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DESCRIPTION:Zwischen Momenten musikalischen Chaos und klanglicher Schönheit taumelten die Young Mothers hin und her\, schrieb das Glide Magazine. Und meinte das natürlich als Kompliment. Das Verb „taumeln“ allerdings fasst es nicht ganz. Die Young Mothers sind sich ihres Tuns sehr bewusst\, und was als Chaos erscheinen mag\, trägt den Keim von Struktur und Wohlklang in sich. Genregrenzen werden von der Band um den norwegischen Bassisten Ingebrigt Håker Flaten dabei nicht ignoriert\, sie existieren schlicht gar nicht. Flaten hat mit Musikern wie Bugge Wesseltoft oder Joshua Redman gearbeitet\, vor allem aber ist er ein gewichtiger Name in der Free-Jazz-Szene. Bei den Young Mothers wird Improvisation mit Hip-Hop\, Funk\, Hard- und Grindcore vermischt\, Jazz mit sehr tighten Rhythmustexturen\, abgedrehte Lyrics mit schneidenden Gitarrenriffs. Die jüngste Platte des norwegisch-amerikanischen Ensembles heißt „Better If You Let It“. Wer den Rat befolgt\, wird per Soundrausch einmal kräftig durchgeschleudert. Versprochen!
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SUMMARY:Shai Maestro Quartet
DESCRIPTION:„Ich versuche immer\, die Geschichte des Jazz zu würdigen\, ohne dabei jemand anderes sein zu wollen – sondern die Musik aus mir herausfließen zu lassen“\, sagt der Pianist Shai Maestro. Dabei spielte er als Kind zunächst klassische Musik. Über Oscar Peterson und Keith Jarrett kam er zum Jazz. Er gewann mehrere Klavier-Wettbewerbe; ein Stipendium am berühmten Berklee College of Music aber schlug er aus. Stattdessen ging er kurz darauf mit dem Bassisten Avishai Cohen auf Tour und erarbeitete sich einen hervorragenden Ruf als Sideman. In Brooklyn formierte Maestro bald darauf sein eigenes Trio\, in der Folge gab es allseits gefeierte Alben beim Label ECM. „Shai Maestro zu hören ist\, als würde man in einer neuen Welt erwachen“\, staunt All About Jazz\, und zwar in einer sehr realen. Denn\, so Maestro: „Wir leben in der Welt von Photoshop und Künstlicher Intelligenz\, in der alle Körper perfekt sind und alle Musik quantifiziert. Da möchte man nur noch ausrufen: Gebt mir etwas\, das echt ist!“
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DESCRIPTION:Aufgrund der hohen Nachfrage bieten wir eine zusätzliche Show an. \n„Ich versuche immer\, die Geschichte des Jazz zu würdigen\, ohne dabei jemand anderes sein zu wollen – sondern die Musik aus mir herausfließen zu lassen“\, sagt der Pianist Shai Maestro. Dabei spielte er als Kind zunächst klassische Musik. Über Oscar Peterson und Keith Jarrett kam er zum Jazz. Er gewann mehrere Klavier-Wettbewerbe; ein Stipendium am berühmten Berklee College of Music aber schlug er aus. Stattdessen ging er kurz darauf mit dem Bassisten Avishai Cohen auf Tour und erarbeitete sich einen hervorragenden Ruf als Sideman. In Brooklyn formierte Maestro bald darauf sein eigenes Trio\, in der Folge gab es allseits gefeierte Alben beim Label ECM. „Shai Maestro zu hören ist\, als würde man in einer neuen Welt erwachen“\, staunt All About Jazz\, und zwar in einer sehr realen. Denn\, so Maestro: „Wir leben in der Welt von Photoshop und Künstlicher Intelligenz\, in der alle Körper perfekt sind und alle Musik quantifiziert. Da möchte man nur noch ausrufen: Gebt mir etwas\, das echt ist!“
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SUMMARY:Kruder & Dorfmeister
DESCRIPTION:In den 90ern drehte sich der Wind – politisch\, ökonomisch\, ästhetisch. Eines der Popkultur-Phänomene\, die diesen Prozess begleiteten: DJs traten aus dem Schatten hinaus ins Rampenlicht und wurden Stars. Zwei\, die dabei besonders hell leuchteten und aus ihren soliden bürgerlichen Namen eine Trademark machten\, waren Peter Kruder und Richard Dorfmeister. Kruder & Dorfmeister haben von Madonna bis Depeche Mode alle geremixt\, und mit ihren Alben – vor allem „The K&D Sessions“ (1998)\, mit dem sie das allererste Enjoy Jazz Festival beschlossen – gelang den Wienern eine Weltkarriere. Ihre eklektische Mixtur aus Downbeat\, Dub-Step\, Trip-Hop und Nu-Jazz\, ihre flächigen Klangskulpturen\, die hypnotische Kraft ihrer Sets machten sie zu höchst erfolgreichen Trendsettern der Clubszene. Wie vor ihnen Lennon/McCartney\, Simon/Garfunkel oder Sonny/Cher verfolgten sie irgendwann auch Soloprojekte\, bringen jetzt aber wiedervereint ihren Geniestreich von 1998 erneut auf die Bühne. Ladies & Gentleman\, die Großmeister des sophisticated Elektrotracks und der Gegenentwurf zum teutonischen Techno (Wien eben!) kommen wieder in die Stadt! \nAb 16:30 Uhr Warm-up Cocktail mit CMB & Benjibaby im 15High Bar des ATLANTIC HOTELS.
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SUMMARY:Tigran Hamasyan
DESCRIPTION:Das Nahe fremd erscheinen lassen\, das Fremde nah: Vielleicht könnte man so den Pianisten Tigran Hamasyan beschreiben. Seine armenische Heimat mit ihrem zwischen Asien und Europa gespannten Erbe prägen seine Musik – ebenso wie der Jazz\, die Rock-Musik\, ja\, sogar Heavy Metal. Denn all das fließt ins Spiel Hamasyans ein\, und es sorgt für außergewöhnliche produktive Spannungsfelder. 1987 geboren\, galt Hamasyan bald als Wunderkind. Mit 19 dann gewann er die renommierte Thelonious Monk Jazz Competition. Im selben Jahr erschien sein Debütalbum. Als Brad Mehldau die Platte hörte\, war er ebenso begeistert wie verwirrt. In einem Beitrag für die New York Times konstatierte er\, sie verfüge über „ein wirklich wildes ungerades Metrum und diese verzerrte\, aggressive Klavierbehandlung. Man möchte mit dem Kopf wackeln\, auf diese wirklich coole Art und Weise\, aber es ist auch Jazz…“. Mit seinem Trio hat Hamasyan zu einer faszinierend symbiotischen Einheit gefunden\, so dass auf der Bühne im schönen Neustadt etwas geschehen kann\, was der zweifache Gewinner des Deutschen Jazzpreises in einem Interview einmal so beschrieb: „Ich lasse wirklich los\, wage mich ins Unbekannte. Es hilft\, ‚ganz ohne Zweck‘ zu spielen.“
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LOCATION:Saalbau\, Bahnhofstraße 1\, Neustadt an der Weinstraße\, Rheinland-Pfalz\, 67434\, Deutschland
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SUMMARY:ganavya
DESCRIPTION:Die Sängerin\, deren Arbeit sich wie ein Gebet anfühlt“\, titelte die New York Times. Die Multinstrumentalistin ganavya wurde in New York geboren\, aufgewachsen aber ist sie in Tamil Nadu (Indien). Ohne traditionelle Schulbildung\, erwarb sie u.a. Abschlüsse am Berklee College of Music\, der UCLA (Ethnomusikologie) und in Harvard. Allein mit ihrer Stimme vermag sie eine transzendente Intimität zu erzeugen. Sie tut dies unverkennbar mit Bezug auf Alice Coltrane. Denn ganavya hat regelrecht erforscht\, wie sich diese Urmutter des spirituellen Jazz frei mäandernd und doch voller Klarheit durch die Musik bewegt. In der Folge hat sie vieles in ihrer eigenen Musik ritualisiert\, die Grenzen aber stets fließend und offen gehalten. Ihr Album „Daughter of the Temple“\, mit einer 18-minütigen Variation des John-Coltrane-Klassikers „A Love Supreme“ als Abschluss\, wurde in einer meditativen Atmosphäre aufgenommen\, die für die Mitmusiker:innen von Esperanza Spalding über Shabaka bis zu Vijay Iyer eine intensive Erfahrung gewesen sein dürfte – Fußwaschungen inklusive. „Ich singe\, weil ich wirklich glaube\, dass ich sterben werde\, wenn ich es nicht tue“\, sagt ganavya. \n 
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LOCATION:Karlstorbahnhof\, Marlene-Dietrich Platz 3\, Heidelberg\, Baden-Württemberg\, 69126\, Deutschland
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SUMMARY:Abdullah Ibrahim Trio
DESCRIPTION:Abdullah Ibrahim\, der einflussreichste Pianist und Jazz-Komponist Südafrikas\, wurde letztes Jahr 90\, und um diesen Geburtstag herum konnte man ihn zusammen mit Jason Moran in New York dabei erleben\, wie er seinem Vorbild und Mentor Duke Ellington huldigte. Man konnte ihn solo in Ravenna hören oder mit seinem Trio in Berlin. Ein Denkmal für die Ewigkeit gesetzt hat er sich mit seinem Stück „Mannenberg“\, das zur inoffiziellen Hymne der Anti-Apartheid-Bewegung in Südafrika wurde. Mit Cleave Guyton Jr. und Noah Jackson beehrt er nun Enjoy Jazz\, dem er seit Jahren eng verbunden ist. „3“ heißt seine jüngste\, meditativ gestimmte Aufnahme mit dieser Formation – er lässt seinen beiden Mitmusikern darauf viel Freiraum und ist doch permanent in dieser Musik präsent. Das Trio verwandelt sich zuweilen in ein Duo\, und wenn Ibrahim einsetzt oder solistisch Melodie und Harmonien entwickelt\, dann hat das etwas Kontemplatives: Die pure Essenz scheint auf. Seine Ideen kämen einfach\, sagte er mal. „Du siehst\, wie sich die Straße öffnet und folgst dem Weg.“ Dabei begleiten wir ihn liebend gern.
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SUMMARY:Enjoy Jazz Listening Bar: Tina Edwards
DESCRIPTION:Mitten im hektischen Alltag wird das aufmerksame Zuhören zur seltenen Kunst. Die Listening Bars bei Enjoy Jazz laden dazu ein\, sich ganz auf die Musik einzulassen – in intimer Atmosphäre\, bei exzellenten Drinks und auf feinster HiFi-Technik. In Kooperation mit Hirsch + Ille und nach der erfolgreichen Premiere 2023 setzt Enjoy Jazz auch in diesem Jahr auf das entschleunigte Format: Slow Hearing statt Stream-Zapping. \nIm Zentrum des Abends steht ein ausgewähltes Vinyl-Album\, das in voller Länge abgespielt wird. Zuvor führt Hostin Tina Edwards persönlich in das Werk ein. Die Londoner DJ\, Musikjournalistin und Rundfunksprecherin gilt als eine der spannendsten Selector-Persönlichkeiten in UK – mit einem Gespür für das Besondere zwischen Jazz\, souligem House\, Disco\, Funk\, Latin und Afro-Grooves. Ob auf Festivals wie Glastonbury\, in der Boiler Room Session oder bei ihren eigenen Love is Everywhere-Partys: Tina bringt Menschen zum Tanzen – und zum Zuhören. Als Kuratorin\, DJ und Radiomoderatorin (u.a. BBC Radio 3\, Jazz FM\, British Airways) ist sie international gefragt – und bekannt dafür\, ihr Publikum mit Neugier\, Wissen und Charme an die Hand zu nehmen und auf musikalische Entdeckungsreise zu schicken. \nIm Anschluss an das Hörerlebnis gibt es Gelegenheit zum Austausch mit der Künstlerin – über Musik\, Kultur und das\, was entsteht\, wenn man sich voll und ganz auf den Klang einlässt. \nDie Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.
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SUMMARY:Makaya McCraven
DESCRIPTION:Er nennt sich „Beat Scientist“ und gilt als einer der wichtigsten Protagonisten des zeitgenössischen Jazz und insbesondere der neuen Chicagoer Szene: Makaya McCraven. Als Meister der musikalischen Collagierung lässt der Schlagzeuger und Produzent Einflüsse von Hip-Hop\, Drum’n’Bass\, Jazz und seiner eigenen Beat-Philosophie virtuos in seine Musik einfließen. Einem breiten Publikum bekannt wurde er spätestens mit seiner Neuinterpretation des letzten Gil Scott-Heron Albums: „We’re New Again“ heißt es bei McCraven und amalgamiert Blues\, Spiritual und Free Jazz zu einem wuchtigen Statement\, das den Wegbereiter des Rap in seiner historischen Bedeutung respektvoll feiert. Mit seinem jüngstes Soloalbum „In These Times“ hat der „Beat Scientist“ in einer über siebenjährigen Kraftanstrengung noch weitere Ingredienzien in seine Musik gepumpt – elektronische\, symphonische\, dem Funk und Hip-Hop entliehene – und daraus Klanglandschaften geformt\, die\, was ohne Übertreibung gesagt werden kann\, den Jazz um mindestens zehn Jahre jünger machen.
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DESCRIPTION:Erstmals vergibt Enjoy Jazz den Titel „Artist in Residence“ nicht an eine:n Künstler:in\, sondern an eine Plattenfirma. Um das zu verstehen\, müssen wir kurz nach L.A. blicken: Plakate säumen die Straßen\, weiße Schrift auf schwarzem Grund. Sie gehören zu einer Veranstaltungsreihe\, aus der ein Label hervorging\, das inzwischen Kultstatus genießt: „Jazz is Dead“. Hinter dem Projekt stehen der Multiinstrumentalist und Kendrick Lamar-Produzent Adrian Younge und Ali Shaheed Muhammad\, Mitbegründer von A Tribe Called Quest. Enjoy Jazz ist es gelungen\, einen großen Label-Abend nach Heidelberg zu holen. Und nicht nur Adrian Younge kommt. Er bringt weitere Top-Acts mit: den Sänger Bilal (u.a. Beyoncé\, Kendrick Lamar)\, den gefeierten Protagonisten der Neo-Soul-Bewegung\, und\, eine besondere Ehre\, die 85-jahrige Saxofon-Legende Gary Bartz\, Mitstreiter von Eric Dolphy\, Max Roach\, McCoy Tyner oder Miles Davis. Das nennt man dann wohl ein Festival-Highlight
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SUMMARY:Anouar Brahem Quartet
DESCRIPTION:Vor einigen Jahren lief im ZDF eine Dokumentation über einen Notfallseelsorger. Als Antwort auf die Frage\, wie er all die schlimmen Eindrücke seines Arbeitstages wieder loswerde\, legte er eine Platte auf: Anouar Brahems „Astrakan café“\, erschienen vor genau 25 Jahren. Ein Meisterwerk der heilenden Musik. Ein Kritiker beschreibt es nüchterner\, aber nicht weniger treffend\, so: Der tunesische Oud- Virtuose wandere frei zwischen musikalischen Welten – zwischen denen\, die er bewohne\, und jenen\, die in ihm wohnten. In Tunis geboren\, bereiste Brahem bald den halben Erdball\, und sein Medium\, mit dem er die Welt kennenlernte und zu sich einlud\, war die Musik. „Ich wollte mit Musikern der verschiedensten Traditionen zusammenspielen“\, sagt er. Was er inzwischen seit über 40 Jahren tut\, mit Größen wie Jan Garbarek\, Dave Holland oder Jack DeJohnette. Für sein Hauslabel ECM hat er zuletzt in All-Star-Besetzung das Album „After the Last Sky“ aufgenommen. Ein Album das mit Liebe und großer Sorge die Lage im Nahen Osten mitführt. Seine fraglos berührende Aufführung bildet den offiziellen Abschluss von Enjoy Jazz 2025.
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SUMMARY:Charles Lloyd Sky Quartet
DESCRIPTION:Wenn man derjenige ist\, mit dem nach wie vor alle spielen und von dem alle lernen wollen\, egal\, welche Stufe der Brillanz sie längst selbst erreicht haben\, dann ist eine traumhaft gut besetzte Formation einfach nur eine logische Folge. Und die Besetzung dieser Encore-Veranstaltung ist genau das: ein Traum. Drei herausragende Protagonisten der mittleren Jazz-Genration treffen auf den inzwischen 87-jährigen Charles Lloyd\, der in den letzten Jahren nicht weniger als zehn neue Alben veröffentlicht hat: mit Bill Frisell\, Zakir Hussain oder Lucinda Williams. Und keines davon atmet den schalen Geist von Nostalgie. Lloyd\, der sich seit den 1950ern als Saxofonist\, Flötist und Komponist zwischen Blues\, Avantgarde\, Hardbop und Rock bewegt\, verfügt über eines der reichsten Vokabulare unter den Jazz-Musiker:innen. Das großartige aktuelle Quartett bietet ihm ein Fundament\, auf dem er mit seinem altmeisterlich-warmen Ton die sublimsten Melodielinien\, subtilsten Changes\, spirituellsten Erfahrungen und komplexesten Gefühle miteinander verschmelzen kann. Das aktuelle Album „The Sky Will Be There Tomorrow“\, 2024 auf Blue Note erschienen\, ist eine frohe Botschaft in düsteren Zeiten. Und\, fast müßig zu sagen\, laut DownBeat das „Album des Jahres“.
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