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SUMMARY:Shalosh / Davidavi Dolev
DESCRIPTION:Im Jazz steht Zugänglichkeit schnell unter Kitschverdacht. Vor allem dann\, wenn sie mit Simplizität verwechselt wird. Denn es ist eine hohe Kunst\, Zugänglichkeit auf Basis eines nicht primär durch den Willen zur Popularität gesteuerten künstlerischen Handelns zu erzeugen. Zu den Großmeistern dieser Kunst gehört das israelische Trio Shalosh. Der Grundton der Band ist immer leicht angeraut\, die Melodien hypnotisch\, manchmal fast hämmernd in ihrer Eingängigkeit. Der Shalosh-Sound vereint das Beste aus vielen Genres und mündet auf wundersame Weise stets in einer Art „Stream of Contemplativity“. Im Kontrast dazu steht die Gesangskunst von Davidavi Dolev. Der „extreme Vocal Technique“- Lehrer wurde u.a. als Sänger der Avantgarde-Metal- Band Subterranean Masquerade bekannt. Bei Enjoy Jazz feiert sein Solo-Projekt „Le Petit Suicide“ Premiere\, in welchem er „Erfahrungen mit Spiritualismus durch die Brille einer bipolaren Störung“ verarbeitet. Ein Abend\, der Klarheit in Schönheit verwandelt\, und das in zwei sehr unterschiedlichen Varianten.
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SUMMARY:Yazz Ahmed
DESCRIPTION:Vierzehn Jahre sind seit Yazz Ahmeds Debütalbum „Finding My Way Home“ vergangen. In dieser Zeit hat die Hornistin und Trompeterin ihren Stil immer weiter verfeinert. So ist sie u.a. mit Radiohead ins Studio und mit These New Puritans auf Tour gegangen. Im Februar dieses Jahres dann erschien ihr viertes Soloalbum „A Paradise in the Hold“. Der „Psychedelic Arabic Jazz“ der britisch-bahrainischen Künstlerin verbindet darauf hippen UK-Jazz mit elektronischen Elementen und arabischen Einflüssen. Hilfreich dabei war\, dass eigens für sie ein Viertelton-Flügelhorn entwickelt wurde\, mit dem Yazz Ahmed sich dem spirituellen Sound der arabischen ‘Blue Notes’ annähern kann. Auf „A Paradise in the Hold“\, das der „Guardian“ schon im Juni auf seine Liste der „Best Albums of 2025 so far“ gesetzt hat\, experimentiert die Musikerin nämlich auch mit arabischen Hochzeitsgesängen oder dem als Fijiri bezeichneten traditionellen Gesang der Perlentaucher der Golfregion\, der sogar als immaterielles Weltkulturerbe anerkannt ist. Ein Abend also\, der den Horizont des Jazz erweitern wird.
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SUMMARY:Zukunft braucht Räume
DESCRIPTION:„Zukunft braucht Räume“ – ein Satz\, der zunächst schlicht klingt\, aber leise nachhallt. Was sind das für Räume\, die Zukunft tragen können? Räume\, die nicht nur schützen\, sondern öffnen. Die nicht nur festhalten\, sondern Wandel gestalten. Wenn Bildung\, Kunst und Kultur sich zusammentun\, entsteht mehr als ein Ort – es entsteht ein Möglichkeitsraum. Am 11. Oktober wird dieser Gedanke zum Zentrum einer Podiumsdiskussion im Glaspavillon\, dem Interkulturellen Zentrum: Wie kann eine Gemeinschaft widerstandsfähig werden – und was braucht es dafür? Zwischen Wissenschaft und Stadtentwicklung\, zwischen Universitäten und Kulturorten\, dort\, wo Zivilgesellschaft sich einmischt\, liegen Antworten. \nMit dabei ist unter anderem Dr. Johanna Schwarz der Universität Heidelberg\, die seit vielen Jahren im Bereich des Wissenstransfers an der Schnittstelle von Wissenschaft\, Gesellschaft\, Kultur und Industrie tätig ist und dabei Räume für Denken und Dialog schafft. Sie berichtet über den Klimawandelgarten der Stadt Heidelberg – ein Modellprojekt für klimaresiliente Stadtentwicklung. \nEbenfalls am Podiumsgespräch beteiligt ist Dr. Matthias Rauch\, der in Mannheim die kreative Stadt mitgestaltet. Als Sprecher der Kulturpolitischen Gesellschaft verbindet er dabei regionale Perspektiven mit überregionalen Entwicklungen. \nModeriert von Laura Knobloch\, Expertin für Transformation und Nachhaltigkeit\, geht es eineinhalb Stunden lang um Fragen\, die weit über das Podium hinauswirken: Welche Orte helfen\, Krisen zu überstehen? Wie ermöglichen Bildung und Kunst gemeinsam Veränderung? Und welche Rolle spielt Kultur\, wenn es darum geht\, Brücken zu bauen – zwischen Menschen\, Disziplinen und Perspektiven? Es ist eine Einladung an alle\, die sich für Zukunft interessieren – nicht abstrakt\, sondern konkret: in Städten\, in Gemeinschaften\, in Ideen. Zukunft braucht Räume. Und diese Räume brauchen uns.
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SUMMARY:Knowing - Der DLF-Talk
DESCRIPTION:Enjoy Jazz goes DLF. Für alle\, die mehr über unser diesjähriges Festival-Motto „Knowing“ erfahren möchten\, haben wir uns etwas Besonderes einfallen lassen: eine Podiumsdiskussion in Zusammenarbeit mit dem Deutschlandfunk. Denn im veränderten Verhältnis zum Wissen im Allgemeinen und dem wissenschaftlichen und kulturellen Wissen im Besonderen sehen wir eine der Ursachen für die zunehmend krisenhafte Entwicklung von Gesellschaften. Und darüber muss gesprochen werden. \nDas Gespräch wird live vor Publikum aufgezeichnet und kann wenig später in voller Länge auf deutschlandfunk.de und in der Deutschlandfunk-App gehört werden. Auf dem Podium: Festivalleiter Rainer Kern und der Schweizer Pianist Nik Bärtsch\, der sich bis in sein Werk hinein beständig mit wissenschaftlichem Wissen auseinandersetzt. \nFür den DLF moderieren wird die Journalistin\, Kuratorin und Musikerin Sophie Emilie Beha.
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SUMMARY:Erwin Ditzners Carte Blanche
DESCRIPTION:Klassische Win-Win-Situation: Rainer Kern stellte Erwin Ditzner vor über 15 Jahren einen Blankoscheck aus: An seinem Carte-Blanche-Abend darf der zwischen Rock und Free Jazz alle Idiome beherrschende Schlagzeuger sich ein Programm aussuchen und musikalische Grenzziehungen einfach ignorieren. Im Gegenzug wird das Publikum mit tollkühnen Improvisationen beschenkt!
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SUMMARY:Irreversible Entanglements
DESCRIPTION:Moor Mother ist eine der bedeutendsten Universal- Künstlerinnen unserer Zeit. Nun kehrt sie mit dem Kollektiv Irreversible Entanglements zu Enjoy Jazz zurück. Mit dem aktuellen Album „Protect Your Light“ wurde aus den freien Radikalen\, dem Zorn und der politischen Bekenntniskraft in der Tradition der Fire Music eines Archie Shepp\, den Moor Mother zutiefst verehrt\, etwas Neues. Der unverändert aktivistische Impetus wurde in einen Mix aus Schönheit\, Dringlichkeit und Schärfe eingebettet. Das Ziel lautet gesellschaftliche Veränderung. Moor Mothers Spoken-Word-Lyrik verschlingt dabei jeden Ansatz einer sich nur selbst bestätigenden poetischen Ästhetik einfach und spuckt ihn\, komprimiert zu einer Art Urrhythmus\, peitschend wieder aus. Diese Kunst operiert am offenen Herzen. Angetrieben von dem Willen\, Rettung zu bringen.
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SUMMARY:Christian Muthspiel & Orjazztra Vienna
DESCRIPTION:Das Orjazztra Vienna ist eine Art Fortführung des renommierten Vienna Art Orchestra und doch etwas ganz Eigenes. Es ist eine Spielwiese für den Komponisten und Posaunisten Christian Muthspiel und zugleich ein Experimentierfeld für junge Musiker:innen aus der Wiener Szene. Vor allem aber kann Muthspiel mit diesem Klangkörper konzentriert und en détail an dem arbeiten\, was ihm wichtig ist\, „also wirklich dynamisch spielen\, wirklich an den Klangfarben\, wirklich an der Phrasierung arbeiten“\, wie er dem BR verriet. Er kann problemlos auch komplexe Stücke umsetzen\, weil ihm dafür bis zu 18 individuelle Stimmen zur Verfügung stehen. Darunter ein ganz besonderes Herzensprojekt: die Orchestrierung der unvergleichlichen Lyrik von Ernst Jandl\, dem jazzaffinen Sprachkünstler. Denn Jandl\, der noch mehrfach selbst mit Muthspiel zusammengearbeitet hat\, würde dieses Jahr 100. Mit „Vom Jandln zum Ernst“ hat Muthspiel ein musikalisches- literarisches Großwerk geschaffen – ein Oratorium für Dichterstimme und 17 Solist:innen. Kurzum: ein Ereignis. Und eine der letzten Chancen\, Christian Muthspiel noch einmal live zu erleben\, bevor er Ende des Jahres seine Bühnenkarriere beenden wird.
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SUMMARY:Camila Nebbia
DESCRIPTION:Klappern und Hauchen\, Pressen und Pusten\, Hochgeschwindigkeits-Kaskaden und balladesk-seufzende Miniaturen\, schrille Überblasmotive\, Cluster und lyrische Klänge. Ausuferndes High-Energy-Spiel\, Fantasiereichtum\, fesselnde Spannungsbögen. All das macht Camila Nebbia zu einer der faszinierenden Improvisatorinnen der Free-Jazz-Szene. Ihre Offenbarung hatte die 1987 in Bueonos Aires geborene Saxophonistin mit Ornette Colemans Album „Crisis“ – das habe ihr\, der klassisch ausgebildeten Musikerin\, die Richtung gewiesen. Als weitere Einflussgröße ist natürlich ihr Landsmann Gato Barbieri zu nennen\, aber man darf auch an die Expressivität Peter Brötzmanns denken oder die Virtuosität Evan Parkers\, der durch Zirkularatmung Phrasen schier ins Unendliche dehnen kann.Eigentlich aber reicht es zu sagen: Niemand spielt wie Nebbia. Dass sie\, geprägt von der wechselvollen Geschichte Argentiniens und ihrem Umzug nach Berlin\, Musik nicht nur als formales Experiment sieht\, sondern auch als Auseinandersetzung mit Erinnerung und Identität\, macht ihre Kunst noch reizvoller.
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SUMMARY:Jelena Kuljić
DESCRIPTION:Die SZ brachte es auf den Punkt: Diese Stimme ist ein Ereignis! Sie gehört der 1976 geborenen Jelena Kuljić\, die man nicht nur als Sängerin\, sondern auch als Schauspielerin kennt. Seit 20 Jahren ist sie in musikalischen Theaterproduktionen an den ersten Bühnen des Landes zu erleben – am Thalia Theater in Hamburg\, an der Berliner Volksbühne oder der Wiener Burg. Daneben aber begeistert sie im Duo mit dem Bassisten Greg Cohen oder mit der Band Kuu!\, in der u.a. der finnische Gitarrist Kalle Kalima und der preisgekrönte Drummer Christian Lillinger mit von der Partie sind. Die sind auch Teil des Projekts „Fundamental Interactions“\, zu dem Olga Reznichenko und Tim Dahl dazustoßen: Mit großer improvisatorischer Freiheit\, im Spannungsfeld zwischen Elektronik und Avantgarde bewegt sich Kuljić mit eigenen Lyrics und Lyrik von Dichtern Ex-Jugoslawiens durch die Themenfelder Heimat\, Sprache und Identität. Und das mit sensibler Phrasierung\, facettenreicher Expressivität und vom Jazz befeuerter Rhythmusgabe. Wirklich ein Ereignis.
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SUMMARY:Simin Tander
DESCRIPTION:Simin Tanders Gesang bräuchte man genau genommen gar nicht zu verstehen\, es genügt\, ihn zu spüren und sich ihm einfach anzuvertrauen. Ein Gesang\, der Leerstellen mitführt\, die durch das kurze Anhauchen von Silben entstehen und von so existenzieller Bedeutung sind wie die kurze Pause zwischen dem Ein- und Ausatmen. Wenn man diesen Gesang aber verstehen möchte\, weil es einem nicht genügt\, ihm etwas über sich selbst zu erfahren\, dann muss man wissen\, dass seine Wurzel eine Art resilienter Selbstvergewisserung der Künstlerin als Kind ist. Schicksalsschläge haben die Erschaffung eines inneren Raumes erforderlich gemacht\, unzugänglich von außen\, sicher vor all dem\, was man\, zumal als Kind\, nicht beeinflussen kann. Wenn die Fantasie beginnt\, diesem Raum eine Stimme zu geben\, dann entstehen daraus Lebenslieder\, oft in Tanders Vatersprache Pashto\, und damit Musik wie eine Perlenkette aus leuchtenden Tönen. \nIm Anschluss an das Konzert findet ein Artist Talk zum Festival Thema Knowing statt.\nDas Gespräch führt Maxi Broecking.
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SUMMARY:Claus Boesser-Ferrari\, Joss Turnbull & Mia Ferrari
DESCRIPTION:Träumen Atome? Lässt sich Denken poetisieren? Und wie in Musik übersetzen? Können Teilchen tanzen? Im Roman „Das Prinzip“ über Werner Heisenberg schildert Jérôme Ferrari nicht nur ein widersprüchliches Leben\, sondern das Auseinanderbrechen und die Neuformierung eines Weltbilds. Gitarrist Claus Boesser-Ferrari\, Perkussionist Joss Turnball und die Filmerin Mia Ferrari umspielen Passagen daraus in einer multimedialen Versuchsanordnung: Die Unschärferelation der Quantenphysik – zwei komplementäre Größen können nicht gleichzeitig beliebig genau bestimmt werden – gilt auch in der Kunst: Es gibt nicht das Ding an sich\, sondern immer nur die Relation. Wäre das nicht eine Definition musikalischen Zusammenspiels? Wird es nicht noch spannender\, wenn eine zusätzliche Komponente hinzukommt\, der Film\, und wenn alles\, ein Text\, die Elementarteilchen musikalischer Systeme\, Bild und Ton\, zusammenrauschen? Nichts lässt sich an diesem Abend berechnen\, aber in die Erkenntnislücke schlüpfen die Kreativität\, die Vorstellungskraft\, das Spiel.
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SUMMARY:Alexandra Lehmler invites Apollonio Maiello & Jörg Brinkmann
DESCRIPTION:Die Besetzung erinnert an das klassische Klaviertrio der europäischen Musikgeschichte: ein Tasteninstrument\, ein Streichinstrument und eine Melodiestimme. Doch statt der Violine oder Klarinette tritt hier das Saxophon in den Vordergrund – mit seiner klanglichen Vielschichtigkeit und Ausdruckskraft. Alexandra Lehmler (Saxophon)\, Apollonio Maiello (Klavier) und Jörg Brinkmann (Violoncello) formen eine kammermusikalische Einheit\, in der sich die Klarheit notierter Musik mit der Offenheit improvisierter Klanggestaltung verbindet. \nAusgehend von einer gemeinsamen Sensibilität für Struktur\, Klangfarbe und Interaktion entfaltet das Trio einen vielschichtigen musikalischen Dialog. Apollonio Maiellos harmonische Raffinesse am Klavier trifft auf Brinkmanns lyrisch-perkussives Cellospiel und Lehmlers farbenreiche\, oft vokal anmutende Saxophonlinien. Es ist Musik\, die zugleich formbewusst und frei ist – zwischen klassischer Architektur und jazzbasierter Spontaneität. \nDiese Trioformation ist keine bloße Fusion von Stilen\, sondern ein fein gewebtes Netz aus Tradition und Gegenwart\, Improvisation und Komposition. Sie verbeugt sich vor der klassischen Kammermusik und lotet gleichzeitig die klanglichen und narrativen Möglichkeiten aktueller Jazzsprachen aus – mit Neugier\, Tiefe und einem Gespür für das Unvorhersehbare.
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DESCRIPTION:Lieder\, die uns berühren\, sind nicht selten Ausdruck einer persönlichen oral History des Künstlers oder der Künstlerin. Enjis Musik verfügt über genau diesen Kern im Sinne einer alles und alle verbindenden Kraft. Dem „Guardian“ erzählte die Sängerin dazu unlängst Folgendes: „Jeden Tag\, wenn meine Eltern von der Arbeit in der Fabrik nach Hause kamen\, trafen sie sich mit einer Gruppe von Freunden in unserer Jurte\, um sich zu entspannen\, und irgendjemand fing immer an zu singen. Bald stimmten wir alle mit ein und sangen alte Volkslieder\, um uns warm zu halten und uns bis tief in die Nacht hinein auszudrücken.“ Gemeinschaft in und durch die Musik als Stoff für eine Weltkarriere: Aufgewachsen in Ulaanbaatar\, der Hauptstadt der Mongolei\, in München Jazz studiert\, ihrer Heimat mit dem Album „Ulaan“ ein Denkmal gesetzt\, damit die Welt verwundert („Jazzsängerinnen wie diese klingen selten so unprätentiös\, originell und frei“\, New York Times) und die relevanten Bestenlisten rund um den Globus gestürmt. Zu Enjoy Jazz kommt sie mit ihrem aktuellen Album „Sonor“: formschöne Kompositionen von samtener Zartheit\, optimistisch\, im Hören diskret umfangend und dabei von tränenschöner Klarheit und Offenheit.
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