachsen in Ulaanbaatar\, der Hauptstadt der Mongolei\, in München Jazz studiert\, ihrer Heimat mit dem Album „Ulaan“ ein Denkmal gesetzt\, damit die Welt verwundert („Jazzsängerinnen wie diese klingen selten so unprätentiös\, originell und frei“\, New York Times) und die relevanten Bestenlisten rund um den Globus gestürmt. Zu Enjoy Jazz kommt sie mit ihrem aktuellen Album „Sonor“: formschöne Kompositionen von samtener Zartheit\, optimistisch\, im Hören diskret umfangend und dabei von tränenschöner Klarheit und Offenheit.
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SUMMARY:Enjoy Jazz Listening Bar: Mica Millar
DESCRIPTION:Mitten im hektischen Alltag wird das aufmerksame Zuhören zur seltenen Kunst. Die Listening Bars bei Enjoy Jazz laden dazu ein\, sich ganz auf die Musik einzulassen – in intimer Atmosphäre\, bei exzellenten Drinks und auf feinster HiFi-Technik. In Kooperation mit Hirsch + Ille und nach der erfolgreichen Premiere 2023 setzt Enjoy Jazz auch in diesem Jahr auf das entschleunigte Format: Slow Hearing statt Stream-Zapping. \nIm Zentrum des Abends steht ein ausgewähltes Vinyl-Album\, das in voller Länge abgespielt wird. Zuvor führt Hostin Mica Millar persönlich in das Werk ein. Die britische Soul-Sängerin begeistert nicht nur mit ihrer unverwechselbaren Stimme\, die weit älter klingt\, als sie ist\, sondern auch mit ihren tiefgründigen\, selbstgeschriebenen Songs. Ihr Debüt „Heaven Knows“ machte sie zur „Soul Act of the Year“ – und zur gefeierten Headlinerin auf Europas Bühnen. \nIm Anschluss an das Hörerlebnis gibt es Gelegenheit zum Gespräch mit der Künstlerin – über Musik\, Songwriting und das\, was bleibt\, wenn man wirklich hinhört. \nDie Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.
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SUMMARY:James Brandon Lewis Quartet
DESCRIPTION:Wenn jemand den Jazz in nahezu all seinen Facetten förmlich in sich aufgesogen hat\, dann James Brandon Lewis. Charlie Haden\, Geri Allen\, Wadada Leo Smith\, William Parker\, Joshua Redman\, Karl Berger oder Jamie Branch – mit ihnen allen hat der unter anderem mit dem „Deutschen Jazzpreis“ ausgezeichnete Saxofonist gearbeitet. Diese Erfahrungen sind der Stoff\, aus dem ein Musiker wird\, der\, wie es die New York Times formuliert\, „Tradition verkörpert und überwindet“. Zu Enjoy Jazz kommt er in jener Besetzung\, mit der er u.a. das fulminante Album „Code of Being“ eingespielt hat\, das genauso existenziell klingt\, wie es betitelt ist. Voller zum Teil hochverdichteter Energie gönnt sich James Brandon Lewis hier auch noch den Luxus traumhafter Melodien. Es ist nicht übertrieben\, den Saxofonisten als einen der Musiker der Stunde des aktuellen Jazz zu bezeichnen. Und das ist fast noch untertrieben angesichts der Huldigung durch Sonny Rollins\, der das Saxofonspiel einst mit seinem „Stream of Consciousness“-Verfahren revolutioniert hat: „When I listen to you\, I listen to Buddha\, I listen to Confucius\, I listen to the deeper meaning of life. You are keeping the world in balance.” – What more can we say.
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SUMMARY:Soundtrack to a Coup d’État
DESCRIPTION:Die CIA schickt Louis Armstrong nach Afrika: Wie ist Jazz mit der Ermordung des kongolesischen Premiers Lumumba\, also mit Kolonialismus und der großen Weltpolitik verbunden? \nDie Verknüpfung von Nikita Chruschtschows berühmtem Wutausbruch vor den Vereinten Nationen am 12. Oktober 1960 mit dem geklatschten Rhythmus einer Jazz-Session bildet nur eine der vielen genialen Einfälle dieses großartigen Films über die Ermordung des kongolesischen Premierministers Patrice Lumumba und Jazz als Mittel im Kampf um US-amerikanische Hegemonialansprüche. Johan Grimonprez\, neben seiner Tätigkeit als Filmemacher vor allem als Bildender Künstler (u. a. DOCUMENTA-Teilnehmer 1997) bekannt\, verwebt in seinem vielfach preisgekrönten Essayfilm Globalpolitik und Musikhistorie\, das Erbe des Kolonialismus\, die Unabhängigkeitsbewegungen vieler afrikanischer Staaten in der Nachkriegszeit\, die Machenschaften der CIA und die Verstrickungen afroamerikanischer Musikgrößen zu einem Film\, der selbst fast wie eine lässige und klug gebaute Jazz-Sinfonie daherkommt. Einer der besten und klügsten Dokumentarfilme des Jahres: „entwickelt einen Sog\, der einen unweigerlich hineinzieht und danach auch nicht mehr loslässt.“ (epd Film)
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LOCATION:Cinema Quadrat Mannheim\, K1 2\, Mannheim\, 68159\, Deutschland
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SUMMARY:Gee Hye Lee Trio feat. Jakob Bänsch und Sandi Kuhn
DESCRIPTION:Wer die Pianistin Gee Hye Lee vor zwei Jahren bei der Korean Jazz Night erlebt hat\, weiß\, warum die Jury des Landesjazzpreises einst von ihrer technischen Brillanz und einem Ton von höchstem musikalischen Ausdruck schwärmte. Mit ihrem perfekt eingespielten Trio – Joel Locher am Bass und Mareike Wiening am Schlagzeug – hat Gee Hye Lee ihre Formensprache weiter entwickelt\, mehr aber noch vertieft: Fast leichtfüßig beherrscht sie klassische Idiome des Jazz\, verwandelt sie schwebend in etwas Zeitloses. Diesmal bringt sie zum Festival eine außerordentliche Bläsersektion mit: Jakob Bänsch\, gerade mal 22\, wurde für sein Debüt „Opening“ mit dem Deutschen Jazzpreis ausgezeichnet; sein Spiel hat einen New Yorker Kritiker zu Vergleichen mit dem jungen Wynton Marsalis angeregt. Nicht minder aufregend klingt der Saxophonist Sandi Kuhn – von seinem „wunderbar weichen Sound“\, „seiner intelligenten Phrasierung“ und „magistralen Gelassenheit“ ließ sich die Süddeutsche Zeitung verführen. Für alle fünf trifft zu\, was Gee Hye Lee mal über sich sagte: „Musik ist mein Leben.“
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LOCATION:Franz Danzi Saal\, Mannheimer Str. 29\, Schwetzingen\, Baden-Württemberg\, 68723\, Deutschland
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SUMMARY:Mica Millar
DESCRIPTION:Immer dann\, wenn die Stimme älter zu sein scheint als die Sängerin\, ergibt sich aus diesem vermeintlichen Paradox eine Spannung\, aus der Großes erwächst. Amy Winehouse ist dafür ein Beispiel\, aber auch die junge Norah Jones. Und nun also Mica Millar. „Soul Act of the Year“\, Nominierung für den „Breakup Act of the Year” – das Debüt “Heaven knows” katapultierte die junge Britin in Windeseile vom Support für Lionel Ritchie oder Gregory Porter zum Headliner mit europaweit ausverkauften Konzerten. Ihre Songs schreibt sie übrigens selbst. Darin arbeitet sie sich an spirituellen Fragen ebenso ab wie an sozialen. Diese Vielfalt ist eine Konsequenz ihrer Arbeitsweise. Sie nutzt nämlich eine Art Stream-of-Consciousness-Verfahren. Über Akkorde auf dem Klavier sucht sie nach Worten und Geschichten. Dabei „singe ich im Grunde alles\, was mir in den Sinn kommt\, und interpretiere es dann später.“ Die ihr immer wieder zugesprochene Authentizität hat genau hier ihren Ursprung. Und auch für die außergewöhnliche Intensität und Intimität dieser Musik\, die uns beim Hören auf wundersame Weise in uns selbst zurückzuführen scheint\, hat Mica Millar eine plausible Erklärung: „Ich schreibe immer nachts\, meist bei schwachem Licht und immer allein.“
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SUMMARY:Benefiz-Konzert: Myanmar Jazz Club presents Realms Beyond Borders
DESCRIPTION:Wann hat man schon mal die Möglichkeit\, mit einer Veranstaltung gleich zwei wichtige Anliegen unterstützen zu können: den zuhause nur virtuell spielfähigen Myanmar Jazz Club und die Opfer des verheerenden Erdbebens vom 28. März\, das über 5.400 Menschenleben gefordert hat. Entwickelt im Rahmen eines Forschungsprojekts der Fakultät für Therapiewissenschaften der SRH Hochschule Heidelberg\, haben Künstler:innen aus Myanmar\, Deutschland\, Australien\, Iran\, Thailand\, der Ukraine und den USA eigens für dieses Konzert gemeinsam Stücke komponiert\, welche die buddhistischen Bereiche von Leiden\, Sehnsucht\, Bewusstsein und Transzendenz widerspiegeln\, betrachtet durch die Linse des zeitgenössischen Lebens in verschiedenen Kulturen. Eine künstlerische Erkundung des Raums zwischen Jazzkomposition\, Musiktherapie und Theravada-Buddhismus\, in dem Improvisation\, interkultureller Dialog und achtsame Präsenz zusammenkommen.
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SUMMARY:François Couturier & Dominique Pifarély
DESCRIPTION:Sie kennen sich seit 45 Jahren: Pianist François Couturier und Violinist Dominique Pifarély. Vor 27 Jahren erschien ihre erste Duo-Platte „Poros“\, auf die nun mit „Preludes and Songs“ die zweite folgt. Entschleunigung wäre angesichts dieser Veröffentlichungs- Frequenz ein Euphemismus. Entsprechend hochentwickelt und durch die Zeit vielfach gefiltert ist das Resultat. „Was wir uns erhalten haben“\, resümiert Pifarély\, „ist die Anziehungskraft der Form. Nicht in Bezug auf die Struktur der Stücke\, sondern auf das Vokabular\, das wir verwenden.“ Auch dieser Akribie wegen gelten beide Künstler als prägende Figuren der europäischen Improvisations-Szene. Couturier hat sich u.a. mit dem Tarkovsky Quartet\, das zuletzt 2017 in der Heiliggeistkirche bei Enjoy Jazz ein gefeiertes Konzert spielte\, ein künstlerisches Denkmal gesetzt. Und der ausgewiesene Duo-Spezialist Pifarély hat unter anderem mit Joachim Kühn\, Michel Godard oder Rabih Abou-Khalil gearbeitet. Das neue Duo-Album kombiniert Standards mit Eigenkompositionen – derart logisch zusammengeführt\, dass hier tatsächlich so etwas wie ein neues Format entsteht. Der Deutschlandfunk fasste es wie folgt zusammen: „Wie aus dem Nebel der Zeiten tauchen die vertrauten Melodien auf\, wie Gesichter hinter einer Milchglasscheibe.“ Eine Vertrautheit\, die ihr letztes Geheimnis bewahrt.
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LOCATION:Franz Danzi Saal\, Mannheimer Str. 29\, Schwetzingen\, Baden-Württemberg\, 68723\, Deutschland
CATEGORIES:Duokonzert,Enjoy Jazz 2025,Jazztage Schwetzingen,Matinee
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SUMMARY:Vincent Peirani
DESCRIPTION:Vincent Peirani fordert den fließenden Rhythmus der Zeit heraus: Gemeinsam mit Émile Parisien\, Tony Paeleman\, Yoann Serra und Julien Herné legt Peirani mit „Living Being IV: Time Reflections“ ein Werk vor\, das zwischen Erinnerung und Erwartung\, Chaos und Struktur\, Vergänglichkeit und Momentum pendelt. Traditionelle Tanzrhythmen treffen auf zeitgenössische Klänge\, zu denen barocke Elemente einen ebenso klugen wie reizvollen poetischen Kontrapunkt bilden. Peiranis Musik zeichnet sich durch eine unfehlbar anmutende Stil- und Geschmackssicherheit aus. Dank Kollaborationen mit interdisziplinären Künstler:innen wie Lionel Loueke erweitert er seine Musik beständig um zusätzliche Dimensionen. Auch mit Michael Wollny\, der in diesem Jahr bei Enjoy Jazz ein Solo-Konzert spielen wird\, hat er bereits zusammengearbeitet. All diese kreativen Impulse untermalen und beleben die Vielschichtigkeit Peiranis unablässig. „Time Reflections“ ist ein Spiel mit den Brüchen der Zeit und des Lebens – intensiv\, nachdenklich und voller Energie. Dahinter steckt ein wichtiges Anliegen des gefeierten Akkordeonisten: „Musik hilft mir\, mich besser zu fühlen und manchmal sogar besser zu sein\, und ich hoffe\, dass\, wenn mir selbst etwas guttut\, es auch gut für andere ist.“
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SUMMARY:Angelika Niescier / Tomeka Reid / Eliza Salem
DESCRIPTION:Drei All-Stars gehen all-in. Dieses Konzert wird ein rasender Ritt: Mit einer Intensität\, die in die Gehörgänge schießt\, bahnen sich drei herausragende Individualistinnen des zeitgenössischen Jazz gemeinsam einen Weg durch das immer wieder neu zu erkundende Terrain der Improvisation. Zwischen flimmernd zarten Passagen und dichten Explosionen offenbart sich unkalkulierbare Vielseitigkeit. Es ist ein ständiges Spiel mit den Extremen und dennoch immer im Einklang – ein Balanceakt. Die Kompositionen von Niescier\, komplex und originell\, entfalten ihre organischen Strukturen auf der Bühne wie ein Biotop unter der Lupe – im Zeitraffer\, ständig in Bewegung\, nie stillstehend\, immer fordernd. Diese Unberechenbarkeit macht die ästhetisch wie inhaltlich hoch veredelte Musik dieses Trios zu einem fesselnden Erlebnis. Kein Moment gleicht dem anderen\, jeder Takt treibt Musikerinnen und Zuhörende unaufhaltsam voran. Ein von Staunen begleitetes Durchschreiten avantgardistischer Klanglandschaften\, getragen von der Neugier dreier virtuosen Entdeckerinnen\, die eigenen Grenzen immer wieder zu hinterfragen. \nIm Anschluss an das Konzert findet ein Artist Talk zum Festival Thema Knowing statt.\nDas Gespräch führt Sarah Seidel.
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LOCATION:Karlstorbahnhof\, Marlene-Dietrich Platz 3\, Heidelberg\, Baden-Württemberg\, 69126\, Deutschland
CATEGORIES:Artist-Talk,Enjoy Jazz 2025
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SUMMARY:Vijay Iyer & Wadada Leo Smith
DESCRIPTION:Als Vijay Iyer zum ersten Mal Wadada Leo Smith hörte\, war das eine Offenbarung: „Erst durch ihn lernte ich\, was möglich ist\, wie man sich mit Klang und Zeit auf ganz andere Art und Weise ausdrücken kann.“ Der 83-jährige Trompeter gehört zur zweiten\, man könnte sagen: aufgeklärten Generation des Free Jazz\, die sich mit allen möglichen Traditionen und selbst Neuer Musik auseinandergesetzt hat. Zwischen Notation und freiem Spiel verschwimmen die Grenzen; Improvisation sieht Smith als „eine Art\, in der Welt zu sein“. Er hat mit allen gearbeitet\, die in der Avantgarde Rang und Namen haben. Man könnte durchaus sagen\, hier haben sich zwei Erneuerer gefunden. Denn Vijay Iyer\, Harvard-Professor und einer der führenden Intellektuellen des Jazz seiner Generation\, wurde für seine innovativen Arbeiten vielfach ausgezeichnet. So war er der erste Musiker\, dem es gelang\, bei der Kritikerwahl des DownBeat in einem Jahr gleich in fünf Kategorien zu gewinnen. Das unlängst mit Wadada Leo Smith eingespielte Duo-Album „Defiant Life“ verstehen die beiden als künstlerisches Statement für eine Kultur des Widerstands in der Tradition der amerikanischen Bürgerrechtsbewegungen. Und das beeindruckendste: Hier ist der mögliche Widerspruch von Schönheit und Relevanz komplett aufgelöst. \nIm Anschluss an das Konzert findet ein Artist Talk zum Festival Thema Knowing statt.\nDas Gespräch führt Sarah Seidel.
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LOCATION:BASF Gesellschaftshaus\, Anilinstraße (Parkplatz)\, Ludwigshafen\, 67063\, Deutschland
CATEGORIES:Artist-Talk,BASF,Duokonzert
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SUMMARY:Christopher Dell
DESCRIPTION:Der Berliner Vibrafonist\, Komponist und (Musik-) Theoretiker Christopher Dell erhält den SWR Jazzpreis 2025\, der noch vom vor genau 25 Jahren verstorbenen „Jazz-Papst“ Joachim-Ernst Berendt angeregt worden war. Gewürdigt wird mit diesem ältesten aller deutschen Jazz-Preise nicht nur ein virtuoser\, klanglich expressiver Instrumentalist\, sondern auch ein „Impulsgeber für den Jazz in Deutschland“. Ausdrücklich hebt die Jury sein verantwortungsvolles gesellschaftspolitisches Denken und Handeln hervor\, auch als Städtebautheoretiker\, der er obendrein ist. Natürlich wird an diesem Abend nicht nur eine Urkunde überreicht – Dell selbst beschenkt auch sein Publikum: Mit seinen Trios DRA (seit 2002 mit Bassist Christian Ramond und Schlagzeuger Felix Astor) und dem seit 2010 bestehenden DLW (mit Schlagzeuger Christian Lillinger und Bassist Jonas Westergaard) wird er im BASF-Gesellschaftshaus\, wie gewohnt im Rahmen von Enjoy Jazz\, ein zweigeteiltes Preisträgerkonzert spielen. In einem Interview mit 3sat sagte er schon vor rund 10 Jahren die hellsichtigen Sätze: „In einer Zeit\, in der man immer nur nach außen schaut\, in der man versucht\, so viele Likes zu bekommen wie möglich\, ist es natürlich schwer eine eigene Idee durchzuhalten\, ein eigenes Motiv zu entwickeln\, überhaupt zu fragen: ‚Worum geht’s?‘ Aber das ist etwas\, was die Gesellschaft lernen kann.“ Und in der Tat: Christopher Dell zu hören\, heißt\, von ihm zu lernen.
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SUMMARY:corto.alto
DESCRIPTION:Bevor Sie sich über den Namen des Künstlers wundern: corto.alto bedeutet auf Englisch „short. tall“. Denn hinter corto.alto steckt ein schottischer Multiinstrumentalist und Produzent namens Liam Shortall. Die Kreativität beginnt hier also bereits bei der Namensgebung. Aber keine Sorge\, dort endet sie natürlich nicht. „Bad With Names“\, das Debütalbum von corto.alto\, hat es letztes Jahr auf die Shortlist des Mercury Prize geschafft\, einem Seismografen für zukunftsfähige musikalische Qualität. Als Posaunist des Scottish National Jazz Orchestra hatte Shortall sich erste Meriten erworben\, aber erst mit seinem Glasgower Freundesprojekt corto. alto hat er zu einer Ausdrucksform gefunden\, die beispielhaft für den neuen britischen Jazz steht und doch ganz anders ist als die Hipness Londons: unaufgeregter und weniger wuchtig\, aber trotzdem jung\, frisch und schweißtreibend. Der perfekt ausgestaltete clubtaugliche Mix ist das Ergebnis unermüdlicher Arbeit: Bis zum finalen Destillat waren rund 50 Musiker:innen mit unterschiedlicher Intensität an dem Projekt beteiligt. Dub\, Jazz\, Soul\, Punk\, Hip-Hop – all das findet sich nun\, großartig amalgamiert\, in dieser mitreißenden Musik wieder.
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SUMMARY:Tania Giannouli & Nils Petter Molvær
DESCRIPTION:Tania Giannouli\, vom DownBeat Magazine als Mischung aus „Thunder and Elegance“ gefeiert\, ist eine Signature Künstlerin unseres Festivals. Die Pianistin\, die ihr erstes Solo-Konzert bei Enjoy Jazz gespielt hat\, war zuletzt auf zahlreichen Jahresbestenlisten-Samplern vertreten. Auch als Duo-Spezialistin hat sie sich einen Namen gemacht\, u.a. mit Nik Bärtsch und Countertenor Reginald Mobley. Nils-Petter Molvær hat lange vor dem Esbjörn Svensson Trio den europäischen Jazz mit seinen hypnotischen Pattern zu bis dahin nicht gekannter Anerkennung geführt. Auszeichnungen wie der Europäische Filmpreis oder der Preis der deutschen Schallplattenkritik waren die logische Folge. Sein Album „Khmer“ wurde zum Meilenstein und veranlasste das Label ECM dazu\, erstmals Remix-Maxi-CDs zu veröffentlichen. Giannouli und Molvær in diesem Jahr bei Enjoy Jazz weltexklusiv gemeinsam öffentlich auf. Ein Duo mit dem Potenzial\, eine ganz neue Geschichte innerhalb des europäischen Jazz zu schreiben. \nIm Anschluss an das Konzert findet ein Artist Talk zum Festival Thema Knowing statt.\nDas Gespräch führt Sarah Seidel.
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LOCATION:Friedenskirche Ludwigshafen\, Leuschnerstraße 56\, Ludwigshafen am Rhein\, Rheinland-Pfalz\, 67063
CATEGORIES:Artist-Talk,Duokonzert,Enjoy Jazz 2025,Piano Concerts
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SUMMARY:Dee Dee Bridgewater Quartet
DESCRIPTION:Mehr Bedeutung kann man einem Projekt gar nicht einschreiben. Dee Dee Bridgewater\, längst anerkannt als eine der besten Jazzsängerinnen aller Zeiten\, verarbeitet in ihrem neuen Programm zwei zentrale gesellschaftliche Forderungen unserer Zeit: female Empowerment und den Kampf gegen rassistisch motivierte Unterdrückung. Der Programm-Titel „We Exist“ verweist auf das vor genau 65 Jahren erschienene Album „We Insist! Freedom Suite Now“ von Max Roach mit Abbey Lincoln – eines\, wenn nicht das wichtigste Album der Bürgerrechtsbewegung. Wie heute\, befanden sich Amerika und die Welt damals im Krisenmodus. Bridgewater selbst hat sich im nach wie vor männlich dominierten Business zwar inzwischen weitgehend unabhängig gemacht – sie produziert ihre Platten selbst und verfügt über ihre eigene Plattenfirma –\, ist damit aber immer noch eine Ausnahme. Das komplett weibliche Line-up des Abends versteht sich auch vor diesem Hintergrund nicht nur als künstlerisches Statement. Dee Dee Bridgewater zeigt Haltung. Nach innen wie nach außen. Über ihren kahlrasierten Kopf zum Beispiel sagt sie: „Ich wollte nicht\, dass man als Frau über die Haare definiert wird. Sich den Kopf zu rasieren\, ist eine sehr befreiende Erfahrung.“ Das gilt auch für ihre Konzerte.
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LOCATION:BASF Feierabendhaus\, Leuschnerstraße 47\, Ludwigshafen\, 67063\, Deutschland
CATEGORIES:BASF,Enjoy Jazz 2025,Jazz Voices
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